Warum sollte man in unseren Stöber-Treffs einkaufen?

      1. Güns­tig ein­kau­fen – ver­ant­wor­tungs­voll handeln
        Hoch­wer­ti­ge Secon­d­hand-Waren zu fai­ren Prei­sen – für alle, die bewusst und preis­be­wusst konsumieren.
      2. Sozia­les Enga­ge­ment unterstützen
        Mit jedem Ein­kauf wer­den sozia­le Pro­jek­te im WTM geför­dert und Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­la­gen aktiv unterstützt.
      3. Nach­hal­tig­keit stärken
        Durch Wie­der­ver­wen­dung von Klei­dung, Möbeln und All­tags­ge­gen­stän­den wer­den Res­sour­cen geschont und die Umwelt entlastet.
      4. Arbeits­plät­ze schaffen
        Die Stö­­ber-Treffs bie­ten Beschäf­ti­gung, Qua­li­fi­zie­rung und Per­spek­ti­ven – beson­ders für Men­schen mit erschwer­tem Zugang zum Arbeitsmarkt.
      5. Ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot entdecken
        Von All­tags­ge­gen­stän­den bis zu ech­ten Uni­ka­ten – das Sor­ti­ment ist abwechs­lungs­reich, aktu­ell und vol­ler Überraschungen.
      6. Regio­nal han­deln, lokal helfen
        Der wirt­schaft­li­che Kreis­lauf bleibt in der Regi­on. Jeder Euro unter­stützt direkt die Arbeit des WTMs vor Ort.
      7. Wert­schät­zung statt Wegwerfen
        Noch brauch­ba­re Din­ge wer­den nicht ent­sorgt, son­dern fin­den ein zwei­tes Zuhau­se – sinn­voll und ressourcenschonend.
      8. Offen für alle
        Die Stö­­ber-Treffs sind Orte der Begeg­nung, an dem alle will­kom­men sind – unab­hän­gig von Her­kunft, Ein­kom­men oder Lebenslage.
      9. Trans­pa­renz und Vertrauen
        Alle Erlö­se flie­ßen direkt in gemein­nüt­zi­ge Pro­jek­te des WTMS – klar nach­voll­zieh­bar und ver­ant­wor­tungs­voll eingesetzt.
      10. Mit gutem Gefühl einkaufen
        Wer hier kauft, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, son­dern trägt aktiv zu sozia­lem Zusam­men­halt und öko­lo­gi­scher Ver­ant­wor­tung bei.
      11. Ein­zig­ar­ti­ge Stü­cke statt Massenware
        Ob Vin­­ta­­ge-Möbel oder Ein­zel­stü­cke mit Geschich­te – hier fin­den sich ech­te Besonderheiten.
      12. Ein Bei­trag zur Kreislaufwirtschaft
        Durch den Wie­der­ver­kauf gebrauch­ter Waren wird die Lebens­dau­er von Pro­duk­ten ver­län­gert – res­sour­cen­scho­nend und effektiv.
      13. Ver­mei­dung von Abfall
        Noch nutz­ba­re Gegen­stän­de wer­den nicht ent­sorgt, son­dern sinn­voll wei­ter­ver­wen­det – ein akti­ver Bei­trag gegen Wegwerfgesellschaft.
      14. Bar­rie­re­frei­er Zugang
        Die Stö­­ber-Treffs sind offen und zugäng­lich – für alle Men­schen, unab­hän­gig von finan­zi­el­len oder kör­per­li­chen Voraussetzungen.
      15. Ver­ant­wor­tung statt Überkonsum
        Der bewuss­te Ver­zicht auf Neu­wa­re redu­ziert den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck und för­dert nach­hal­ti­gen Konsum.
      16. Gesell­schaft­li­che Teil­ha­be fördern
        Die Stö­­ber-Treffs ermög­licht Teil­ha­be – sowohl für Käufer*innen als auch für Mitarbeitende.
      17. Raum für Begeg­nung und Austausch
        Die Stö­­ber-treffs sind nicht nur ein Ort des Ein­kaufs, son­dern auch ein sozia­ler Treff­punkt mit Nähe und Menschlichkeit.
      18. Prak­ti­sche Hil­fe für Men­schen in Notlagen
        Güns­ti­ge Waren schaf­fen kon­kre­te Ent­las­tung – beson­ders für Men­schen mit nied­ri­gem Einkommen.
      19. Fai­re Prei­se, soli­da­ri­sches Konzept
        Alle pro­fi­tie­ren – durch fai­re Preis­ge­stal­tung, geziel­te Unter­stüt­zung und sozia­le Ausgewogenheit.
      20. Ein Pro­jekt, das verbindet
        Die Stö­­ber-Treffs brin­gen Men­schen zusam­men – durch Spen­den, Enga­ge­ment, Ein­kauf und Zusammenarbeit.
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