Werk-Zeug

Kurz vor dem 30jährigen Jubi­lä­um wur­de von eini­gen Mit­ar­bei­tern eine Skulp­tur geschaf­fen, die ein­drucks­voll die Arbeits­be­rei­che des WTMs dar­stellt. Ein Minia­tur­bü­cher­schrank wur­de dabei so in das Dach inte­griert, dass er die Funk­ti­on eines Schorn­steins über­nimmt. Ein Zeich­nung des Erschaf­fers zeig­te die Idee der Skulptur.

Diver­se Gegen­stän­de, die in den jewei­li­gen Arbeits­be­rei­chen zu fin­den sind, wur­den dazu gesammelt.

Nach genau­er Aus­wahl erfolg­te die Behand­lung mit wei­ßer Far­be. Anschlie­ßend wur­den die Gegen­stän­de so unter dem Dach ange­ord­net, ver­schraubt und ver­klebt, dass  sie mit­ein­an­der in Ver­bin­dung stehen.

Die­se Skulp­tur mit dem Namen „Werk-Zeug“ spie­gelt die ein­zel­nen Arbeits­be­rei­che im WTM wider. Das Dach stellt den geschütz­ten Rah­men dar. Sie befin­det sich im Vor­gar­ten in der Helmkestraße.

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