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Nachrichten - Matt Broetchen

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Suche/Biete / Treupunkte von Kaufland
« am: 08. Dez. 2016, 15:25:28 »
Moin, ich habe aus der Treuepunkte Aktion von Kaufland diverse Punktezettel voll da ich dort privat, aber auch dienstlich einkaufe.
 
Ich könnte mir jetzt die Bude mit Artikeln von Ravensburger zustellen, ich kann es aber auch sein lassen und die Punktezettel an Menschen verschenken die sich noch den einen oder anderen Artikel aus der Aktion beschaffen möchten.

Wer also Bedarf hat, der melde sich bitte. Entweder hier im Forum oder beim WTM, ich bin in der Regel bis halb 1430 Uhr in der Küche anzutreffen.  ;)

https://www.kaufland.de/aktionen/treueaktion.html

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Kantine / Kantine, Essen, eine neue Idee
« am: 02. Apr. 2014, 14:14:38 »
Kantine, Essen, eine neue Idee

Während ich vorhin in der Kantine im Stöber-Treff war, erzählte man mir, das sich wieder Mal einige Mitarbeiter über das Essen beschwert haben bzw. über die Form wie es ihnen serviert wird, in der Helmkestraße in einer Warmhalteverpackung. Ich habe mir meinen Teil dazu gedacht, als man mir dann noch erzählte das sie es am liebsten im Topf geliefert bekommen würden, da hab ich mir gedacht, geht’s noch?

Ich habe dann nach meiner Rückkehr in die Helmkestraße Linda aufgesucht um zu fragen ob das ein Witz sei, nein war es nicht, es war ein Kommunikationsproblem. Wie Linda mir erzählte war es nur zum Teil richtig, nämlich der Teil wo sich über die Transportverpackung beschwert wurde.
Denn Linda hatte die Idee das Essen in Gastronormbehältern in einer entsprechenden Transportkiste in die Helmkestraße liefern zu lassen und das Essen frisch auszugeben. Diese Idee finde ich persönlich mal richtig gut und ist vielleicht auch eine Überlegung für die Geschäftsleitung.

Die Umsetzung ist ohne großen Aufwand durchführbar, wir haben auf diesen Weg bereits die Mitarbeiter im Stöber-Treff versorgt als noch in der Bogenstraße gekocht wurde.
GN-Behälter und Transportmittel sind vorhanden oder können kostengünstig beschafft werden. Im Bedarfsfall eine einmalige Anschaffung deren Kosten, durch den Wegfall der Kosten für Einwegverpackungen und Müllkosten aufgefangen oder minimiert werden können. GN-Behälter sind eine einmalige Anschaffung und fast unkaputtbar.
Ob die derzeitigen Verpackungen umweltfreundlich sind vermag ich nicht zu sagen, aber der Wegfall der Verpackungen trägt auf jeden Fall zur Müllvermeidung bei. Ich denke gerade Müllvermeidung und Umweltschutz sind hier im WTM ein Thema.

Im Fazit für mich, eine bessere Qualität der Speisen für den Gast, einfacher und sicherer Transport und natürlich Vermeidung von Müll.

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Kantine / Bier
« am: 02. Apr. 2014, 11:31:08 »
Bier

Weil es immer wieder ein Thema ist, habe ich mich mal hingesetzt und ein paar Fakten zum Thema Bier zu Papier gebracht… ;)

Für unsere Urahnen war der Gärungsprozess noch ein Rätsel, das Gelingen des Bieres blieb mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Heute gibt die moderne Technik dem Menschen die Möglichkeit, die Produktionsablaufpläne präzise zu steuern. Das setzt voraus, dass der Brauer ein Meister seines Faches ist.

In den charakteristischen Kupferpfannen und -bottichen der traditionellen Brauerei (heute auch in Gefäßen aus Edelstahl, der Heimbrauer benutzt hierzu einen gewöhnlichen Einkochapparat) wird aus Wasser, Malzschrot und Hopfen die Bierwürze gewonnen. Dazu wird im Maischbottich, einem Mischgefäß, zunächst das Malzschrot mit Wasser vermischt. Anschließend wird die so gewonnene Maische auf verschiedene Temperaturstufen erhitzt. Bei diesem Vorgang verflüssigen sich die sonst schwer löslichen Bestandteile des Malzschrots. Durch Mälzen und Maischen wird die unlösliche Stärke des Gerstenkorns freigelegt und durch die malzeigenen Enzyme in vergärbaren Malzzucker umgewandelt. Im Läuterbottich - er hat sozusagen die Aufgabe, die Spreu vom Weizen, sprich lösliche und unlösliche Bestandteile, voneinander zu trennen - setzen sich die Treber (unlösliche Bestandteile) auf dem Boden ab und bilden so einen Filter. Die Würze läuft durch. Von außen kann der Braumeister an der Durchlaufkontrolle feststellen, ob sie schön blank abläuft. Damit nichts von der wertvollen Würze in den Trebern zurückbleibt, wird die Filterschicht mit dem Aufhacker mehrmals gelockert und mit heißem Wasser überbraust. Der Rest, der noch immer viele wertvolle oder unlösliche Stoffe enthält, ist als nährstoffreiches Viehfutter in der Landwirtschaft begehrt.

Die Bierwürze läuft dann in die Sudpfanne und wird dort unter Beigabe von Hopfen gekocht. Sie enthält durch die Wasserverdampfung die gewünschte Konzentration, den Stammwürzegehalt. Das ist der Prozentanteil von gelösten und vergärbaren Stoffen. Damit der Stammwürzegehalt auch wirklich stimmt, wird er vom Braumeister mit der Würzespindel laufend kontrolliert. Vor der Gärung muss die Würze jedoch noch geklärt und gekühlt werden. Im Whirlpool, einem stehenden zylindrischen Tank, werden die beim Kochen ausgefällten Eiweißteilchen und Hopfenrückstände ausgeschieden. Die heiße geläuterte Würze wird heutzutage in modernen energiesparenden Wärmetauschern gekühlt.
Inzwischen ist es weitgehend üblich, die Prozessabläufe zu automatisieren, dies heißt jedoch nicht, dass Technik den Braumeister ersetzen kann.

Die gekühlte Würze fließt nun in die Gärgefäße. Früher einmal waren das Holzbottiche, dann ausgekleidete Wannen, schließlich Edelstahlgefäße. Das erst ermöglichte die mechanische und automatische Reinigung. Bei untergäriger Hefe dauert die Gärung etwa sieben Tage (obergärige weniger). Nach den ersten 24 Stunden bildet sich eine dicke Schaumschicht, die Kräusen. Ein natürlicher biologischer Prozess läuft ab: Malzzucker wird in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Voraussetzung dafür ist, dass alle Hefezellen die absolut gleichen Eigenschaften haben. Die Brauhefe wird deshalb in Reinzuchtanlagen aus einer einzigen Zelle bis zur benötigten Menge gezüchtet. Durch die Umwandlung in Alkohol wird der Extraktgehalt - er liegt ja anfänglich um ein Drei- bis Vierfaches höher als der resultierende Alkoholgehalt - langsam abgebaut. So kann der Braumeister genau kontrollieren, wie weit der Gärprozess fortgeschritten ist.

Noch kann man das Bier allerdings nicht genießen. Das Jungbier - so wird es in der Fachsprache jetzt bezeichnet - muss erst noch mehrere Wochen nachgären und reifen. Das geschieht in Lagertanks. Dort reichert sich das Jungbier auf natürliche Weise mit Kohlensäure an und reift bis zur geschmacklichen Vollendung aus. Damit die Kohlensäure auch im Bier bleibt, erfolgt die Nachgärung unter Druck. Bevor das Bier nun auf Fässer und Flaschen gefüllt wird, durchläuft es noch einen Filter. Dies dient der Klärung, d.h. der Verschönerung des Bieres: Beim Durchlauf wird es kristallklar - genauso wie es der Verbraucher liebt.

Moderne Flaschenfüllanlagen erreichen bis zu 100.000 Flaschenfüllungen pro Stunde - eine fast unvorstellbare Leistung der Technik.

Nach Abschluss der Lagerzeit durchläuft das Bier eine Filteranlage, die dazu dient, das Bier haltbar zu machen und optisch zu verschönern: Der Verbraucher bevorzugt kristallklares Bier. Das Filtersystem, das zumeist aus einem Vorfilter und einem Feinstfilter besteht, hält auch die kleinsten Partikelchen (Hefe-, Eiweiß- und Hopfenrückstände), die noch im Bier vorhanden sein könnten, zurück. Erst jetzt wird das Bier auf Fässer, Flaschen und Dosen gefüllt.

In der Bundesrepublik wird Bier zu rund 26 Prozent auf Fässer gefüllt. Dabei haben Metallfässer und Kegs die alten Holzfässer fast gänzlich verdrängt. Keg ist die englische Bezeichnung für zylindrische Metallbehälter. Der Hauptunterschied zwischen Metallfass und Keg besteht darin, dass beim Keg das Rohr (Degen), durch das das Bier fließt, eingebaut ist. Es ist leichter zu reinigen, handlicher und verfügt über ein besseres Anschlußsystem als die altbekannten Fässer, die "angestochen" werden müssen.
Ob Keg oder Fass, die Reinigung geschieht sehr sorgfältig. Nach dem Reinigen wird jedes einzelne Fass noch einmal gründlich auf Sauberkeit kontrolliert. Neben elektronischen Inspektionsmaschinen sind zur Kontrolle zusätzliche Prüfer eingesetzt. Damit das Bier beim Abfüllen nicht schäumt und die Kohlensäure nicht verloren geht, wird zunächst in den Fässern ein Gegendruck erzeugt, so dass das Bier schaumfrei einfließen kann.

Über 74 Prozent des Bieres werden auf Flaschen und Dosen gefüllt. Auch hier wird auf Sauberkeit geachtet. Moderne Anlagen reinigen bis zu 100.000 Flaschen pro Stunde. Flaschen mit Defekten werden aussortiert und dem Recycling zugeführt. Genau wie das Fassbier wird auch das Flaschenbier unter Gegendruck abgefüllt, um Schäumen und Kohlensäureverlust zu vermeiden. Anschließend presst der Verschließautomat die Kronkorken auf, und von der Etikettiermaschine erhält jede Flasche ihr Etikett.

Flaschenfüller, Verschließautomat und Etikettiermaschine sind in einer einzigen Anlage kombiniert. Nur Flaschen, bei denen Füllmenge, Verschluss und Etikett stimmen, passieren die Endkontrolle und kommen dann in Kästen. Vollautomatisch werden immer mehrere Kästen gleichzeitig gefüllt. Auf Paletten gestapelt treten sie dann den Weg in die Versandhalle an. Von dort gelangen sie in den Großhandel, Lebensmittel- und Getränkefachhandel, in die Gastronomie und damit zum Endverbraucher.


Quellen:

Klaus-Peter Gilbertz: Internationale Bibliographie zur Geschichte des Bieres, der Brauereien und des Brauwesens. Bergkirchen 2006 (2. Aufl.). ISBN 3-00-016701-3

Werner Back: Ausgewählte Kapitel der Brauereitechnologie. Hans Carl, Nürnberg 2005. ISBN 3-418-00802-X

Michael Rudolf: Die hundert besten Biere der Welt. Oktober Verlag, Münster 2006, ISBN 3-938568-25-9

Astrid Assél; Christian Huber: München und das Bier - Auf großer Biertour durch 850 Jahre Braugeschichte. Volk Verlag, München 2009, ISBN 978-3-937200-59-0

Michael Jackson: Bier. Dorling Kindersley 2005. ISBN 3-8310-0801-9


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Holzwerkstatt / Antw:Sonderverkauf in Schwarmstedt
« am: 02. Apr. 2014, 10:51:21 »
Ich find das mal richtig Klasse, wäre schön wenn es hier in Hannover auch Kooperationspartner geben würde die unsere Artikel ausstellen und verkaufen. Oder gibt es sie und ich weiß das nur nicht?

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Das ist eine ganz schön unchristliche Zeit für Fussballspiel! ;) Aber mal schauen, vieleicht schaue ich es mir an...

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1.April 2014 – Kohlrouladen, Salzkartoffeln, Specksoße, Orangencreme Rezept für 4 Personen

1 großer Weißkohl
750 g Hackfleisch Halb & Halb
1 Kg Kartoffeln
100 g Speck
2  Zwiebeln
1  Orange
1  Altbackenes  Brötchen
1  Ei
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kümmel, Zucker
1 EL Senf
Brühe
Mehl
¼ l Sahne
Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
½ l Orangensaft
½ l Zitrone
3 EL Speisestärke (Maizena)


Zitrone auspressen, Zitronensaft, Orangensaft, 4 EL Zucker, Speisestärke aufkochen, bis es zu einer Creme eindickt. In einer Schüssel auskühlen lassen. Sahne steif schlagen, unter die Creme heben. Orangen in Spalten schneiden, damit ausgarnieren. Kaltstellen.

Kohl putzen, die äußeren Blätter entfernen. Kohl  in einem Topf mit Brühe ansetzen. Dabei kommen etwas Salz, Pfefferkörner, Lorbeer, 1 Zwiebel, 1 TL Kümmel.
Auf kleiner Flamme etwa 15 - 20 min köcheln lassen. Kohl herausnehmen, Blätter am Strunk abschneiden. Für eine  Roulade zwei bis drei Blätter rechnen.

Altbackenes Brötchen im kalten Wasser einweichen und ausgedrückt zum Hackfleisch geben. Zwiebeln pellen, fein hacken, Senf, Kümmel, Salz, Pfeffer, Paprika und Ei ebenfalls dabei zu einem Hackfleischteig verkneten.

3 gehäufte Esslöffel Hackmasse auf ein Kohlblatt geben, einwickeln. Ein zweites Blatt und ein drittes Blatt umschlagen mit Küchengarn fixieren. Rouladen  goldbraun anbraten, mit dem Kohlfond angießen, bei mittlerer Flamme ca. 30 Min. fertig schmoren.

Speck in einer Pfanne auslassen, etwas Mehl einstäuben und mit Kohlfond aufgießen. Etwa 10 Min. bei kleiner Flamme köcheln lassen, mit Pfeffer, Kümmel und eventuell etwas Salz abschmecken.

Kartoffeln schälen, in reichlich Salzwasser ca. 25 Min. gar kochen.

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31.März 2014 – Schnitzel Tomate-Mozzarella, Kräuter-Rahmsoße, Butternudeln, Nusspudding Rezept für 4 Personen

600 g Schnitzel vom Schwein (aus Keule oder Oberschale)
500 g Nudeln
8  Eier
4 Tomaten
150 g Mozzarella
500 g Sahne 
Pfeffer, Salz, Paprika, Zucker, Zimt,
Hagelzucker
100 g gemahlene Nüsse
250 g Butterschmalz
Butter
Mehl
Semmelbrösel
1 Bund Frische Kräuter (alternativ TK-Kräuter)
180 g Puderzucker 
1/2 Glas Rum (Alternativ 2 Fläschchen Rumaroma)


Vom Metzger seines Vertrauens schöne Schnitzel schneiden lassen. Die Schnitzel mit Klarsichtfolie einschlagen, plattieren (klopfen).
Schnitzel beidseitig gleichmäßig würzen.
3 Eier verschlagen. Schnitzel in Mehl beidseitig wenden, durch die Eier ziehen und danach in Semmelbröseln wenden (die Brösel andrücken). Die Schnitzel abschütteln, überschüssige Brösel entfernen.
Reichlich Butterschmalz in einer passenden Pfanne erhitzen. Die Schnitzel in das heiße Fett legen, beidseitig goldbraun ausbacken. Schnitzel abtropfen lassen, mit Küchenkrepp das überschüssige Fett abtupfen. Tomaten und Mozzarella in Scheiben schneiden, Schnitzel damit belegen. Bei 200°C im Ofen kurz überbacken bis der Käse zerlaufen ist.

Kräuter waschen, trocknen, hacken. Etwas Butter in einem Topf schmelzen, mit Mehl abbinden. Unter rühren mit 200 g Sahne und Brühe angießen bis die Soße die richtige Konsistenz hat. Die Kräuter dazu geben, mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Nudeln in reichlich Salzwasser 8-12 Min. weich kochen, abgießen und in Butter schwenken.

5 Eier trennen, Eigelb und Zucker schaumig schlagen. Nüsse, mit etwas Zimt und Rum mischen, zum Eigelb geben. Eiweiß steif schlagen, Eischnee unterziehen.
Eine Puddingform mit Butter ausstreichen, mit Hagelzucker ausstreuen, Eimasse einfüllen. Puddingform mit Pergamentpapier abdecken, im Wasserbad ca. 45 Min. bei kleiner Flamme köcheln lassen. Abkühlen lassen, Pudding aus der Form stürzen. Restliche Sahne steif schlagen, mit Rum (oder Aroma) parfümieren, Pudding damit dekorieren.

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Forumsspiele / Antw:Kleines WTM-QUIZ
« am: 31. Mär. 2014, 14:15:40 »
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1. Platz   Jasmin    --> 4 Zirkuskarten und 1 DVD "Weddingplaner"

2. Platz   Neugier   --> 2 Bücher Rezepte, Tipps und mehr von Dorothea

3. Platz   Jessica    --> 1 DVD "Comedian Harmonists"
              Evelyn H.  --> 1 DVD "Iron Man"

Die Preise können ab sofort bei mir im Büro abgeholt werden

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Humorvolles, Nachdenkliches / Bundeswehrsprüche
« am: 31. Mär. 2014, 13:58:17 »
Mit einigen Kollegen hier im WTM macht das flaxen über über Bundeswehr immer wieder Spaß, hin und wieder kommen dann auch mal ein paar der alten Sprüche die heute nicht mehr ernst gemeint aber zu unserer aktiven Dienstzeit an der Tagesordnung waren. Ich hab euch hier mal ein paar der Sprüche aufgeschrieben, ich weiß das sind längst nicht alle, wenn ihr also etwas dazu beizutragen habt, nur zu...

Quelle: Meine aktive Dienstzeit bei der Bundeswehr, Kameradschafts-und Reservistentreffen ;)


Allgemeine Sprüche, die man jeden Tag hört

•Nooochhmaaaal! (Besonders beim Durchzählen! Es gibt keine Zwei, sondern immer nur Zwo)

•Was der Soldat nicht kann, das ü er. Und zum Üben hat er am Wochenende genügend Zeit und Gelegenheit!

•Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten.

•Das heißt nicht Entschuldigung! Ein deutscher Soldat entschuldigt sich nicht, er bittet um harte und gerechte Strafe.

•Das heißt nicht Achtung, sondern Vorsicht oder wollen SIE… MIIIICCCHH in die Grundstellung bringen?!

•Wenn Scheiße, dann Scheiße mit Schwung!

•Auftrag erkannt?

•Da wird nicht diskutiert!

•Wir können gleichzeitig singen, aber nicht gleichzeitig reden!

•Wir sind hier nicht bei “Wünsch dir was”!

•Wir können das auch üben!

•Mir platzt gleich der Arsch, dann fliegt aber die Scheiße!

•Ich glaub, es hackt!

•Es gibt keine Krankheit oder Verletzung, die nicht mit Hilfe unserer Sanitäter zum Tode führen könnte.

•So ein Schuss kostet zwischen acht bis zehn tausend Euro…je nachdem, wo er einschlägt.

•Guten Morgen, Ihr Maden!

•Ohne Meldung

•Jawohl was? Arschloch oder was?

•Krieg ist die Hölle, nur der Sound ist geil.

•Ein Soldat schläft nicht. Er ruht und das nur mit einem Auge.

•Deutsche Soldaten ziehen sich nicht zurück. Sie können Ihre Vorhaut zurückziehen, aber wir weichen aus.

•Ich brech ins Essen

•Deutsche Soldaten sterben nicht. Sie gehen in die Hölle um sich zu regruppieren!

•Graben Sie Ihren Helm ein! Wer hat gesagt, dass Sie ihn absetzen sollen?!


Hände in der Hosentasche

•Soldat, haben Sie heute Geburtstag? Nein? Dann nehmen Sie verdammt nochmal die Hände von Ihrer Kerze!

•Soldat, rutschen Ihre Socken? Nein? Dann Hände aus den Taschen

•Hände vom Sack! Wenn’s Ei platzt, reißt die Hand ab!

•Nicht kratzen! Waschen!

•Wollen Sie ins Kino oder warum gewöhnen Sie Ihre Hände an die Dunkelheit?

•Wollen Sie verreisen, weil die Hände haben Sie ja schon eingepackt.

•Haben Sie Angst vor Eichhörnchen? Dann Hände von der Eichel!

•Sind Sie eine Vogelmama? Sie brauchen nicht auf Ihre Eier aufpassen!

•Wenn ich Ihnen jetzt in die Hände schieße. Warum tun dann wohl Ihre Hände weh?


Beim Vergessen der Kopfbedeckung

•(Mit Kopfbedeckung im Gebäude) Haben Sie kein Vertrauen auf das deutsche Dachdeckerhandwerk?

•Ist Deutschland überdacht? Dann Kopfbedeckung auf!


Wenn man “Scheiße” gebaut hat

•Hamma schon wieder vergessen, wa? Die AGA liegt wohl schon zu lange zurück?!

•Meine Herren, das Wochenende gehört Ihnen. (Sprich das WE wird in der Kaserne verbracht)

•Was machen Sie falsch, was alle Anderen richtig machen?

•Ich reiß Ihnen den Arsch auf, dass ein LKW drin wenden kann!

•Ich reiß Ihnen den Arsch auf, bis Sie eine braune Krause um den Hals haben.

•Ich ziehe Ihnen den Arsch über die Ohren, dann sehen Sie aus wie ein Kapuzinermönch.

•Ihr werdet mich in Eurer Bundeswehrzeit nur einmal lachen hören. … HA!

•Sie sollen nicht denken, Sie sollen gehorchen!

•Ich spreng Euch weg!


Zu langsam gewesen

•Treten Sie jetzt so blitzartig weg, dass ich nur noch einen leichten Gummigeruch wahrnehme.

•Das Einzige, was bei Ihnen ordentlich läuft ist Ihre Nase.

•Lassen Sie die Haxen rotieren!

•Arme und Beine bilden eine rotierende Scheibe.

•Wenn es plötzlich dunkel wird, dann sind Sie eingeschlafen!

•Das Klappern der Feldflaschen geht in einen einheitlichen Ton über.

•Wo kein Schnee liegt, kann auch gelaufen werden!

•Hackengas!

•Wenn Sie noch langsamer gehen, dann gehen sie rückwärts!

•Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlichkeit, nur der Sanitäter kommt erst 10 Minuten später

•Sie haben etwas verloren. DIE GESCHWINDIGKEIT!

•Der liebe Gott hat Ihnen Beine und Muskulatur geschenkt, damit Sie schneller laufen können!


An die Wand lehnen

•Das Gebäude steht von alleine. Wenn wir einen Stützpfeifer brauchen, dann melden wir uns sofort bei Ihnen.

•Das ist ein Gebäude der Bundeswehr! Es steht von alleine, ALSO WIRD SICH NICHT ANGELEHNT!

•Kartoffelsack? Haltung!

•Sie können jetzt gehen (Der Vorgesetzte stützt sich mit den Armen an die Wand) Ich übernehme für Sie.

•(Ausbilder stützt gegen die Wand) Laufen Sie, ich halte die Wand fest!

•Sind Sie aus Beton? Weil Sie das Gebäude stützen.


Formaldienst

•Der Abstand zum Vordermann ist genau 80cm, 81 ist fahnenflüchtig, 79 ist schwul!

•Abstand einhalten! Eine Armlänge, nicht Penislänge!

•Drei Mann hintereinander, viele viele nebeneinander.

•Das andere Rechts/Links!

•Der Blick ist frei geradeaus in dem Nacken des Vordermannes, als wolle man ihn durchbohren.

•Wenn ich sage “stillgestanden”, dann pendelt nur noch Ihr Sack.

•Sie treten gleich solange nach links raus, bis Sie rechts wieder ankommen.

•Wenn ich “Augen rechts” befehle, dann muss Ihr Rotz an die Wange des Nebenmanns fliegen.

•Die Augen sind geradeaus! Auch wenn der Himmel voller F**zen hängt!

•Stillgestanden heißt still stehen. Auch wenn Ihnen eine Wespe zum Arsch rein und aus der Nase wieder rausfliegt.


Holen Sie mir….
(Rekrutenverarschung! Man soll etwas bringen, was garnicht existiert und man blamiert sich vor der gesamten Kompanie)


•…einen Eimer Druckluft aus dem T-Bereich

•…den Globus vom KDR (KartenDruckRaum = Unfug / KDR = Kommandeur)

•…neue Batterien für das Leuchttrassenband vom VU

•…den Schlüssel vom Verfügungsraum (Verfügungsraum = Teil des Waldes über den man verfügt)

•…das Amplitudenfett aus dem T-Bereich

•…einen Kanister Freqzenzwasser aus dem T-Bereich

•…HG Butte ans Telefon

•…den OG Lächter ans Telefon

•…den Flieger Horst ans Telefon

•…den SG Schirr ans Telefon

•…den Major Rahn ans Telefon


Beim Stubendurchgang

•Wer von Ihnen stand dort auf den Tisch? Niemand? Dann wurde die Lampe noch nicht gereinigt!

•Heute ist großes Revierreinigen! Alle Reviere müssen nass gereinigt werden und bevor jemand fragt, NEIN das Aussenrevier nicht.

•Ihr Spind sieht so unaufgeräumt aus, dass man denken könnte, Sie seien hineingestiegen und hätten eine Orgie gefeiert.

•Beim Auseinanderfalten der Zeltplane: “Da ist ja noch der ganze Übungsplatz drin!”

•Ausbilder fährt mit den Finger über den Spind: “Sehen Sie mich noch hinter der Staubwolke?”

•Ausbilder kontrolliert das Essgeschirr: “Oh Gott, es leeeebbbbttt!”

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Stammtisch / Antw:Stammtisch am 03.04.2014
« am: 31. Mär. 2014, 13:11:14 »
Das darfst du auch sein, ich hab mir redlich Mühe gegeben etwas für euch auszuarbeiten... ;)

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WTM Gebrauchtes neu erleben im Stöber-Treff / Antw:WTM Shop
« am: 31. Mär. 2014, 13:05:47 »
Genau Herr Cool lach du mal... :P

12
Forumsspiele / Antw:Kleines WTM-QUIZ
« am: 31. Mär. 2014, 10:08:39 »
Hier nun erstmal die Auflösung von unserem WTM-Quiz!

Montag 24. März 2014
Frage: Wofür steht die Abkürzung WTM?
Antwort: Werkstatt-Treff Mecklenheide


Dienstag 25. März 2014
Frage: Welches Kennzeichen hat der grüne WTM-LKW?
Antwort: H-DV 276



Mittwoch 26. März 2014
Frage: In welchem Jahr  wurde der gemeinnützige Verein Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. gegründet?
Antwort: 1984



Donnerstag 27. März 2014
Frage: Wie heißt der Werkstatt-Treff Mitbegründer und Ehrenvorsitzende?
Antwort: Aribert Dreer



Freitag 28. März 2014
Frage: Wie heißt das WTM-Maskottchen?
Antwort: Werk

 
Die Gewinner werden nachfolgend bekannt gegeben!

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WTM Gebrauchtes neu erleben im Stöber-Treff / Antw:WTM Shop
« am: 31. Mär. 2014, 10:02:47 »
Bücherwurm da hast du wohl Recht, ich hätte meine Worte anders wählen sollen, hab ich aber nicht. Wenn ich mich auch vieleicht etwas unvorteilhaft ausgedrückt habe, gemeint habe ich das gleiche. ;)


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WTM Gebrauchtes neu erleben im Stöber-Treff / Antw:WTM Shop
« am: 30. Mär. 2014, 21:26:10 »
Na da habe ich ja wieder etwas los getreten, ich denke als Vereinsmitglied darf ich auch Kritik üben und meine Meinung sagen, oder nicht?

Und ja Astrid ich kenne mich mit Preisen für Werbeartikel aus, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich einen Grafikdesigner, zwei Drucker, jemanden der hier in Hannover seit Jahrzehnten eine Textilstickerei betreibt und jemand anderen der eine Textildruckerei hat, in der unter anderem auch andere Artikel bedruckt werden, außerdem bekomme ich regelmäßig Werbung von Schneider Werbeartikel.
Richtig, ich war auch nicht bei der Beschaffung der Werbe(Fan)artikel involviert. Hätte man mich aber gefragt, hätte ich gerne ein für den WTM sehr vorteilhaftes Angebot eingeholt.

Und ja, man kann einen Werbe(Fan)artikel auch ohne große Kosten attraktiv gestalten!

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WTM Gebrauchtes neu erleben im Stöber-Treff / Antw:WTM Shop
« am: 30. Mär. 2014, 01:06:44 »
Die Idee ist echt toll, aber wer will das kaufen? Sie Artikel wirken billig und unatraktiv.
Der Pin ist für jemanden wie mich interessant, weil ich meinen ständig verliere und von Astrid keinen neuen mehr bekomme.

Ich als Mitglied trage meinen Pin mit Stolz, die Kappe würde ich ums Verrecken nicht aufsetzen weil ich sie albern finde, zumindest in dieser Aufmachung. Schwarz mit einer extravaganten Stickung wäre toll, wäre auch viel nicht teurer als bedrucken, aber schöner!

Einen Patch hab ich mir inzwischen organisiert und auf meine Kochjacke nähen lassen, das ist Ehrensache. Aber mal ehrlich? Wer außer den Mitarbeitern (die es als Dienstabzeichen tragen müsen) und vieleicht vereinzelten Vereinsmitgliedern hat Interesse daran sich einen WTM-Patch auf die Kutte zu heften?

Ich denke, das muss nochmal überdacht werden!

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