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Messages - Redakteur

Pages: [1] 2 3 ... 22
1
Hannoversche Initiative für eine Soziale Stadt (HISS) macht erneut auf die Unterfinanzierung
in der sozialen Arbeit im Sahlkamp aufmerksam. Gestern hatten sich Verantwortliche vor dem
Hannover Congress Centrum (HCC) versammelt. Dort tagte der Jugendhilfeausschuss.

Bericht:

https://bit.ly/35CW2VV

2
Projekte / Upcycling / Video: Sammeln von PP-Plastik
« on: 24. Oct. 2020, 12:55:37 »
UPCYCLING: Der WTM sammelt PP-Plastik und übergibt ihn an die Upcyclingbörse Hannover. Dort werden daraus Kulturvisiere hergestellt. Bevor das allerdings passieren kann, werden die Plastikteile technisch auf Reinheit geprüft. Wie das gemacht wird, zeigt dieses Video.

https://fb.watch/1jMiq0hPXY/

3
Garten / "Werk-Teich": gereinigt und neu gestaltet
« on: 21. Oct. 2020, 14:13:27 »
Der "Werk-Teich" des WTM wurde im Spätsommer gründlich gereinigt und neu gestaltet.
Das hat sehr viel #Arbeit gemacht. Das Ergebnis ist zur Freude aller sehr gelungen.
Auch "Werk", dass Maskottchen des WTMs ist hellauf begeistert. Video:

https://www.facebook.com/watch/?v=1254933801527466

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Politisches / "Grüne Garantiesicherung statt Teilhabe"
« on: 25. Jun. 2020, 08:54:40 »
"Grüne Garantiesicherung statt Teilhabe"

Die Grünen rechnen in ihrem Positionspapier vor, wie die Grundsicherung (Hartz IV) gestaltet werden müsste, damit alle Menschen genug Geld zu einem menschenwürdigen Leben hätten. Die Grundsicherung ist Teil einer neuen Arbeits- und Sozialpolitik. Eine höhere Grundsicherung hätte auch eine Erhöhung des Einkommenssteuerfreibetrages zur Folge, was zusätzlich mittlere Einkommen entlasten würde. Die Vorschläge würden zudem die Jobcenter entlasten und damit Ressourcen für eine bessere Weiterbildungsberatung freigeben. Jetzt in der Coronakrise fordern die Grünen einen Aufschlag auf die aktuellen Leistungen der Grundsicherung. Damit schließen sich die Grünen vielen Sozialverbänden (z.B. der Paritätische) an, die diesen Aufschlag bereits seit Monaten fordern.

https://www.gruene-bundestag.de/themen/soziales/gruene-garantiesicherung-statt-hartz-iv




5

Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM), seit 1984.

Wir suchen Dich als Sozialarbeiter:in / Sozialpädagoge:in, ab sofort (Vollzeit)

Der Werkstatt-Treff Mecklenheide e. V. (WTM) ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet 1984 und Mitglied im Paritätischen. Über vorwiegend staatliche Mittel und kommunal geförderte Maßnahmen der Jobcenter Region Hannover betreiben wir im Stadtgebiet Hannover mittlerweile vier Soziale Kaufhäuser (Stöber-Treffs). In unseren Stöber-Treffs und angegliederten Werkstätten werden Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen unter praxisnahen Bedingungen auf ihrem Weg in das Erwerbsleben unterstützt und begleitet.

Der Einsatz in den breit aufgestellten, sozialpädagogisch unterstützten Werkstatt- und Beschäftigungsbereichen (Büro, Fahrradwerkstatt, Garten, Haustechnik, Hauswirtschaft, Holz, Kantine, Re-cycling, Transport, Verkauf) trägt zur Entwicklung der Maßnahmeteilnehmer:innen bei, um am ar-beits- und gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Derzeit arbeiten im WTM ca. 160 Maß-nahmeteilnehmer:innen (z.B. in Arbeitsgelegenheiten).

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n Sozialarbeiter:in / Sozialpädagog:in für folgende Aufgaben:

•   Beratung, Begleitung und Unterstützung von Erwachsenen in unterschiedlichen Maßnahmen (Arbeitsgelegenheiten) bei persönlichen und berufsrelevanten Angelegenheiten
•   Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
•   Aufzeigen von Anlaufstellen für Therapie und/oder Hilfsangeboten
•   Einzelfallhilfe (Case-Management)
•   Krisenintervention
•   Dokumentation des Beratungsverlaufs

Wir wünschen uns Kolleginnen oder Kollegen mit:

•   einem wertschätzenden Umgang mit Menschen
•   hoher Sozial- und Gruppenkompetenz
•   einem hohen Maß an eigenverantwortlichem Handeln
•   gutem Zeitmanagement
•   guten MS-Office-Kenntnisse
•   guter psychischer Belastbarkeit
•   Bereitschaft zur Selbstreflexion
•   Erfahrung im Bereich Beratung
•   Lust auf Teamarbeit

Wir bieten:

•   ein gutes Betriebsklima
•   flache Hierarchien
•   Supervision und Fortbildungsmöglichkeiten

Rückfragen und Bewerbungen richten sie bitte ausschließlich per E-Mail an:
werkstatt-treff-mecklenheide@t-online.de



6
NRW-Arbeitsminister will Hartz IV Arbeitslosenzentren das Geld entziehen

In Nordrhein-Westfalen (NRW) beabsichtigt Arbeitsminister Karl Laumann (CDU) den
Arbeitslosenzentren für Hartz IV-Empfänger*innen das Geld zu entziehen. Viele Menschen suchen
in diesen Zentren Beratung und soziale Kontakte. Der Arbeitsminister will mit der Streichung der Gelder
die "behördenunabhängigen Erwerbslosen- und Beratungsstrukturen" zerschlagen.

In einem Interview mit Marcus Klöckner äußert sich Harald Thomé zu den Plänen. Harald Thomé
ist Berater beim Erwerbslosen- und Sozialverein Tacheles in Wuppertal. Er bietet auch  juristische
Fortbildungen und Vorträge an: Arbeitslosen- und Sozialrecht, insbesondere zur "Grundsicherung
für Arbeitssuchende" nach dem SGB II und dem allgemeinen Sozialverwaltungsrecht (SGB I/SGB X).

https://bit.ly/2zRdIkE

7

Alina Knorr, seit 14 Jahren WTM-Sozialarbeiterin.


„Wer lange nicht gearbeitet hat, kann Hilfe gut gebrauchen“

Das Jobcenter möchte Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt
fit machen und schickt sie zum Maßnahmen-Träger Werkstatt-Treff
Mecklenheide (WTM). Dort bietet man die Maßnahme AGH - Neue
Wege an. Sie richtet sich gezielt an Menschen mit multiplen
Vermittlungshemmnissen. Im letzten Jahr ist mit der „Teilhabe am
Arbeitsmarkt“ (§ 16i im SGB II) noch eine weitere Förderungsmöglichkeit
dazugekommen. Die WTM-Sozialarbeiterin Alina Knorr erklärt, warum
es notwendig ist, solche Maßnahmen langfristig anzulegen.


Welche Einstellungsvoraussetzungen gibt es beim WTM?

Der WTM gibt jedem eine Chance, der es möchte und die gesetzlichen Voraussetzungen
für eine Teilnahme an einer AGH-Maßnahme erfüllt, bzw. im ALG2 Leistungsbezug ist und
damit in der Lage ist, mindestens 3 Stunden am Tag zu arbeiten.

Wenn jemand eingestellt ist, wie geht es weiter?

Wir holen die Leute da ab, wo sie stehen. Dabei akzeptieren wir sie, so wie sie sind
und bringen sie in kleinen – und wenn es nötig ist, auch in kleinsten Schritten voran.
Soziale Aktivierung funktioniert bei uns über einen geschützten Rahmen:
niedrigschwelliger Einstieg in einen geregelten Arbeitsalltag, sowie
sozialpädagogische Unterstützungsangebote.

Das Ziel ist aber auch hier der 1. Arbeitsmarkt?

Bei der AGH - Neue Wege geht es darum, den Menschen über ihre Tätigkeit
eine Tagesstruktur zu geben. Die Teilnehmer*innen sind schon lange arbeitslos,
haben häufig keine Berufserfahrung und auch keine Ausbildung, sowie individuelle
persönliche Problemlagen. Die Arbeit in der Maßnahme trägt zur Entwicklung der
persönlichen, sozialen und beruflichen Fähigkeiten bei. Dadurch werden die
Maßnahmeteilnehmer nicht nur an die Arbeitswelt herangeführt, sondern auch
in ihrem Bemühen, sich in ihrem Lebensumfeld zu integrieren, unterstützt. Die
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird dadurch gestärkt, bzw. die
Teilnehmer*innen sozial aktiviert.

Obwohl das viel Zeit braucht sind AGH-Maßnahmen zeitlich begrenzt.

Das ist genau das Problem. Das wird jetzt aber allmählich erkannt. Hier setzt das
neue Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i im SGB II) an. Ich glaube, dass
dies der wirklich erste Versuch ist, diese Menschen auf Dauer in Beschäftigung zu
bringen. Die Menschen wollen ja etwas für ihr Geld tun, sie wollen ja arbeiten. Sie
können nur nicht mehr die 100% auf dem regulären Arbeitsmarkt leisten. So wird
den Arbeitslosen die Möglichkeit gegeben, weiter jeden Tag zur Arbeit zu kommen
und mit Stolz zu sagen: Ich arbeite.


WTM in den sozialen Medien:

Instagram https://www.instagram.com/wtm_ev/?hl=de
Facebook  https://www.facebook.com/WTMeV/
Twitter     https://twitter.com/WerkstattV



8

Hilfe für langzeitarbeitslose Menschen.


„Förderkreis WTM“: Engagement für langzeitarbeitslose Menschen

Neue Unterstützer*innen des „Förderkreises WTM“ sind sehr willkommen. In Folge der Coronakrise verschärft sich die ohnehin schon schwierige Lage von langzeitarbeitslosen Menschen weiter. Sie können Hilfe sehr gut gebrauchen.

Hannover, 25.05.2020. „WTM“ steht für Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V.. Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in der Landeshauptstadt Hannover der größte Maßnahmeträger für Arbeitsgelegenheiten – Neue Wege (AGH – Neue Wege). Hiermit bietet man Menschen eine Arbeit an, die aufgrund „multipler Problemlagen“ nur sehr geringe bis gar keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Außerdem beschäftigt der WTM Menschen nach dem Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i im SGB II). Der Verein sieht seine Kernaufgabe in der sinnvollen Beschäftigung von langzeitarbeitslosen Personen. Hier arbeiten insgesamt 200 Mitarbeiter*innen, mit denen in Hannover vier Sozialkaufhäuser („Stöber-Treffs“) betrieben werden. Die Erfolge des „Förderkreises WTM“ helfen dem Verein und den langzeitarbeitslosen Menschen.

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im WTM-Hauptgebäude in der Helmkestraße 20, 30165 Hannover.

„Wir freuen uns über jeden, der die Ziele des „Förderkreises WTM“ tatkräftig unterstützen möchte“, sagt Astrid Schubert. Sie ist die Geschäftsführerin des WTMs und selbst im Förderkreis aktiv. Vorrangige Aufgabe des „Förderkreises WTM“ ist die politische Kommunikation für die Ziele des Werkstatt-Treffs Mecklenheide und für soziale und praktische Fragen und Lösungen zum Thema: "Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit".

Menschen werden meistens unverschuldet arbeitslos

Langzeitarbeitslosigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die betroffenen Menschen verdienen mehr Aufmerksamkeit. Das Thema ist lange vernachlässigt worden. Dabei sind sehr viele dieser Menschen unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Wie schnell das gehen kann, zeigt die Coronakrise. Konjunkturabhängig besteht jetzt sogar für viele von ihnen das Risiko, vorerst keinen neuen Job zu finden. Bereits nach zwölf Monaten würden sie dann als langzeitarbeitslos gelten und die meisten von ihnen müssten Arbeitslosengeld II (ALG II) beantragen. Damit nehmen die finanziellen, sozialen und psychischen Belastungen für diesen Personenkreis abrupt zu.

Gute Kommunikation aller Beteiligten

Hochrangige Beamt*innen und Politiker*innen aus Stadt und Region kommen hin und wieder beim WTM zu Besuch und informieren sich persönlich über die Arbeit des Vereins. „Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in Hannover gut vernetzt“, sagt Frau Schubert. Sie ergänzt, dass die Kommunikation mit Verwaltung und Politik grundsätzlich gut sei.
Der „Förderkreis WTM“ ist informell organisiert und trifft sich seit 2018 vierteljährlich. Bereits von Anfang an sind es engagierte Bürger*innen und Politiker*innen auf Bezirks-, Stadt- und Regionsebene, sowie Verantwortliche aus sozialen Organisationen, die ihre Expertise und Zeit einbringen.


Nächstes Treffen „Förderkreis WTM“
Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
WTM-Hauptgebäude
Helmkestraße 20
30165 Hannover


Telefon: 0511 3003958-0
E-Mail  : werkstatt-treff-mecklenheide@t-online.de
Web    : www.werkstatt-treff.de


Der Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. (WTM) ist ein seit 1984 eingetragener gemeinnütziger Verein. Er beschäftigt als Maßnahmeträger und Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen circa 200 langzeitarbeitslose Menschen verschiedener Herkunft. Der WTM stellt als paritätische Mitgliedsorganisation diese Menschen mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Die Arbeit im WTM orientiert sich an sozialen, ökologischen und ökonomischen (Sparsamkeit) Grundsätzen.



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Hilfe für langzeitarbeitslose Menschen.


„Förderkreis WTM“: Engagement für langzeitarbeitslose Menschen

Neue Unterstützer*innen des „Förderkreises WTM“ sind sehr willkommen. In Folge der Coronakrise verschärft sich die ohnehin schon schwierige Lage von langzeitarbeitslosen Menschen weiter. Sie können Hilfe sehr gut gebrauchen.

Hannover, 25.05.2020. „WTM“ steht für Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V.. Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in der Landeshauptstadt Hannover der größte Maßnahmeträger für Arbeitsgelegenheiten – Neue Wege (AGH – Neue Wege). Hiermit bietet man Menschen eine Arbeit an, die aufgrund „multipler Problemlagen“ nur sehr geringe bis gar keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Außerdem beschäftigt der WTM Menschen nach dem Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i im SGB II). Der Verein sieht seine Kernaufgabe in der sinnvollen Beschäftigung von langzeitarbeitslosen Personen. Hier arbeiten insgesamt 200 Mitarbeiter*innen, mit denen in Hannover vier Sozialkaufhäuser („Stöber-Treffs“) betrieben werden. Die Erfolge des „Förderkreises WTM“ helfen dem Verein und den langzeitarbeitslosen Menschen.

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im WTM-Hauptgebäude in der Helmkestraße 20, 30165 Hannover.

„Wir freuen uns über jeden, der die Ziele des „Förderkreises WTM“ tatkräftig unterstützen möchte“, sagt Astrid Schubert. Sie ist die Geschäftsführerin des WTMs und selbst im Förderkreis aktiv. Vorrangige Aufgabe des „Förderkreises WTM“ ist die politische Kommunikation für die Ziele des Werkstatt-Treffs Mecklenheide und für soziale und praktische Fragen und Lösungen zum Thema: "Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit".

Menschen werden meistens unverschuldet arbeitslos

Langzeitarbeitslosigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die betroffenen Menschen verdienen mehr Aufmerksamkeit. Das Thema ist lange vernachlässigt worden. Dabei sind sehr viele dieser Menschen unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Wie schnell das gehen kann, zeigt die Coronakrise. Konjunkturabhängig besteht jetzt sogar für viele von ihnen das Risiko, vorerst keinen neuen Job zu finden. Bereits nach zwölf Monaten würden sie dann als langzeitarbeitslos gelten und die meisten von ihnen müssten Arbeitslosengeld II (ALG II) beantragen. Damit nehmen die finanziellen, sozialen und psychischen Belastungen für diesen Personenkreis abrupt zu.

Gute Kommunikation aller Beteiligten

Hochrangige Beamt*innen und Politiker*innen aus Stadt und Region kommen hin und wieder beim WTM zu Besuch und informieren sich persönlich über die Arbeit des Vereins. „Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in Hannover gut vernetzt“, sagt Frau Schubert. Sie ergänzt, dass die Kommunikation mit Verwaltung und Politik grundsätzlich gut sei.
Der „Förderkreis WTM“ ist informell organisiert und trifft sich seit 2018 vierteljährlich. Bereits von Anfang an sind es engagierte Bürger*innen und Politiker*innen auf Bezirks-, Stadt- und Regionsebene, sowie Verantwortliche aus sozialen Organisationen, die ihre Expertise und Zeit einbringen.


Nächstes Treffen „Förderkreis WTM“
Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
WTM-Hauptgebäude
Helmkestraße 20
30165 Hannover


Telefon: 0511 3003958-0
E-Mail  : werkstatt-treff-mecklenheide@t-online.de
Web    : www.werkstatt-treff.de


Der Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. (WTM) ist ein seit 1984 eingetragener gemeinnütziger Verein. Er beschäftigt als Maßnahmeträger und Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen circa 200 langzeitarbeitslose Menschen verschiedener Herkunft. Der WTM stellt als paritätische Mitgliedsorganisation diese Menschen mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Die Arbeit im WTM orientiert sich an sozialen, ökologischen und ökonomischen (Sparsamkeit) Grundsätzen.



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Hilfe für langzeitarbeitslose Menschen.


„Förderkreis WTM“: Engagement für langzeitarbeitslose Menschen

Neue Unterstützer*innen des „Förderkreises WTM“ sind sehr willkommen. In Folge der Coronakrise verschärft sich die ohnehin schon schwierige Lage von langzeitarbeitslosen Menschen weiter. Sie können Hilfe sehr gut gebrauchen.

Hannover, 25.05.2020. „WTM“ steht für Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V.. Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in der Landeshauptstadt Hannover der größte Maßnahmeträger für Arbeitsgelegenheiten – Neue Wege (AGH – Neue Wege). Hiermit bietet man Menschen eine Arbeit an, die aufgrund „multipler Problemlagen“ nur sehr geringe bis gar keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Außerdem beschäftigt der WTM Menschen nach dem Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i im SGB II). Der Verein sieht seine Kernaufgabe in der sinnvollen Beschäftigung von langzeitarbeitslosen Personen. Hier arbeiten insgesamt 200 Mitarbeiter*innen, mit denen in Hannover vier Sozialkaufhäuser („Stöber-Treffs“) betrieben werden. Die Erfolge des „Förderkreises WTM“ helfen dem Verein und den langzeitarbeitslosen Menschen.

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im WTM-Hauptgebäude in der Helmkestraße 20, 30165 Hannover.

„Wir freuen uns über jeden, der die Ziele des „Förderkreises WTM“ tatkräftig unterstützen möchte“, sagt Astrid Schubert. Sie ist die Geschäftsführerin des WTMs und selbst im Förderkreis aktiv. Vorrangige Aufgabe des „Förderkreises WTM“ ist die politische Kommunikation für die Ziele des Werkstatt-Treffs Mecklenheide und für soziale und praktische Fragen und Lösungen zum Thema: "Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit".

Menschen werden meistens unverschuldet arbeitslos

Langzeitarbeitslosigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die betroffenen Menschen verdienen mehr Aufmerksamkeit. Das Thema ist lange vernachlässigt worden. Dabei sind sehr viele dieser Menschen unverschuldet in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Wie schnell das gehen kann, zeigt die Coronakrise. Konjunkturabhängig besteht jetzt sogar für viele von ihnen das Risiko, vorerst keinen neuen Job zu finden. Bereits nach zwölf Monaten würden sie dann als langzeitarbeitslos gelten und die meisten von ihnen müssten Arbeitslosengeld II (ALG II) beantragen. Damit nehmen die finanziellen, sozialen und psychischen Belastungen für diesen Personenkreis abrupt zu.

Gute Kommunikation aller Beteiligten

Hochrangige Beamt*innen und Politiker*innen aus Stadt und Region kommen hin und wieder beim WTM zu Besuch und informieren sich persönlich über die Arbeit des Vereins. „Der Werkstatt-Treff Mecklenheide ist in Hannover gut vernetzt“, sagt Frau Schubert. Sie ergänzt, dass die Kommunikation mit Verwaltung und Politik grundsätzlich gut sei.
Der „Förderkreis WTM“ ist informell organisiert und trifft sich seit 2018 vierteljährlich. Bereits von Anfang an sind es engagierte Bürger*innen und Politiker*innen auf Bezirks-, Stadt- und Regionsebene, sowie Verantwortliche aus sozialen Organisationen, die ihre Expertise und Zeit einbringen.


Nächstes Treffen „Förderkreis WTM“
Donnerstag, 04. Juni 2020 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
WTM-Hauptgebäude
Helmkestraße 20
30165 Hannover


Telefon: 0511 3003958-0
E-Mail  : werkstatt-treff-mecklenheide@t-online.de
Web    : www.werkstatt-treff.de


Der Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. (WTM) ist ein seit 1984 eingetragener gemeinnütziger Verein. Er beschäftigt als Maßnahmeträger und Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen circa 200 langzeitarbeitslose Menschen verschiedener Herkunft. Der WTM stellt als paritätische Mitgliedsorganisation diese Menschen mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Die Arbeit im WTM orientiert sich an sozialen, ökologischen und ökonomischen (Sparsamkeit) Grundsätzen.



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Der Vorsitzende des Paritätischen, Ulrich Schneider, im Interview im Ersten (14.04.2020)
zu den akuten Folgen der Coronakrise: Armut, Hartz IV, Nachteile für Kinder armer Familien im Bereich
Bildung, Tafeln, Obdachlose. Der Paritätische fordert sofort und ohne großen bürokratischen
Aufwand 100,- Euro mehr im Monat für Hartz IV-Beziehende.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/schneider-zu-arme-in-der-corona-krise-100.html#



13
Hartz IV Hilfe und Tipps
Arbeitslosengeld II Ratgeber mit Hilfe-Forum und News


https://www.hartziv.org/




14
Politisches / Kinder in Armut und die Krise
« on: 07. Apr. 2020, 12:38:46 »
Kinder in ärmeren Familien, aber auch solche von alleinerziehenden Eltern
und die, die in Patchworkfamilien leben, leiden besonders unter der gegenwärtigen Krise


("WDR 5 Morgenecho - Interview 06.04.2020 04:46 Min.
Alleinerziehende und Patchworkfamilien trifft die Coronakrise
ganz besonders, sagt Soziologin Valerie Heintz-Martin.")

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-kinder-in-armut-und-die-krise-sie-merken-das-alles-100.html




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Weniger als 10% der für Covid-19-Patienten verfügbaren Intensivbetten belegt

Derzeit (Stand Anfang April 2020) gibt es grob gesagt 30.000 Betten in der Intensivpflege.

Davon sind 11.500 belegt und von diesen 11.500 Betten sind nur 2.139 mit Covid-19-Patienten
belegt. Das bedeutet, es gibt ungefähr noch 18.500 freie Betten. Diese Kapazität könnte innerhalb von
24 Stunden um weitere ca. 9000 Betten erweitert werden. Das macht über 27.000 verfügbare Betten
für Covid-19-Patienten. Oder anders gesagt: Von den für Covid-19-Patienten verfügbaren Intensivbetten
sind jetzt unter 8% belegt.

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/corona-daten-update-so-stark-ist-die-krankenhaus-auslastung-coronavirus-patienten-covid-neunzehn-100.html




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