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Kino/TV/Print/Radio / Antw:Unterschied:„Ich brauche nicht arbeiten“ und„Ich kann nicht arbeiten“
« am: 29. Mär. 2020, 17:11:12 »
Ja, was geht mir durch den Kopf?
Ich sehe die Nachrichten, jeden Tag mehr Infizierte, jeden Tag mehr Tote aber auch jeden Tag Menschen die wieder gesund werden.
Ich mache mir Gedanken„Was kommt da auf uns zu“? Ein Feind der nicht zu sehen ist, nicht zu riechen ist, geschweige denn zu greifen.
Vor dem ich persönlich großen Respekt habe. Der uns veranlasst hat unsere Stöber-Treffs zuschließen inmitten des Ostergeschäftes, vorauf sich unsere Kunden jeden Tag freuten, da es jeden Tag etwas Neues zu sehen und zu kaufen gab. Die Frage ist, wann können und dürfen wir unsere sozialen Kaufhäuser wieder für unsere Kundschaft öffnen? Keiner weiß es, keiner kann es sagen.
Auch alle anderen Bereiche des Werkstatt-Treffs Mecklenheide sind derzeit nicht in Betrieb um alle Mitarbeiter und Teilnehmer vor dem Virus zu schützen.
Auch mir geht durch den Kopf ob das finanziell zu schaffen ist.
Ich persönlich glaube, dass wir das schaffen, wenn wir zusammenhalten auch wenn evtl. für eine Zeit nicht alles nach Wunsch läuft. Es ist wichtig, dass wir alle anpacken, wenn wir es denn wieder dürfen. Ja, ich schreibe bewusst DÜRFEN, denn ich kann mir gut vorstellen, dass es einige gibt, die es vermissen morgens aufzustehen und an ihren Arbeitsplatz zugehen.
Ich wache automatisch jeden Morgen um 6:00 Uhr auf. Meine innere Uhr hat sich noch nicht umgestellt, das hat bestimmt etwas zu bedeuten.
Ich hoffe, dass wir beim WTM die Arbeit in vollem Umfang bald wieder ausführen dürfen.
Ich hoffe, dass unsere Kundschaft der Stöber-Treffs uns wieder unterstützt. Denn diese Unterstützung brauchen wir dann umso mehr.
Bekommen wir die finanzielle Unterstützung die wir dringend brauchen? Nicht nur der WTM ist davon betroffen, auch viele andere, die in sozialen Bereichen tätig sind. Es wird viel versprochen und geredet.
Ich lasse mich überraschen was tatsächlich dabei herauskommt.
Ich wünsche für alle Gesundheit und Kraft für die Zeit nach den Einschränkungen.
Ich sehe die Nachrichten, jeden Tag mehr Infizierte, jeden Tag mehr Tote aber auch jeden Tag Menschen die wieder gesund werden.
Ich mache mir Gedanken„Was kommt da auf uns zu“? Ein Feind der nicht zu sehen ist, nicht zu riechen ist, geschweige denn zu greifen.
Vor dem ich persönlich großen Respekt habe. Der uns veranlasst hat unsere Stöber-Treffs zuschließen inmitten des Ostergeschäftes, vorauf sich unsere Kunden jeden Tag freuten, da es jeden Tag etwas Neues zu sehen und zu kaufen gab. Die Frage ist, wann können und dürfen wir unsere sozialen Kaufhäuser wieder für unsere Kundschaft öffnen? Keiner weiß es, keiner kann es sagen.
Auch alle anderen Bereiche des Werkstatt-Treffs Mecklenheide sind derzeit nicht in Betrieb um alle Mitarbeiter und Teilnehmer vor dem Virus zu schützen.
Auch mir geht durch den Kopf ob das finanziell zu schaffen ist.
Ich persönlich glaube, dass wir das schaffen, wenn wir zusammenhalten auch wenn evtl. für eine Zeit nicht alles nach Wunsch läuft. Es ist wichtig, dass wir alle anpacken, wenn wir es denn wieder dürfen. Ja, ich schreibe bewusst DÜRFEN, denn ich kann mir gut vorstellen, dass es einige gibt, die es vermissen morgens aufzustehen und an ihren Arbeitsplatz zugehen.
Ich wache automatisch jeden Morgen um 6:00 Uhr auf. Meine innere Uhr hat sich noch nicht umgestellt, das hat bestimmt etwas zu bedeuten.
Ich hoffe, dass wir beim WTM die Arbeit in vollem Umfang bald wieder ausführen dürfen.
Ich hoffe, dass unsere Kundschaft der Stöber-Treffs uns wieder unterstützt. Denn diese Unterstützung brauchen wir dann umso mehr.
Bekommen wir die finanzielle Unterstützung die wir dringend brauchen? Nicht nur der WTM ist davon betroffen, auch viele andere, die in sozialen Bereichen tätig sind. Es wird viel versprochen und geredet.
Ich lasse mich überraschen was tatsächlich dabei herauskommt.
Ich wünsche für alle Gesundheit und Kraft für die Zeit nach den Einschränkungen.
