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Adventsgedichte

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BenniD:

Der Weihnachtsmann
Ein Weihnachtsmann lag im Schnee,
das Herz tat ihm schon lange weh.
Ein kleines Mädchen etwa zehn
blieb an meiner Seite stehn
und sah mich fragend mit großen Augen an:
kommt heute nicht der Weihnachtsmann?
Doch, mein Kind, der Alte hatte viel zu tun
und muss jetzt einmal ausruhn.
Schnell bückte ich mich zu ihm hinab
und nahm aus dem Geschenkesack
ein kleines Spielzeug und drückte es dem Mädchen in die Hand.
"Danke," sagte es und verschwand.
Dann trat ein junger Mann in den Kreis
und sprach mit fester Stimme leis:
Nicht jeder der am Boden liegt,
war vom Alkohol besiegt!
Ich wünsche allen Menschen hier auf Erden,
möge es ein friedliches Weihnachten werden!
Autor: Ute Deisinger

Weihnachtszeit
Advent, Advent,
bald die dritte Kerze brennt.

Alles ist geschmückt,
denn das Weihnachtsfest immer näher rückt.

Im Dezember- so ists der Brauch- machen die Kinder
am Adventskalender ihre Türchen auf
und freuen sich sehr darauf.

Der Nikolaus und auch das Christkind
schon fleißig am Vorbereiten sind.

Sie wünschen für die stille Zeit
viel Freude und Besinnlichkeit.
Autor: Verena Schäfer
Der Winter kommt
Der Winter kommt, die Zeit ist da,
es werden Wintermärchen wahr.
Die Bäume sind schon kahl und weiß,
dort draußen steht ein alter Greis.
Doch ich schau genauer hin,
da kommt mir etwas in den Sinn.
Der alte Greis läutet am Tor
und stellt seinen dicken Sack davor.
Er kam wohl mit dem Schlitten an,
der alte Greis, der Weihnachtsmann.
Autor: N. Engling

Mach hoch die Tür
Mach hoch die Tür -
Reiß auf deine Tore

Hab keine Angst
Es kommt keiner herein
In die Verschlossenheit
In die Dunkelheit
In die Leere deines Daseins

Mach hoch die Tür
Reiß auf deine Tore
Hab keine Angst
Es wird nichts Wichtiges entweichen
Es ist nur die Luft
Die vermodert riecht
Verbraucht - Abgestanden - Leblos

Mach hoch die Tür
Reiß auf deine Tore
Warte
Nimm auf jeden frischen Lufthauch
Lass herein den Wirbelwind des Lebens
Die wärmenden Sonnenstrahlen
Das Licht und die Klänge
Die ein wenig Sinn spüren lassen
und Geborgenheit vermitteln

Und vielleicht ein bisschen Liebe geben
Autor: Gottfried Kreismayr

BenniD:
der Weihnachtsduft
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit,
die sich nun kündet, weit und breit,
da ligt ein ganz besonderer Duft
in der Luft:
Nach Freude, lachen und nach Scherzen,
nach Geschenken, Plätzchen und Weihnachtskerzen.
Nach Bratäpfeln und Tannenbaum,
und manchmal auch nach Badeschaum,
den viele machen Adventsputz,
um zu entfernen allen Schmutz.
Denn bald ist es wieder so weit,
es beginnt die Weihnachtszeit
Autor: anonymus ott

Winterzeit
Das Jahr ändert schwungvoll
- im Zuge eines Augenblickes -
sein weltbestimmendes Gesicht

Wie der Läufer, der
- in sinnlos-sinnvollen Weisen
seine Runden läuft.

Und mit ihm ändert sich die Zeit.

Auch die Menschen wenden
zu einem neuen Leben
sich. Sie wollen wandern.

Einer genießt. Doch viele, die
- das Leben überholend -
weiterstürzen, sehen nichts.

Und in leiser, unbemerkter Art
- im Zuge eines Augenblickes -
ging das Wunder still vorüber.
Autor: A. David

Weihnachtszeit
Weihnachtszeit du süßer Traum,
ich kotze unterm Weihnachtsbaum.
Die Engelchen nehm ich hart dran
und verklopp den Weihnachtsmann.
Den Elfen geb ich was zum Saufen
tu nackig durch die Kirche laufen.
Da hör ich, wie der Herbert spricht:
"So etwas find ich weihnachtlich!"
Autor: anonym

weihnocht`n
weihnocht`n is für mi nimma, wos amoi woar,
es wird jedes joahr onders, so kommts mir vor.
des wetter is komisch, an schnee gibt es auch nicht,
und ka christkind, ka überraschung ist in sicht.

nur weg`n die kinder!! für unsere "kleinen" und die großen a`,
für di mach ich`s gerne,schauen,kaufen,verpacken dann jedes jahr!

die ganz kleinen, die schauen noch und staunen! hinterfragen nicht wie,
oder wer, oder was, es interessiert sie
nur das glitzern, die pakerl, die kerzen und sterne!
später dann, glaubt man schon, das christkind kommt aus der ferne
und besucht kinder, nur die braven! und bringt ihnen sachen,
die am wunschzettel gestanden sind, die freude dann machen.

teenager wiederum, stehen lässig beim baum,
brav hin oder her, es interessiert sie meist kaum,
weiss man doch, ALLE kinder werden beschenkt,
das christkind achtet schon drauf, dass niemand sich kränkt!
werden doch streichen, unachtsam- und unfolgsamkeiten
nicht mehr viel beachtung geschenkt, vorbei sind die zeiten!

gott sei dank!! es soll doch zu weihnacht´n fröhlichkeit geben!
freude und spaß, eintracht und friede! - so möchten diesen tag wir erleben!

wenn die kinder dann gross und erwachsen schon sind,
BLEIBEN SIE IMMER NOCH UNSER "KIND"!!
und so ändert es nichts daran! dass ich mich jedes jahr aufs neue
unbeschreiblich darauf freue,
sie zu beschenken, zu überraschen, denn SIE sind es, die aus weihnochten,
weihnochten jedes joar für mi mochn!
Autor: michaela godai

Weihnachtsmann
Lieber, guter Weihnachtsmann
zieh die langen Stiefel an,
kämme deinen weißen Bart,
mach dich auf die Weihnachtsfahrt

Komm doch auch in unser Haus,
packe die Geschenke aus.
Ach, erst das Sprüchlein wolltest du?
Ja ich kann es, hör mal zu:

Lieber, guter Weihnachtsmann,
Guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein.
Autor: Jan Sen
Das Christkind ist ein Engelein
Das Christkind ist ein Engelein,
das kommt zu Weihnachten
vom Himmel in das Zimmer rein
mit unseren Geschenken.

Das Christkind ist ein Engelein,
und lässt sich auch nicht sehen;
man merkt es erst im Nachhinein,
es kann durch Wände gehen.

Das Christkind ist ein Engelein,
geboren, uns zu geben,
so unsichtbar und ganz geheim
wird es auch ewig leben.

Es bringt die frohe Botschaft uns
vom kleinen Jesuskind,
drum steht es fest in unserer Gunst,
weil wir ja Christen sind.
Autor: Vera-Regina aus Österreich
Christkind und Nikolaus
Als Engel kommt das Christkindlein,
im weißen Kleid mit Gold bestickt,
zu Weihnachten wird’s wieder sein,
dass man es irgendwo erblickt.

An Wochenenden im Advent
kann man das Christkind sehen;
damit das Christkind jeder kennt,
wird es im Einkaufszentrum stehen.

Es wird die Kinderherzen freuen,
ein Leuchten in die Augen bringen,
das Christkind wird sich auch nicht scheuen,
ein Weihnachtslied für sie zu singen.

Die Lockenhaare anzufassen,
die blond und golden glänzen,
wird das Christkind gerne lassen,
mischt es sich unter Menschen.

Das Einkaufszentrum wird erfüllt
von Weihnachtsmelodien,
ein Nikolaus, in Rot gehüllt,
wird auch beim Christkind stehen.

Die Kinder gehen gerne hin,
zum Christkind und zum Nikolaus,
in seinem Sack ist Gutes drin,
an alle Kinder teilt er’s aus.
Autor: Vera-Regina aus Österreich

BenniD:

Das Rehlein
Ein Reh stand vor der Tür,
ich glaubte, es wollte zu mir,
ich öffnete ihm das Tor,
nun stand es nicht mehr davor.

Es lief in meinen Garten,
ich musste nicht darauf warten,
ich musste es auch nicht bitten,
es hatte wohl Hunger gelitten.

Im Garten sah es sich nun um,
ich kümmerte mich auch darum,
ihm Futter bereitzustellen.
Das will ich gern erzählen.

Damit es rechtes Futter hat,
fuhr ich den Wagen in die Stadt
und kaufte, was ich laden kann,
und brachte es dem Rehlein dann.

Als ich damit ans Rehlein trat,
mit Heu, Gemüse und Salat,
sah ich sein Blut im Schnee,
das Rehlein hatte weh.

Das Rehlein war am Bein verletzt
und hat mein Futter sehr geschätzt,
nach einem kurzen Aufenthalt
lief es zurück in seinen Wald.

Nach Tagen, als es wieder kam,
da kam es nicht alleine an,
es brachte seine Freunde mit,
weil jedes Rehlein Hunger litt.

Wie auf einem Weihnachtsbild
fand ich vorm Haus das schöne Wild,
es kam zu mir einst im Advent,
und ich hab es sehr gern verwöhnt.
Autor: Vera-Regina aus Österreich

Freut euch Kinder
Freut euch Kinder, freut euch Kinder, nun ist Weihnachtszeit.
Öffnet eure Herzen, lasst das Licht einströmen, uns mit Gott versöhnen!

Freut euch Kinder, freut euch Kinder, Christus ward geboren.
Lasst uns ihn anbeten, in Freud und auch in Nöten.
Freut euch Kinder, freut euch Kinder, nun ist Weihnachtszeit.
Öffnet eure Herzen, lasst das Licht einströmen, uns mit Gott versöhnen!
Autor: Margitta Kareth

Vor Weihnachten
Die Kindlein sitzentrale im Zimmer
Weihnachten ist nicht mehr weit, bei trauulichem Lampenschimmer,
Und jubeln es schneit, es schneit.

Das leichte Flocken Gewimmel es schwebt durch die dämmerte Nacht,
herunter vom hohen Himmel,
am Fenster vorüber so sacht.

Und wo ein Flöckchen im Tanze den Scheiben vorüberschweift da schimmerts im silbernen Ganze vom Lichtern der Lampe gestreift.

Die Kindlein sehn's mit Frohlocken
Sie drängen ans Fenster sich dicht, sie verfolgen die silbernen Flocken,
Die Mutter lächelt undie spricht:

Wisst, Kinder, die Englein schneidern im Himmel jetzt Früh und spät,
An Puppendecken und Kleidern,
Wird auf Weihnachten genäht.

Da fällt von Säckchen und Röckchen
manch silberner Flitter beiseit,
Von Bettchen manch Federflöckchen
auf Erden sagt man es schneit.

Und seit ihr recht lieben und vernünftig,
Wird schönes für euch auch bestellt,
Wer weiß was schönes euch künftig,
vom Tische der Engelein fällt.

Die Mutter spricht, vor entzücken
Den kleinen das Herze da lacht.
Sie schaun mit seligen Blicken,
Hinaus in die zaubrische Nacht.
Autor: Karl van Gerok
Heute kommt der Weihnachtsmann
Heute kommt der Weihnachtsmann
mit seinem Schlitten an,
von Rentieren gezogen,
durch die Luft geflogen.

Was Kinder sich erdenken,
bringt er an Geschenken,
schöne Spiele und auch Geld,
für jeden das, was ihm gefällt.

Sein Schlitten überladen,
sehr, sehr schwer zu fahren,
jedes Jahr zur Weihnacht,
kommt er mit seiner Fracht.
Autor: Vera-Regina aus Österreich
Ein kleines Licht
Ein kleines Licht im Dunkel der Nacht
Es bringt in dein Leben das Leben.
Es flackert so leicht, besitzt trotzdem die Macht.
Kann Trost Dir und Zuversicht geben.

Ein kleines Licht, auch Du kannst es spüren.
Es wärmt und erleuchtet Dein Herz.
Es öffnet guten Gefühlen die Türen,
und brennt hinweg Deinen Schmerz.

Ein kleines Licht am ersten Advent
brennt einsam zuerst auf dem Kranz.
Es entsteht der ganz besondere Moment,
der erleuchtet Dein Innerstes ganz.
Autor: Greta Hennen

Das zweite Licht
Das zweite Licht erhellt mehr noch die Nacht.
Es erhöht Dir die Freude am Leben.
Es verdoppelt das Licht und erleuchtet sacht
auch die dunklen Bereiche daneben.

Das zweite vereint sich mit dem ersten Licht,
verstärkt so die Wärme der Seele.
Es wirft ein Strahlen in Dein Gesicht
und lockert zum Singen die Kehle.

Das neue Licht zum zweiten Advent
harmoniert mit dem auf dem Kranz.
Gemeinsam verstärken sie den Moment,
der verleiht Deinen Augen
diesen strahlenden Glanz.
Autor: Greta Hennen

BenniD:

Das dritte Licht
Zu den beiden Lichtern gesellt sich das Dritte.
Sein Platz ist bereits reserviert.
Es sitzt auf dem Kranz in der goldenen Mitte.
Um ein Stück es Dein Glück komplettiert.

Das dritte Licht die Freude noch steigert.
Nun ist vorüber dreiviertel der Zeit.
Der miesen Laune wird der Durchbruch verweigert,
und Glückseligkeit macht sich nun breit.

Das neue Licht zum dritten Advent
gesellt sich gern zu den beiden,
die man von den letzten Wochen schon kennt
Es zaubert eine Stimmung zart seiden.
Autor: Greta Hennen

Das vierte Licht
Es fehlt zum Glück noch das vierte Licht
Bis zum Fest ist es jetzt nicht mehr weit.
Ein fünftes Licht gibt es hier sicher nicht.
Es bleiben nur wenige Tage Zeit.

Das vierte Licht macht die Freude perfekt.
Holt hervor das Stück, das Dir fehlt noch zum Glück.
Es leuchtet mit der Kraft die in ihm steckt,
und gibt Dir den Frieden zurück.

Das fehlende Licht zum vierten Advent
strahlt um die Wette mit den anderen Dreien.
Es vollendet den Kranz zu hundert Prozent
wird Dir Stille in der Tiefe der Seele verleihen.
Autor: Greta Hennen

Sankt Nikolaus
Am 6. Dezember kommt Sankt Nikolaus
zu jedem Christenkind ins Haus.
Er füllt auch gerne Stiefel an,
mit Süßigkeiten, wenn er kann.

Zur Christnacht fährt er mit dem Schlitten
und bringt, worum die Kinder bitten,
zu Kindern in die Welt hinaus,
als Weihnachtsmann und Santa Claus.

Wo’s Christkind nicht beschenken darf,
dorthin bringt Santa Claus im Schlaf
Geschenke durch den Kamin.
Dort hängen Kinder Socken hin

für Father Christmas und Papa Noel.
Väterchen Frost ist nicht so schnell.
Er kommt erst in der Neujahrsnacht
mit seiner liebevollen Fracht.

Sankt Nikolaus hat viele Namen,
doch er bleibt stets in seinem Rahmen,
er bringt den Kindern schöne Sachen,
die ihnen große Freude machen.
Autor: Vera-Regina aus Österreich

Das Weihnachtsgeschenk
Genau wie in den letzten Jahren,
so wollten wir auch jetzt verfahren,
dass wir uns doch das Schenken schenken
und lieber an das Sparschwein denken

Nur so erspart man sich das Laufen
Wir wollten mir nix, dir nix kaufen.
Jedoch wie immer denk ich dann,
vielleicht hältst du dich nicht daran.

Wenn ich für dich so gar nichts hätte,
wärst du enttäuscht wohl, jede Wette.
Man kann es drehen oder wenden,
ich stände da mit leeren Händen.

Es wird mir gar nichts übrigbleiben,
als doch noch etwas aufzutreiben
Ich kämpfe gegen mein Gewissen,
doch werde ich es machen müssen.

Wenn du nun ganz genauso denkst
und mich nur deshalb doch beschenkst
weil du dann sonst vielleicht, wie dumm,
stehst ohne ein Geschenk herum.

Je mehr ich drüber nachgedacht:
Ich breche nicht, was abgemacht,
weil's dennoch klappte mit dem Schenken:
„So mir nix, dir nix“, sollt man denken.
Autor: Greta Hennen

Mein Adventskranz
Mein Adventskranz, machst mir nun
nach fast vier Wochen Sorgen
Ach, was soll ich denn nur tun?
Erlebst nicht mehr den Morgen.

Ich fürchte jetzt, Du schafft es nicht
bis zu Deinem vierten Licht.
Traurig schaust Du aus den Zweigen,
die ganz licht sich mir schon zeigen.

Verschieb' ich Dich auf meinem Tisch
merke ich, bist nicht mehr frisch
Da nützt mir auch kein Tadeln,
Du wirfst ab die Nadeln.

Ich schau Dich an, und sag zu Dir:
Musst dich zusammenreißen.
Dass Du ein Adventskranz bist,
das sollst Du jetzt beweisen.

Mit nur drei Kerzen bist Du keiner.
Lass die Nadeln noch nicht los,
dann bist Du ein feiner.
Und wir feiern es ganz groß.

Ich will Dich unterstützen
Vielleicht kann es ja nützen,
wenn ich Dich besprühe.
Also gib Dir Mühe!
Autor: Greta Hennen

BenniD:

Adventsgedanken
Dunkel der Abend
Dunkel die Nacht
Dunkel der Morgen
Und manch dunkler Tag

Trüb der Himmel
Trüb die Luft
Trüb das Gemüt
Und manch betrübter Mensch

Hell die Lampe
Hell die Kerze
Hell die Herzen
Und manch helle Freude

Adventlich in den Tag
Adventlich in die Nacht
Adventlich zusammen leben
Adventlich erwarten die Heilige Nacht.
Autor: d.w.

Einladung vom Weihnachtsmann
Hallo, lieber Weihnachtsmann,
erzähle uns von deinem Plan,
wo führt dich die Reise hin,
kommst du auch zu uns nach Wien?
Wenn es schneit um Mitternacht,
hast du immer was gebracht.

Mach doch einmal eine Pause,
bleib doch tunlich mal zu Hause.
Lade alle Kinder ein,
denn sie würden glücklich sein,
dich zu Hause zu besuchen
bei Kakao und Weihnachtskuchen.

Bald lag auf der Fensterbank
die Einladung zum Weihnachtstrank,
den Wunsch erfüllt der Weihnachtsmann,
so gut er ihn erfüllen kann,
die Kinder wird er gern erwarten
im Restaurant im Wintergarten.

Am Sonntag ist er wieder dort
in jeder Stadt, in jedem Ort,
das Christkind wird ihn auch begleiten
und verteilt auch Köstlichkeiten,
sie werden Weihnachtslieder singen,
und Kindern große Freude bringen.
Autor: Brigitte Waldner

Voweihnacht
Haben Sie schon einmal bedacht
was der Advent mit uns Erwachsenen macht?
Die Tage werden kurz und grau
Die Nasen laufen, der Magen ist flau-
Hektik, Kaufrausch und Hektik steigt,
da der Advent sich viel zu schnell dem Ende neigt.

Und was tun in dieser Zeit die Mädchen und Jungen?
Ja fröhlich gebastelt wird, gebacken und gesungen.
Alle Kinder sind von Erwartung und positiver Unruhe durchdrungen!
Sie freuen sich mit ganzem Herzen auf den Heiligen Abend und das Fest
Dazu gehören natürlich für sie Geschenke, aber auch all die lieben Gäst`!
Drum nehmt euch ein Beispiel an der Jugend:
Behaltet das Weihnachtsfest im Herzen euch zur Tugend!
Lasst euch nicht ein, auf Konsum und Kommerz:
Weihnachten ist keine Last und kein Scherz!
Es ist der Tag der Geburt unseres Erlösers und Herrn
und deshalb christliche Tradition, die es gilt zu bewahren und zu feiern gern.
Autor: Doris Welker


Advent
Leise fällt der erste Schnee
zugefroren ist der See,
früh beginnt es ein zu dunkeln,
helle Sterne am Himmel funkeln.

Die Weihnachtsstimmung fängt nun an,
mit Kerzen, Licht und Marzipan.
Der Duft der Plätzchen aus der Küche,
verbreiten herrliche Gerüche.

Du liebe, gute Adventszeit,
wir sind für Wehnachten bereit.
Wir lassen unsere Sorgen sein,
und freuen uns aufs Christkindlein.
Autor: Doris Jäger
Das Herz macht weit
Advent, Advent,
und alles rennt,
Geschenke zu besorgen.
Man meint es gut,
man macht sich Mut:
"Bestimmt find' ich es morgen!"

Advent, Advent,
doch keiner kennt
den, der da kommt, so richtig.
Wir singen mit
das Weihnachtslied
und nehmen uns nur wichtig.

Er ist das Licht,
wir sehen nicht,
und trösten uns mit Kerzen.
Was Er geschenkt
und in uns senkt,
wächst nur in off'nen Herzen.

Drum nutzt die Zeit,
das Herz macht weit,
dann könnt auch ihr es geben:
Der Liebe Macht
uns allen lacht
und Hoffnung auf das Leben!
Autor: Stefan Schatz, Luxemburg

Vier Kerzen im Advent
Die erste Kerze brennt für Stille,
für Ruhe und Gemütlichkeit,
für Herzlichkeit und für den Wille,
zu leben in Behaglichkeit.

Die zweite Kerze brennt für Hoffnung,
für die Kraft und für den Glauben,
für Vernunft und für die Achtung,
und für die weißen Friedenstauben.

Die dritte Kerze brennt für Anstand,
für Respekt und auch für Güte,
für Gerechtigkeit und für Verstand,
und für´s eigene Gemüte.

Die vierte Kerze brennt für Liebe,
für das Wichtigste auf dieser Welt,
es gäbe nichts das uns noch bliebe,
wär nicht sie, an Nummer Eins gestellt.
Autor: Horst Rehmann

Vorweihnachtstreiben
Jedes Jahr um die gleiche Zeit,
so auch jetzt, ist es wieder so weit,
wenn es draußen stürmt und schneit,
beginnt die wunderschöne, aber sehr hektische Vorweihnachtszeit.
In den Kaufhäusern hasten Menschen um mich her,
ein Durcheinander kreuz und quer.
Alles kruschelt und stöbert,
und jemand pufft mich an,
dass ich nur noch zur Seite ausweichen kann.
Wo ist nur die Weihnachtsromantik geblieben?
Doch nicht beim hektischen Geschenke-Aussuchen für unsere Lieben?!?
Da wird leider nur der Geldbeutel,
aber auch das Herz eines manchen so leer,
obwohl man sich in der Zeit eigentlich
im Herzen sehnt nach mehr.
Dieses Jahr möchte ich es einmal anders machen,
dann kann ich auch am Weihnachtsabend
noch fröhlich lachen.
Ich sitze nun mit vollem Genuss und Ruhe
Vor dem offenen und knisternden Kamin
und lese in dem Buch der Bücher
von des weihnachtlichen Sinn.
Jesus ist das wertvollste Geschenk aus
Des himmlischen Vaters Hand.
So wie es in Jesajas Schriften schon damals stand,
wurde Jesus, Gottes Sohn, für unser Heil geboren,
sonst wären wir alle für immer verloren.
Das gibt meinem Herzen den ersehnten Frieden
Und ich kann meinen himmlischen Vater dafür nur lieben.
Autor: Andrea M. Wilhelm

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