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Themen - BenniD

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Weitere Stadtteile / Winter-Zoo Hannover
« am: 27. Okt. 2023, 10:31:03 »
Weihnachtlicher Lichter-Zauber

Der Christmas Garden kehrt zurück in den Erlebnis-Zoo Hannover!

Für das Veranstaltungshighlight der dunklen Jahreszeit verwandelt sich der Zoo abends – nachdem die Tiere sich zurückgezogen haben – in eine funkelnd illuminierte Landschaft mit atemberaubenden Licht-Installationen, beeindruckend inszenierter Flora und fantasievollen Leuchtfiguren.

Begeben Sie sich auf eine romantische Reise durch winterlich-weihnachtliche Wunderwelten im Christmas Garden Hannover.
Planen Sie Ihren Besuch

Vom 17. November bis zum 7. Januar lädt der Christmas Garden Hannover (durchgeführt von Hannover Concerts GmbH und C2 Concerts GmbH) unter freiem Himmel fast täglich von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr zum Entdecken und Staunen ein.

Lediglich an den folgenden Tagen ist der Christmas Garden geschlossen: 20./21./27./28. November, 24./31. Dezember 2023.

Tickets für Ihren Besuch erhalten Sie auf der Christmas Garden Homepage.
https://www.christmas-garden.de/hannover/

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Weitere Stadtteile / Hannover umsonst: Tipps
« am: 26. Okt. 2023, 10:38:52 »
Hannover umsonst: Tipps für kostenlose Erlebnisse
Stand: 12.07.2023


Museumsbesuch, Stadtrundgang, Konzert oder ein Blick in die Sterne: Wer Kurzurlaub in Hannover macht, kann viel entdecken, ohne Geld für teure Tickets ausgeben zu müssen. Tipps für Gratis-Touren.

Viele Museen in der niedersächsischen Landeshauptstadt öffnen zu bestimmten Zeiten gratis. Sprengel-Museum, Landesmuseum, Historisches Museum, das Museum August Kestner sowie die Kestner Gesellschaft verlangen freitags keinen Eintritt - für das Landesmuseum gilt das allerdings erst ab 14 Uhr. Das Blindenmuseum im Stadtteil Kirchrode nimmt grundsätzlich keinen Eintritt, eine vorherige Anmeldung ist aber notwendig. Auch beim Steinhoff Designmuseum ist der Eintritt frei. Das Museum für Kali- und Salzbergbau in Empelde bietet sonntags von 10 bis 14 Uhr kostenlose Führungen an.

Auf dem Wöhler-Dusche-Hof in Isernhagen vor den Toren Hannovers wird Besuchern vermittelt, wie Menschen vor 100 Jahren auf einem Bauernhof lebten. Von Mai bis zum Erntedankfest sind Besucher sonntags von 12 bis 17 Uhr willkommen - Eintritt frei.

Der rote Faden Hannovers

Der Rote Faden führt auch durch die Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern.

Wer Hannover näher kennenlernen möchte, kann eine teure Stadtrundfahrt buchen - oder sich zu Fuß auf den Weg machen. Der sogenannte Rote Faden lotst Besucher in der City zu 36 Sehenswürdigkeiten. Der mit roter Farbe auf dem Pflaster markierte 4,2 Kilometer lange Rundgang führt unter anderem durch die Altstadt mit Leineschloss und Marktkirche sowie zum Neuen Rathaus, der Oper und dem Hauptbahnhof. Bis auf die Museen können die Sehenswürdigkeiten am Roten Faden kostenfrei besichtigt werden. Die Touristinformationen am Bahnhof und im Neuen Rathaus halten eine Broschüre zu der Route bereit, die es auch als PDF-Download gibt.
In der Eilenriede Natur erleben und trainieren
Hannovers Stadtwald Eilenriede bietet viel Platz zum Joggen.

Ab in die Natur: Die Eilenriede gehört zu den größten zusammenhängenden Stadtwäldern Europas. In der Waldstation können Besucher 27 Stationen zum Thema "Walderleben zum Anfassen" erkunden. Viele richten sich speziell an Kinder. Hilfreich ist dabei die Broschüre, die am Eingang gratis erhältlich ist. Ein Spaziergang lohnt sich auch durch den kostenlosen Tiergarten in Kirchrode, in dem es Wildschweine, Rot- und Damwild, Rehe, einige Vogelarten sowie seltene Fledermäuse zu sehen gibt. Die Tiere leben teils frei innerhalb des Tiergartens.

Für Fitness unter freiem Himmel sorgt ein Trimm-Dich-Pfad mit mehr als einem Dutzend Trainingsgeräten in der Eilenriede. Kinder können auf mehreren Spielplätzen an verschiedenen Geräten spielen. Wer die Sportart Discgolf - man versucht, mit einem Frisbee in eine Art Basketballkorb zu treffen - ausprobieren möchte, kann gratis auf zwei Parcours in Roderbruch-Nord und Vahrenheide sein Geschick testen.

In Hannovers südlicher Nachbarstadt Laatzen lädt der Park der Sinne zu einem Spaziergang im Grünen ein. Luft - Wasser - Feuer - Erde: Die vier Elemente können Besucher an verschiedenen Erlebnisstationen mit allen Sinnesorganen wahrnehmen. Der artenreiche Park bietet auch schöne Plätze für ein Picknick.
Bummeln und feiern am Maschsee
Der Maschsee ist Anziehungspunkt für Aktive und Ort kultureller Veranstaltungen.

Der Maschsee ist ein Ort zum Sehen und Gesehen werden. Rund um den See führt ein etwa sechs Kilometer langer Weg, den Jogger, Inlineskater und Radfahrer gleichermaßen schätzen. Partyfreunde und Musikfans können sich über die kostenlosen Angebote beim Maschseefest freuen. Rund um den See finden im Sommer wieder Dutzende Konzerte, Kleinkunst- und Comedyvorführungen unter freiem Himmel statt. An vielen Wochenenden geht es auf dem See bei Drachenboot- oder Ruderregatten sportlich zu.

Ein geballtes Musikprogramm an einem Tag bietet die Fête de la Musique jeweils am 21. Juni. Auf mehr als 40 Bühnen in der Innenstadt treten Hunderte Musiker aller Sound-Richtungen auf.
Kunst im Grünen
Barocke Gartenkunst zum Nulltarif bietet der Georgengarten.

Gartenkunst vergangener Zeiten bewahren die Herrenhäuser Gärten in Hannover. Während ein Besuch des Großen Gartens Eintritt kostet, kann der benachbarte Landschaftspark Georgengarten frei besichtigt werden. Dort finden sich viele lauschige Plätzchen für ein Picknick, einen Grillnachmittag oder zum Sonnen.

Zwischen den westlichen Vororten Ronnenberg und Empelde bietet der LandschaftsKunstPfad Spaziergängern und Radlern überraschende An- und Einsichten. Der vier Kilometer lange Rundweg führt zu interessanten Kunstobjekten im Grünen. So sorgen beispielsweise "Landschaftssofas" mit Tierköpfen für schöne Ausblicke auf die Umgebung
Weitere Gratis-Angebote

für Fußballfans: Die Bundesliga-Profis von Hannover 96 trainieren auf den Sportplätzen neben dem Stadion am Maschsee. Sportfreunde können ihnen dabei zusehen. Aktuelle Termine auf der Website des Vereins.

für Kulturfreunde: Die Hochschule für Musik, Theater und Medien lädt zu zahlreichen Theateraufführungen, Konzerten und Vorträgen ihrer Studierenden und Lehrenden ein. Aktuelle Termine auf der Website der Hochschule.


für Belesene: In Stadtbücherei und Bibliotheken liegen Zeitungen und Zeitschriften gratis für das Lesen vor Ort aus. Zudem lassen sich bei mehr als 30 Bücherschränken im Stadtgebiet gebrauchte Bücher einstellen oder mitnehmen.

für alle: Die Website der Stadt Hannover bietet einen aktuellen Veranstaltungskalender und filtert auch kostenlose Veranstaltungen heraus.
Parks, Badeseen und Fahrradtouren

Hannover ist eine grüne Stadt und Region, die sich gut mit dem Fahrrad erkunden lässt.

Auch abseits des Maschsees ist Hannover grün: Bei Sonnenschein locken die südlich angrenzenden Ricklinger Teiche zum Baden, zahlreiche Parks sowie die Uferbereiche von Ihme und Leine laden zu einem Picknick ins Grüne ein. Rund um die Stadt gibt es etliche weitere Seen, die einen Sprung ins erfrischende Nass bieten. Dazu gehören der Altwarmbüchener See, Silbersee und Waldsee in Langenhagen, der Hufeisensee in Isernhagen, die Koldinger Seen in der südlichen Leineaue und der Berenbosteler See.

Ein Besuch dort lässt sich bestens mit einer Fahrradtour auf den zahlreichen gut ausgeschilderten Radwegen kombinieren. Eine interessante, etwa 25 Kilometer lange Tour rund um die City bietet der Julius-Trip-Ring. Wer es sportlicher mag, wählt den mindestens 80 Kilometer langen Grünen Ring durch die Region.
Sterne gucken und Konzertbesuch
Die Volkssternwarte im bunten Stadtteil Linden lädt am gleichnamigen Berg an jedem Donnerstag von September bis April um 20 Uhr zur Gratis-Himmelsbeobachtung ein. Auch bei bewölktem Himmel ist die Warte geöffnet. Auf Wunsch und bei ausreichender Personenzahl wird eine Führung angeboten. Für Musikliebhaber gibt es dienstags ein kostenloses Live-Konzert im Unabhängigen Jugendzentrum (UJZ) Glocksee. Nach den - zumeist hörenswerten - Konzerten wird beim "Ruby Tuesday" noch bis tief in die Nacht getanzt und gefeiert.
Fast umsonst

fürs Sightseeing: Eine Stadtrundfahrt muss nicht teuer sein. Mit den Bussen 100 und 200, die als Erlebnislinien gelten, lassen sich viele Sehenswürdigkeiten wie Opernhaus, Fußballstadion oder Maschsee entdecken. Mit einem Tagesticket kann man beliebig oft aus- und einsteigen.

für die Ferien
: Kinder bis 15 Jahre bekommen mit der FerienCard jede Menge Abwechslung in Hannover geboten. Für neun Euro gibt es sechs Wochen lang nicht nur freien Eintritt in einige Schwimmbäder, sondern auch täglich viele Aktionen.

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Links und Adressen / Wege aus der Armut
« am: 26. Okt. 2023, 09:35:13 »
Hannoversche Wege aus der Armut

Die Broschüre "Hannoversche Wege aus der Armut" informiert in handlichem Format über Daten und Fakten rund um Armut in Hannover, benennt Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren oder Geld zu spenden, und gibt Betroffenen erste Kontaktadressen an die Hand.


Armut hat verschiedene Ursachen – und bedeutet weitaus mehr, als zu wenig Geld zu haben

Die Veröffentlichung richtet sich an

    allgemein am Thema Interessierte,
    Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen, die Menschen in Armut durch Geld-, Zeit- oder Raumspenden unterstützen wollen,
    Armutsbetroffene, die Unterstützung suchen (Menschen ohne Arbeit oder in Einkommensarmut, Familien, Eltern, Migrantinnen und Migranten, Überschuldete oder von Überschuldung Bedrohte, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderung, Kranke, Wohnungslose).

Aufgrund der großen Nachfrage erscheint das Heft bereits in der dritten, jetzt aktualisierten Auflage.

Die Broschüre liegt unter anderem in Bürgerbüros, Freizeitheimen und Stadtbibliotheken aus. Nachfolgend steht sie zudem als PDF zum Herunterladen bereit.

https://www.hannover.de/content/download/343288/file/H_WegeausderArmut.pdf

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Links und Adressen / Eingliederungshilfe Region Hannover
« am: 26. Okt. 2023, 09:27:29 »
Teilhabe ermöglichen
Eingliederungshilfe
Die Eingliederungshilfe soll helfen, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und eine Eingliederung in die Gesellschaft bzw. Teilhabe zu erreichen.

Teilhabe heißt, mehr möglich zu machen in allen Lebensbereichen: In der Arbeit, der Bildung und im gesellschaftlichen Leben. Die mit dem Bundesteilhabegesetz neu definierte Eingliederungshilfe SGB IX sieht Leistungen für anspruchsberechtigte Menschen mit Behinderungen vor. Es handelt sich um "Leistungen zur Teilhabe" als Oberbegriff für verschiedene Sozialleistungen, die Menschen mit (drohender) Behinderung erhalten, um beispielsweise die Behinderung abzuwenden oder zu beseitigen, die Teilhabe am Arbeitsleben entsprechend den Neigungen und Fähigkeiten dauerhaft zu sichern oder eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.

Zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft werden folgende Leistungen erbracht:

    Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
    Leistungen zur Teilhabe an Bildung
    Leistungen zur sozialen Teilhabe

Anspruch haben Personen, die nicht nur vorübergehend geistig, seelisch oder körperlich wesentlich behindert sind oder von einer solchen Behinderung bedroht sind. Die Leistungen der Eingliederungshilfe sind gegenüber den Leistungen anderer Sozialleistungsträger / Rehabilitationsträger (z. B. Krankenkasse, Rentenversicherungsträger, Arbeitsagentur, Unfallversicherungsträger) nachrangig. Die Leistungen können auf Antrag auch durch ein persönliches Budget ausgeführt werden.

Weitere Voraussetzung ist, dass dem Antragsteller die Aufbringung der benötigten Mittel für die Eingliederungshilfe aus eigenem Einkommen und Vermögen nicht zugemutet werden kann. Für die Anrechnung gelten besondere Regelungen.

https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Region-Hannover/Dezernate-und-Fachbereiche/Dezernat-Soziales,-Teilhabe,-Familie-und-Jugend/Eingliederungshilfe

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Nordstadt - Herrenhausen - Stöcken / Nordstädter Kindertafel
« am: 26. Okt. 2023, 09:03:46 »
https://www.anna-siemsen-schule.de/schulleben/nordstaedter-kindertafel

Das Projekt„Nordstädter Kindertafel“ startete im November 1999. Das Besondere: Vier unterschiedliche Partner kooperieren und bringen sich mit verschiedenen Aufgaben ein. Ein Ziel ist die Versorgung von Schulkindern mit einem warmen Mittagessen, bei denen zu Hause nicht die Möglichkeit dazu besteht. Die Anna-Siemsen-Schule ist für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig. Die benachbarte Nordstädter Kirchengemeinde stellt einen Raum in der Kirche zur Verfügung. Das Diakonische Werk Hannover kümmert sich um die Spenden. Denn das Projekt wird ausschließlich über Spenden finanziert.


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WTM Tipps & Tricks / Fundbüro
« am: 25. Okt. 2023, 10:46:34 »
Fundbüro
Wenn Sie etwas auf der Straße finden, z.B. ein Handy, eine Handtasche oder einen Schlüsselbund, können Sie diese Gegenstände im Fundbüro abgeben. Das Fundbüro ist eine kostenlose Serviceleistung der Stadt Hannover.
Wenn Sie selbst zum Beispiel Ihren Schlüssel verlieren, lohnt es sich im Fundbüro danach zu fragen. Denn im Fundbüro werden verloren gegangene Gegenstände für sechs Monate aufbewahrt. Mehrmals im Jahr werden Gegenstände versteigert, die niemand mehr abgeholt hat. So können Sie zum Beispiel ein gebrauchtes Fahrrad ersteigern. Für weitere Informationen siehe die Seite„Mobilität – Fahrräder“.
Für Gegenstände, die in Bussen und U-Bahnen verloren gegangen sind, gibt es ein eigenes Fundbüro bei der ÜSTRA (Verkehrsbetrieb). Dieser Service ist nicht kostenlos, für jeden abgeholten Gegenstand muss eine Gebühr von 2,50 € bezahlt werden.
 
Fundbüro der Stadt Hannover

 Am Schützenplatz 1, 30169 Hannover
 0511 168-42457
 32.05@hannover-stadt.de
 Mo. 8-15 Uhr
Di. 8-15 Uhr
Mi. 8-12 Uhr
Do. 8-15 Uhr
Fr. 8-12 Uhr
 www.hannover.de >> Fundbüro
 
ÜSTRA-Fundbüro
 Nordmannpassage 6, 30159 Hannover
 0511 92093281
 Mo. 10:00-18:30 Uhr
Di. 10:00-18:30 Uhr
Mi. 10:00-18:30 Uhr
Do. 10:00-18:30 Uhr
Fr. 10:00-18:30 Uhr
Sa. 10-14 Uhr
 www.uestra.de >> Fundbüro


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Nordstadt - Herrenhausen - Stöcken / Herrenhäuser Gärten
« am: 25. Okt. 2023, 10:27:17 »
Herrenhäuser Gärten
Die Herrenhäuser Gärten in Hannover bestehen aus dem Großen Garten, dem Berggarten, dem Georgengarten und dem Welfengarten.
Der Große Garten in Herrenhausen zählt zu den bedeutendsten Barockgärten in Europa und ist das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten. Der gleichfalls in Herrenhausen gelegene Berggarten entwickelte sich von einem Gemüse- und Anzuchtgarten zu einem botanischen Garten. Das hier im Jahr 2000 entstandene Regenwaldhaus wurde 2006 in ein Aquarium umgebaut. Der Besuch beider Gärten ist kostenpflichtig.
Der Georgengarten liegt östlich des Großen Gartens und gehört wie der Welfengarten zum Stadtteil Nordstadt. Beide Gärten sind im Stil englischer Landschaftsgärten angelegt und frei zugänglich. Sie sind als Fachbereich dem Dezernat VII der Stadtverwaltung Hannover zugeordnet. Direktorin der Herrenhäuser Gärten und Leiterin des Fachbereichs ist Anke Seegert. Zuständige Dezernentin ist Konstanze Beckedorf.
 
Großer Garten
Geschichte
Herzog Georg von Calenberg ließ 1638 bei dem Dorf Höringehusen einen Küchengarten mit Gebäuden anlegen. Als Georgs Sohn Johann Friedrich 1665 an die Macht kam, benannte er das Dorf um in Herrenhausen und ließ hier ein Schloss erbauen. Seinen Gärtner beauftragte er mit dem Bau eines Lustgartens, der in etwa die Größe des heutigen Großen Parterres hatte.
Der Garten wurde im Lauf der Zeit erheblich vergrößert und umgestaltet. Die größten Veränderungen fanden in der Zeit der Regentschaft Herzog Ernst Augusts (1679–1698) statt. Der Herzog erwartete seine Ernennung zum Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg, die im Jahre 1692 erfolgte, und benötigte hierfür repräsentative Anlagen. Unter der Leitung seiner Ehefrau Sophie von der Pfalz wurde der Große Garten neu gestaltet. Sophie hatte ihre Jugend in den Niederlanden verlebt und ließ den Garten im Stil der niederländischen Barockanlagen gestalten.
Zwischen 1676 und 1680 fanden erhebliche Ausbauarbeiten statt. 1676 wurde die Große Kaskade sowie ein Jahr später die Grotte erbaut. Bei weiteren Baumaßnahmen entstanden in den Jahren 1707 und 1708 ein Pagenhaus im nordwestlichen Teil der Anlage sowie je ein Tempel von Louis Remy de la Fosse in der südöstlichen und in der südwestlichen Ecke des Großen Gartens. Diese Gebäude existieren noch.
Ab 1700 wurde in der südlichen Gartenhälfte die Große Fontäne gebaut. Die Fontäne erreichte 1720 erstmals eine Höhe von rund 35 m und war damit die höchste ihrer Zeit an einem europäischen Hof. Die Leistung konnte später auf 68 m und heute auf etwa 80 m gesteigert werden. Das als Wasserkunst Herrenhausen bezeichnete Pumpwerk liegt außerhalb der Gartenanlage. Das funktionsfähige technische Denkmal reguliert heute den Wasserstand der den Großen Garten umgebenden Graft.
Um 1710 war der Große Garten weitgehend vollendet. Mit 50 ha entsprach er in etwa der Fläche der Altstadt von Hannover, in der 10.000 Menschen lebten. Der Große Garten hatte bis zu Sophies Tod 1714 seine Ausdehnung vervierfacht. Heute umfasst er eine Fläche von etwa 50 ha.
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts geriet der Große Garten in Vergessenheit, da sich die folgenden in Personalunion regierenden Herrscher von Hannover und Großbritannien in London aufhielten und sich nicht um den Garten kümmerten. Während im 18. Jahrhundert viele Fürsten ihre Barockgärten in Landschaftsgärten umgestalteten, blieb der Große Garten unverändert. Nach dem verlorenen Krieg von 1866 und der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen endete die gesellschaftliche Bedeutung des Großen Gartens, und die Anlage verwahrloste erneut.
Nach dem Kauf des Gartens durch die Stadt Hannover im Jahr 1936 fand eine Umgestaltung statt. Dabei entstanden als Neuschöpfungen neben acht Sondergärten der Irrgarten, eine nachempfundene Anlage nach einem Plan von 1674 mit achteckigem Grundriss und einem Durchmesser von 38 Metern. Es ist nicht bekannt, ob sich im 17. Jahrhundert ein Irrgarten im Großen Garten befunden hat. Die Renovierung setzte auf den Schauwert des Gartens, der Gesichtspunkt des Nutzgartens wurde nicht berücksichtigt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gartenanlage bis zum Jahr 1966 annähernd wiederhergestellt. Die Grotte und die Große Kaskade waren unzerstört geblieben.
Im Großen Garten befindet sich eine der letzten Arbeiten der Künstlerin Niki de Saint Phalle aus den 1970er Jahren. Zwischen 2001 und 2003 gestalteten ihre Mitarbeiter die dreiräumige Grotte mit Glas- und Spiegelmosaiken sowie einigen Plastiken neu. Vom achteckigen mittleren Raum zweigen links und rechts die beiden anderen Räume ab, an dessen Stirnseiten sich jeweils ein kleiner Brunnen mit einer Statue befindet.
Gebäude
Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Schloss Herrenhausen erweitert. Von 1720 bis 1723 entstand durch den Hofarchitekten Böhm im Nordosten des Gartens die Orangerie. Von 1819 bis 1821 erneuerte der Hofbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves das Schloss Herrenhausen und zwei Jahre später die Orangerie.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das in großen Teilen aus verkleidetem Holzfachwerk bestehende Schloss bei einem Luftangriff zerstört, nur die Freitreppe war erhalten und ist im folgenden Wiederaufbau der Gartenanlage an den südwestlichen Rand des Parterre versetzt worden.
2009 wurde zwischen der Stadt Hannover und der VolkswagenStiftung ein über 99 Jahre laufender Erbbaurechtsvertrag geschlossen. Auf dessen Basis hat die Stiftung das Schloss Herrenhausen neu errichtet und dabei die klassizistische Fassade rekonstruiert. Das Gebäude wurde im Januar 2013 fertiggestellt und dient als wissenschaftliches Tagungszentrum. In den Seitenflügeln errichtet die Stadt ein Museum, welches über die Geschichte der Herrenhäuser Gärten informiert.
Jährlich findet im Großen Garten der Internationale Feuerwerkswettbewerb statt. An fünf Terminen zwischen Mai und September treten Pyrotechniker aus aller Welt gegeneinander an. Seit 2007 hat jede teilnehmende Nation zunächst ein Pflichtprogramm zu festgelegter musikalischer Begleitung zu absolvieren. Anschließend können sich die Nationen in einer individuellen Kür präsentieren. Den Feuerwerken voraus geht ein vielfältiges Rahmenprogramm, das eine Mischung aus Kleinkunst, Musik und Gartentheater bietet.
Das Kleine Fest im Großen Garten hat sich als internationales Kleinkunstfestival etabliert.
In den Sommermonaten nutzt die Landesbühne Hannover das Gartentheater des Großen Gartens für Musical- und Theateraufführungen. Ferner werden Orangerie und Galeriegebäude für Fach- und Kunstausstellungen sowie für Konzerte genutzt.
Im Mai finden jährlich die Kunstfestspiele Herrenhausen mit internationalen Künstlern und einem genreübergreifenden Programm statt. Einige der künstlerischen Formate werden speziell für die Spielstätten der Herrenhäuser Gärten entwickelt.
Berggarten
Der Berggarten liegt nördlich des Großen Gartens auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße. Er ist einer der ältesten botanischen Gärten in Deutschland.
Der Garten wurde 1666 von Herzog Johann Friedrich als Küchengarten für den Gemüseanbau angelegt. Kurfürstin Sophie wandelte den Berggarten in einen Garten für exotische Gewächse um, wofür 1686 ein Gewächshaus entstand. 1750 übernahm der Küchengarten in Linden die Versorgung des Hofes mit Obst und Gemüse allein, der Berggarten ist seitdem ausschließlich ein botanischer Garten. In den Schauhäusern und Themengärten des Berggartens sind gegenwärtig 11.000 verschiedene Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu finden, darunter die größte Orchideensammlung Europas.
Zwischen 1817 und 1820 erbaute Georg Ludwig Friedrich Laves ein Gartenmeisterwohnhaus, das 1952 zum Bibliothekspavillon wurde. Von 1842 bis 1847 dauerten die Arbeiten nach Plänen von Laves an einem Mausoleum, in dem König Ernst August und seine Frau Friederike ihre letzte Ruhestätte fanden.
Zur Expo 2000 wurde das Regenwaldhaus gebaut. Es beherbergte eine künstliche Tropenlandschaft, in der auch Schmetterlinge, Frösche und kleinere Vogelarten aus tropischen Regionen lebten. Wegen zu hoher Kosten wurde es 2006 geschlossen und danach in ein Sealife-Aquarium umgebaut, wobei der Regenwald erhalten wurde. Das Tiefseebecken fasst 300.000 Liter Wasser. Ein großes Ozeanbecken mit Haien und Schildkröten ist vier Meter tief und für die Besucher durch einen acht Meter langen Acrylglastunnel zu beobachten.
Georgengarten
Um 1700 wurden im Überschwemmungsgebiet der Leine (auch als Leinemasch bezeichnet) Landsitze des kurhannoverschen Hofadels errichtet. 1726 erfolgte die Anlage der zwei Kilometer langen, vierreihigen Herrenhäuser Allee, die das Schloss Herrenhausen mit Hannover verband. 1768 kaufte Graf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn die zu den adligen Landsitzen gehörenden Gärten auf und fasste sie zum„Wallmodengarten“ zusammen. Zwischen 1781 und 1796 wurde das Wallmodenschloss errichtet und beherbergte fortan die Kunstsammlung des Grafen. 1826 entstanden in dessen Nähe zwei Gartenhäuser nach Plänen von Georg Ludwig Friedrich Laves.
Von 1828 bis 1843 wurde der Park in einen Englischen Landschaftspark umgebaut. Man ließ die Wasserläufe der ehemaligen Gärten zu Teichen vergrößern. Der umgebaute Park wurde nach Georg IV. von Hannover in Georgengarten umbenannt. Nach Plänen von Laves wurden drei Brücken errichtet: 1837 die Fahrbrücke, 1840 die Augustenbrücke und die noch erhaltene Friederikenbrücke, die über die Graft hinweg den Großen Garten mit dem Georgengarten verbindet. Das zwischenzeitlich in Georgenpalais umbenannte Wallmodenschloss beherbergt heute das Wilhelm-Busch-Museum.
Die Stadt Hannover kaufte 1921 den Georgengarten. In dessen Mitte wurde 1935 zu Ehren des Gelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz der Leibniztempel aufgestellt. Der Monopteros war 1787 bis 1790 auf dem damaligen Paradeplatz (dem späteren Waterlooplatz) errichtet worden.
Welfengarten
1717 wurde nördlich der Herrenhäuser Allee Schloss Monbrillant als Wohnsitz des Grafen von Platen erbaut und 1857 wieder abgerissen. Aus dieser Zeit ist noch eine der beiden von Laves geschaffenen Fußgängerbrücken erhalten.
Zwischen 1857 und 1866 wurde an gleicher Stelle das Welfenschloss errichtet, das von Welfengarten und Prinzengarten umgeben ist. Noch vor der Fertigstellung des Baus annektierte Preußen nach dem Krieg von 1866 das Königreich Hannover, so dass das Schloss nie seiner Bestimmung entsprechend genutzt wurde. Nach langem Leerstand wurde das Schloss 1879 Sitz der Technischen Hochschule, aus der die heutige Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover hervorging.
Der Welfengarten wurde durch den Zweiten Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen und danach als Campus der Technischen Hochschule in veränderter Form wieder hergerichtet. 1961 veräußerte Ernst August von Hannover das Schlossgrundstück an die Stadt Hannover.
Gartenbibliothek
Zu den Gärten gehörte einst die Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen. Sie wurde 2007 von der öffentlichen Hand erworben.[3][4] Sie ist eine bedeutende Quelle zur Geschichte Herrenhausens und der dort tätigen Hofgärtner, die Sammlung umfasst Bücher, Handschriften, Zeichnungen und Herbarien. Organisatorisch gehört sie zur Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek.
Auszeichnungen
Die Gartenanlagen wurden 2015 mit dem Europäischen Gartenpreis in der Kategorie„Beste Weiterentwicklung eines historischen Parks oder Gartens“ ausgezeichnet.

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Weihnachten / Adventsgedichte
« am: 25. Okt. 2023, 08:29:03 »
Adventsgedichte
Der Advent ist eine recht besinnliche Zeit, die von innerer Einkehr, Ruhe und Nachdenken geprägt ist. Alles, was in den Bereich der schönen Künste fällt, hilft dabei, in der Vorweihnachtszeit zur Ruhe zu finden - so auch Adventsgedichte. Sie werden gelesen, abgeschrieben, von Kindern auswendig gelernt und aufgesagt, sie schallen vertont als Lieder aus dem CD-Spieler. Und es gibt ganz unterschiedliche Adventsgedichte, kurze und lange, lustige, nachdenkliche, traurige und tief religiöse Gedichte.
Von drauß' vom Walde komm ich her... dichtete einst Theodor Storm. Der Klassiker unter den Adventsgedichten hat nicht so sehr einen christlichen Hintergrund als vielmehr den Volksglauben und die Erziehung zum Anliegen. Dennoch ist das Gedicht tief in der Weihnachtszeit verwurzelt und gibt die adventliche Stimmung mit winterlicher Landschaft, Schnee, warmen Kerzen, Tannenduft und Gebäck gut wieder. Die meisten Adventsgedichte sind eher volkstümlich bis offen formuliert, die Bandbreite reicht von kindgerechten Szenarien über nachdenkliche Alltagsdichtung und fröhliche Satire bis hin zu bissiger Tageskritik. Denn Adventsgedichte können auch politisch sein - wusste schon Heinrich Heine, der mit "Deutschland. Ein Wintermärchen" massive Kritik übte. Ganz so derb sind die meisten modernen Adventsgedichte allerdings nicht, und vor allem sind sie in der Regel kürzer. Während Heine noch einen ganzen Roman in Gedichtsform abfasste, sind kurze Vierzeiler durchaus dem Zeitgeist entsprechend.



Lied im Advent
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
Autor: Matthias Claudius



Adventswarten
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.

Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.

Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst!
Autor: Hedwig von Redern
Es ist Advent
Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!
Autor: Friedrich Wilhelm Kritzinger
Verse zum Advent
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Autor: Heinrich Theodor Fontane



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Weihnachten / Hannovers Weihnachtsmärkte 2023
« am: 25. Okt. 2023, 08:25:57 »
Die Weihnachtsmärkte in Hannover haben nicht nur Traditionelles zu bieten, sondern auch einen Ausflug in die Vergangenheit. Hier gibt es einen Überblick.
Der größte Weihnachtsmarkt in Hannover ist jener in der Altstadt. Über 150 Stände versetzen dort Besucherinnen und Besucher im Dezember in weihnachtliche Stimmung. An einigen Ständen lässt sich Handwerkskunst bewundern, an anderen werden kulinarischen Spezialitäten und Glühwein angeboten. Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich dort rund um die Marktkirche und bis zum Platz der Weltausstellung, auf dem Ballhofplatz und rund um das historische Museum.

Wann findet der Weihnachtsmarkt in Hannover 2023 statt?
Der Weihnachtsmarkt in Hannovers Altstadt wird am 27. November eröffnet. Bis zum 22. Dezember 2023 bleiben die Buden geöffnet. Er kann täglich von 11 bis 21 Uhr besucht werden.
Wie kommt man zum Weihnachtsmarkt?
Vom Hauptbahnhof erreicht man den Weihnachtsmarkt in der Altstadt zu Fuß innerhalb von fünf bis zehn Minuten. Der Weg führt über die Bahnhofstraße. Außerdem führen die Straßenbahnlinien 3 und 7 Richtung Wettbergen sowie die Linie 9 Richtung Empelde in die Altstadt. Aussteigen müssen Sie an der Haltestelle "Markthalle/Landtag". Eine Anreise mit dem ÖPNV wird empfohlen. Falls Sie jedoch mit dem Auto zum Weihnachtsmarkt fahren wollen, gibt es im Stadtzentrum zahlreiche Parkhäuser.
Was sind die Highlights des Weihnachtsmarktes in Hannover?
Die Weihnachtspyramide am Kröpcke ist für viele Weihnachtsmarktbesucher der Startpunkt, um den ersten Glühwein gemeinsam zu trinken. Der 18 Meter hohe Bau gilt als das heimliche Wahrzeichen des weihnachtlichen Hannovers.
Wie in jedem Jahr ist der Weihnachtsmarkt in der Altstadt in drei Bereiche unterteilt: das finnische Weihnachtsdorf, der traditionelle Markt und der historische Markt. Jeder Bereich bietet etwas Besonderes.
Finnisches Weihnachtsdorf
Auf dem Ballhofplatz befindet sich das finnische Weihnachtsdorf. Das Highlight ist eine große Blockhütte, aber auch finnische Spezialitäten wie frisch gegarter Flammlachs oder Glögi – der finnische Glühwein – erwarten Sie.
Historisches Weihnachtsdorf
Wie wäre es mit einem Spaziergang in die Vergangenheit? Beim Rundgang durch das historische Weihnachtsdorf rund um das Historische Museum werden Besucher in Hannovers mittelalterliches Stadtleben zurückversetzt und können zum Beispiel beim Schmieden ihr Glück versuchen. Auch Kinder kommen nicht zu kurz: Es gibt zwei Karussells und ein Kaspertheater.
Das genaue Programm und weitere Details des Weihnachtsmarktes werden noch bekannt gegeben.
Welche Weihnachtsmärkte gibt es in Hannover noch?
Neben dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt laden auch weitere Märkte zum Flanieren ein:
•   Weihnachtsmarkt auf der Lister Meile (27. November bis 22. Dezember 2023)
•   Roncalli-Weihnachtsdorf am Hauptbahnhof (27. November bis 30. Dezember 2023)
•   Winterzauber in Herrenhausen (1. bis 5. November 2023)
•   Christmas Garden im Zoo (17. November 2023 bis 7. Januar 2024)


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Weitere Stadtteile / Badeseen in und um Hannover
« am: 24. Okt. 2023, 11:51:59 »
Ricklinger Kiesteiche
Drei riesige Badeteiche bieten Naherholung im Herzen Hannovers.
 
Großen Teich/Ricklinger Bad

Erhöhtes Blaualgen-Aufkommen
Am großen Teich/Ricklinger Bad kommt es zur Zeit zu einem erhöhten Aufkommen von Blaualgen.
 
 
Die Costa Kiesa: Seit vielen Jahren eines der beliebtesten Urlaubsziele des Hannoveraners. Drei riesige Badeteiche bieten Naherholung für Jeden. Am beliebtesten ist der Dreiecksteich. Entlang der Teiche gibt es große Liegewiesen, die sich in die umgebende Landschaft eingliedern.
 
Infrastruktur
Wasserbereich:
Dreiecksteich: 225.000 Quadratmeter
Ausstattung:
Dixi-Toiletten, Liegewiesen, Bäume und Büsche so weit das Auge reicht.
Gastronomie:
Kiosk mit Sitzplätzen
Wissenswertes rund um Badeaufsicht, Wasserfahrzeuge und mehr
Baden auf eigene Gefahr
Infoprofil Ricklinger Kiesteiche
Grosser Teich / Siebenmeterteich /Dreiecksteich
Der See liegt in unmittelbarer Nähe zur Leine umgeben von großen Wasserflächen, Uferrandwegen, Wohnbebauung, Kleingärten und Äckern. Im Süden des Teiches mündet der Seinebach, welcher aus südlicher Richtung an Wilkenburg und Hemmingen vorbei fließt. In den Bach wird das Regenwasser aus der Regenwasserkanalisation der beiden Ortschaften eingeleitet. In den See direkt gelangen zwei weitere Regenwassereinleitungen. Wenn die Leine außerhalb der Badesaison Hochwasser führt kann es zusätzlich zu Überschwemmungen kommen. Über diese Wege gelangen viele Nährstoffe in den See. Die Nährstoffe begünstigen das Algenwachstum.
Manche Arten von„Blaualgen“ scheiden Stoffwechselprodukte aus, die zu allergischen oder giftig bedingten Gesundheitsstörungen bei Mensch und Tier führen können.
Massenhafte Ansammlungen von Blaualgen, sogenannte Algenblüten, sind an einer bläulich-grünlichen Trübung des Wassers bis hin zu Schlieren, Schaumbergen oder rahmartigen Schichten auf dem Wasser erkennbar.
Die Ricklinger Kiesteiche (Großer Teich, Dreiecksteich, Siebenmeterteich) liegen im Südwesten von Hannover in dem Landschaftsschutzgebiet
„Obere Leine“ als Teil der südlichen Leineaue und sind offiziell für die Badenutzung freigegeben. Entlang der Teiche gibt es große Liegewiesen. Einzige Störquelle in dieser innenstadtnahen Idylle ist der Südschnellweg, der das Gebiet durchquert.
Badestellen am Grossen Teich gibt es im Ricklinger Bad als Bestandteil des Aegir-Freibades und am Ostufer nordöstlich des Südschnellweges. Südlich des Schnellweges ist das Baden nicht gestattet! Geangelt wird im See vom ansässigen Angelverein. Es gibt keine Badeaufsicht. Baden auf eigene Gefahr!
Der Fachbereich Gesundheit als zuständige Behörde führt regelmäßige Untersuchungen des Badegewässers an der Badestelle durch. Vor Saisonbeginn wird die erste Badegewässerprobe genommen. Während der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September wird einmal im Monat beprobt. Das Wasser wird auf die Indikatorbakterien Escherichia coli und intestinale Enterokokken untersucht. Diese Ergebnisse werden unter anderem hier und im Badegewässerportal des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes veröffentlicht.
Erlangt die Behörde Kenntnis über das Auftreten der Massenvermehrung von Blaualgen, erfolgt eine Untersuchung des Wassers auf Blaualgen und gegebenenfalls eine offizielle Warnung vor akutem Auftreten von Blaualgen. Werden giftbildende Blaualgen in großen Mengen festgestellt, wird ein Badeverbot ausgesprochen und vor Ort sowie im Internet veröffentlicht.


Silbersee in Langenhagen
Lange Sandstrände, diverse Sportmöglichkeiten. Der Silbersee in Langenhagen bietet viel.

Der Silbersee entstand in den Jahren 1934 bis 1935 beim Bau der Autobahn. Er ist um die zehn Meter tief. Seinen Namen soll er von Flugzeugpiloten erhalten haben, weil er beim Überflug in der Sonne silbrig glänzte. Der Baggersee wurde in den 1960er Jahren zu einer Seeanlage umgebaut. In den 1980er Jahren kamen Spielgeräte, Minigolfplatz, eine Gaststätte und ein Kiosk mit Biergarten sowie Sanitäranlagen hinzu. Badegäste können unbekümmert schwimmen gehen. Und das tun viele. Vor allem am Wochenende. Doch auch wenn es richtig voll wird, ist auf dem Gelände mit weitläufigen Wiesen genug Platz für alle.
Infrastruktur

Wasserbereich:
68.000 Quadratmeter, große abgegrenzte Flachwasserzonen

Ausstattung:
WC (behindertengerecht), Dusche, Umkleide, große Liegewiesen, drei Sandstrände, alter Baumbestand, Hundestrand

Aktivitäten:
drei Spielplätze mit spannenden Spielgeräten, Minigolf

Gastronomie:
Kiosk mit Imbiss und Biergarten
Wissenswertes rund um Badeaufsicht, Wasserfahrzeuge und mehr

DLRG am Wochenende 10.00–18.00 Uhr und bei schönem Wetter in den Schulferien von 10.00-18.00 Uhr. Die Bewachung erkennt man an der gehissten DLRG-Flagge.
Achtung: Niemals die Rettungszufahrt blockieren! Ein weiterer Parkplatz befindet sich wenige hundert Meter weiter.

In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September gilt am See Hundeverbot, mit Ausnahme des ausgeschilderten Hundeführwegs und des Hundestrands
Infoprofil Silbersee

Der Silbersee liegt im Osten der Stadt Langenhagen nördlich der Autobahn A2 und südlich der L382. Den Namen soll er von Flugzeugpiloten erhalten haben, weil er beim Überflug in der Sonne silbrig glänzte. Die erbaute Seeanlage bietet einen Spielplatz, Minigolf und andere Sportaktivitäten, ausgewiesene Grillplätze, lange Sandstrände und Steganlagen. Einer der Strände ist als Hundestrand ausgewiesen. Einige Bereiche der Wasserfläche sind den Anglern vorbehalten. Das große Gelände bietet vielen Menschen Erholung und Ruhe. Die DLRG bewacht den Strand während der Badesaison am Wochenende bei schönem Wetter. Für die übrige Zeit gilt Baden auf eigene Gefahr. Das Parken ist kostenfrei auf den dafür vorgesehenen Flächen.

Die Schilfzonen im See dienen als wertvolle Rückzugsgebiete für Wasservögel und andere Tierarten.

Die Wasservögel sind Wirtstiere für Larven von Saugwürmern, die im Darm von Wasservögeln parasitieren. Die Vogelsaug-würmer durchlaufen in ihrer Entwicklung einen Wirtswechsel. Mit dem Kot der Vögel gelangen die Eier ins Wasser. Aus ihnen schlüpfen bewimperte Larven, Miracidien, die einen Zwischenwirt, das sind verschiedene Süßwasserschnecken, aufsuchen. In den Schnecken entwickeln sich aus den Miracidien über Vermehrungsphasen infektiöse Zerkarien. Diese werden bei Wassertemperaturen über 24° C, in den Monaten Juni bis September, ins Wasser entlassen. Sie steuern den Menschen als Fehlwirt irrtümlich an. Die Zerkarien dringen in die Haut des Menschen ein, sterben hier jedoch ab und verursachen Hautaffektionen, die den Gelsenstichen ähnlich sehen. Zerkarienbefall ist für den Menschen ungefährlich, aber wegen des starken Juckreizes unangenehm. Das Auftreten von Zerkarien steht in keinem Zusammenhang mit der hygienischen Wasserqualität der Seen!
Zerkarien - das können Sie tun

Der Begegnung mit Zerkarien können Sie vorbeugen in dem Sie:

    keine Enten füttern, hiermit wird der Parasitenbefall erhöht!
    Wasserpflanzenreiche Uferzonen meiden!
    wasserfeste Sonnenschutzmittel verwenden!
    sich nach dem Baden kräftig abfrottieren, so werden nicht vollständig in die Haut eingedrungene Zerkarien entfernt.
    sich nicht kratzen – Sekundärinfektion verhindern

Der Fachbereich Gesundheit als zuständige Behörde führt regelmäßige Untersuchungen des Badegewässers an der Badestelle durch. Vor Saisonbeginn wird die erste Badegewässerprobe genommen. Während der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September wird einmal im Monat beprobt. Das Wasser wird auf die Indikatorbakterien Escherichia coli und intestinale Enterokokken untersucht. Diese Ergebnisse werden unter anderem hier und im Badegewässerportal des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes veröffentlicht.

Erlangt die Behörde Kenntnis über das Auftreten der Massenvermehrung von Blaualgen, erfolgt eine Untersuchung des Wassers auf Blaualgen und gegebenenfalls eine offizielle Warnung vor akutem Auftreten von Blaualgen. Werden giftbildende Blaualgen in großen Mengen festgestellt, wird ein Badeverbot ausgesprochen und vor Ort sowie im Internet veröffentlicht.


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Hainholz - Vinnhorst / Hainhölzer Rampe (Theater)
« am: 24. Okt. 2023, 11:45:02 »
Rampengeschichte

Die HAINHÖLZER RAMPE spielt für Sie seit 1989
Entstanden ist die Hainhölzer Rampe aus einem Zusammenschluss der ehemaligen Jugend-Theatergruppe und Mitgliedern aus der Theatergruppe der Kindertagesstätte der Kirchengemeinde. Seitdem hat die Besetzung der Theatergruppe immer wieder gewechselt und es wurde (fast) jedes Jahr ein Theaterstück zur Aufführung gebracht.
Wer mal Lust hat selbst auf der Bühne zu spielen ,einfach telefonisch melden bei:
Lothar Schulz  Telefonnummer: 0511 352 1811
Marc Jacobmeyer Telefonnummer: 0511 352 09 10

Email: info@hainhoelzer-rampe.de
Ev.- luth. Kirchengemeinde Hannover-Hainholz
Turmstraße 3a
30165 Hannover

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