Bebilderte Geschichten einer Rundreise durch Argentinien
Peter Kewitsch, der bereits im letzten Jahr die Lesungsreihe im Stöber-Treff eröffnete und aus seinen Briefen an die Lieben daheim las, wollte zusammen mit seinem Arbeitskollegen Dr. H. A. Roeser diesen Lesungstermin veranstalten.

Als Thema für den Abend hatten die beiden den Titel: „Mit dem Wolkenzug zu den Riesenkakteen in die argentinischen Anden“ ausgewählt.
Der Hintergrund:
Nach einer Forschungsreise mit der Sonne in die Antarktis hatten Peter Kewitsch und Dr. H. A. Roeser mit zwei Kollegen ihren Jahresurlaub genommen und eine Urlaubsreise nach Argentinien unternommen. Sie wollten gemeinsam Land und Leute und natürlich auch einige geologische Gegebenheiten kennen lernen.
Da Peter Kewitsch verhindert war, ist freundlicherweise die Lebensgefährtin von Dr. H. A. Roeser eingesprungen, Frau Heide Heithecker. Sie las eine von Peter Kewitsch verfasste Geschichte über den Wolkenzug vor.
Der Zuhörer erfuhr so anschaulich mit vielen Lichtbildern, dass
- Skulpturen aus Stein auch ohne menschliche Hilfe entstehen können
- die Straßen in Argentinien endlos lang sind
- einige Straßen abwechselnd aus Beton und Asphalt bestehen und warum dies so ist
- Hunde auf Kinder aufpassen können
- Essen Geschmacksache ist und nicht gesäuberte Därme auf dem Grill einen ganz besonderen Geschmack bekommen, an die man sich schlecht gewöhnen kann
- die Kakteen in Argentinien viele Meter hoch werden

- der Wolkenzug auch mal stehen bleibt und danach rückwärts fährt
- Bahnhofstationen zu kleinen Marktplätzen werden können, auf denen Frauen mit Kindern ihre Waren anbieten
- argentinische Städte immer nach einem gleichen Muster aufgebaut sind
- man in jeder argentinischen Stadt einen Platz findet, der sich 09. Juli nennt
- man Häuseraufbauten an der Straßenpflasterung erkennt





