Autor Thema: Projekt: Soziale Medien  (Gelesen 4482 mal)

Astrid

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Projekt: Soziale Medien
« am: 27. Apr. 2012, 20:56:57 »
Hallo,

seit Anfang des Jahres haben wir das Bürgerarbeitsprojekt: Soziale Medien

Was habt ihr für Erwartungen an das Projekt/an die Mitarbeiter?
Was findet ihr bisher gut und was findet ihr schlecht?
Was sollte geändert werden?

Viele Grüße

Astrid
« Letzte Änderung: 12. Okt. 2012, 18:41:16 von Astrid »
Carpe Diem! Forever Werk!

Neugier

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #1 am: 29. Apr. 2012, 12:07:06 »
Also mal Asche auf mein Haupt im Voraus!

Mag sein, das es daran liegt, dass ich blond bin (und das auch noch natur), aber ganz ehrlich gesagt und geschrieben, ich weiß immer noch nicht was die zwei Jungens eigentlich machen.

Ich habe das wohl gelesen wie Forum pflegen und Öffentlichkeitsarbeit usw., aber ich persönlich merke davon nicht viel.

Vielleicht sollte man diese Aktivitäten noch transparenter machen. ;D
Ich bin so wie ich bin, so isses!

Wildsau

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #2 am: 12. Mai. 2012, 20:43:35 »
Hallo Neugier,
die beiden Jungs haben mir Ratschläge im Umgang mit dem Internet gegeben, was z.B. im Umgang mit Facebook zu beachten ist oder was die Internetsprache über einen Menschen verrät. Andreas hat sehr viel Ahnung vom Fach und deshalb habe ich ihn mal um Rat gefragt.

Helluo Librorum

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #3 am: 29. Mai. 2012, 13:53:12 »
So wie ich das gelesen habe, gehört es auch zu den Aufgaben, den WTM bekannter zu machen, Sponsoren aufzutun u.s.w.?

Wenn dem so ist, sollte hierauf definitiv das Hauptaugenmerk des "Sozialen Medienbereiches" liegen. Denn das ist viel wichtiger als jedes der hier geposteten Themen.

Denn den WTM kennt leider kaum jemand. Würde man eine repräsentative Umfrage in Hannover durchführen, wer den WTM, bzw. den Stöber Treff kennt und wer den fairKauf in der City, da würde das Ergebnis sehr zu unseren Ungunsten ausfallen. Auch bei Spenden höre und lese ich immer wieder nur Sprüche wie: "Bring es doch zu fairKauf!".

Wenn der WTM nicht so wie Arbeed enden will, dann muss es sich in Sachen folgender Punkte dringend etwas einfallen lassen:
- eine höhere Bekanntheit erreichen
- mehr Spenden, die zu uns kommen anstatt zu fairKauf
- mehr Kunden und somit auch Käufer gewinnen
- Aktionen und Serviceleistungen einfallen lassen, die uns positiv von der Konkurrenz abheben

Da der WTM unser Arbeitgeber ist, sollte sich jeder dazu aufgefordert fühlen, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen und mit guten Ideen zur Geschäftsführung zu gehen. Alternativ auch Sozialer Medienbereich, Anleiterin oder Sozialpädagogin.

Ich mache mir häufig Gedanken über diese Themen und konnte Astrid auch schon ein paar erste Ideen schmackhaft machen. Was es bringen wird? Das wird die Zeit zeigen, wenn es denn dann erst einmal umgesetzt worden ist. Aber Chancen sind es allemal. Und da mein Ideenzettel auch noch längst nicht erschöpft ist, hoffe ich, dass Astrid die Tage mal wieder die Zeit findet, um sich auch den Rest meiner Gedankenspiele anzuhören. Ein paar mehr als brauchbare Ideen sind da sicherlich auch wieder dabei.

Wenn sich jeder von uns diesbezüglich etwas Mühe geben würde, dann könnte man gemeinsam den WTM noch besser, bekannter und erfolgreicher machen. Und das sollte doch eigentlich in unser aller Interesse sein!  :)



« Letzte Änderung: 29. Mai. 2012, 19:28:32 von Helluo Librorum »
"Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill


Tiba

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #4 am: 29. Mai. 2012, 17:25:51 »
Naja, dass Fairkauf (noch) bekannter ist als der WTM wundert mich nicht. Durch die Innenstadt rennt jeder hin und wieder, aber wer kommt denn schon einfach mal so in der Bogenstr. (bzw. zukünftig der Helmkestr.) vorbei? Der Standort spielt da definitiv auch eine Rolle. Wobei ich Fairkauf vorher auch nicht kannte und auch jetzt ist mir nur der Name bekannt und, dass sie Spenden annehmen.

Ich muss zugeben, ich bin in dem Punkt der Erhöhung der Bekanntheit ziemlich einfallslos. Außer ordentlich Werbung machen durch Beschäftigte, etc. fällt mir da im Moment nichts ein. Habe mich aber auch bisher nicht intensiv damit beschäftigt. ::) Sollte ich vllt. auch mal tun. ;)
- Diana. :)

Helluo Librorum

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #5 am: 29. Mai. 2012, 19:09:37 »
Naja, dass Fairkauf (noch) bekannter ist als der WTM wundert mich nicht. Durch die Innenstadt rennt jeder hin und wieder, aber wer kommt denn schon einfach mal so in der Bogenstr. (bzw. zukünftig der Helmkestr.) vorbei? Der Standort spielt da definitiv auch eine Rolle. Wobei ich Fairkauf vorher auch nicht kannte und auch jetzt ist mir nur der Name bekannt und, dass sie Spenden annehmen.

Ich muss zugeben, ich bin in dem Punkt der Erhöhung der Bekanntheit ziemlich einfallslos. Außer ordentlich Werbung machen durch Beschäftigte, etc. fällt mir da im Moment nichts ein. Habe mich aber auch bisher nicht intensiv damit beschäftigt. ::) Sollte ich vllt. auch mal tun. ;)

Es wäre doch schon etwas, wenn du einigen Leuten, die du kennst, vom WTM erzählst und darum bittest, dass sie es auch ein paar Leuten erzählen u.s.w.

Ich habe mal gehört, dass der WTM keine öffentliche Werbung betreiben darf?! Wenn dem so ist, ist es natürlich nicht so leicht, den WTM bekannt zu machen, aber es gibt Möglichkeiten.

Nehmen wir einmal meinen Vorschlag mit dem Guinness-Buch-der-Rekorde-Rekordversuch bei den nächsten Stöberwelten:
Das würde nicht nur vom WTM auf den Flyern beworben werden, sondern auch in der Vinnpost und wahrscheinlich auch in der HAZ und NP (gab es ja auch bei Auflösung des Trödellädchens) als Artikel erscheinen. Damit wäre eine ziemlich große mediale Begleitung gegeben und viele Leute, die bisher den WTM nicht kannten, würden darauf aufmerksam werden.

Was das für eine kurzfristige und vor allem langfristige Auswirkung hat, das muss man dann sehen. Aber jede nicht alltägliche Aktion bringt dem WTM etwas. Bisher gibt es "nur" den Osterbasar (außer in diesem Jahr), die Weihnachtswochen und die Stöberwelten. Da geht noch mehr.

Wie gesagt habe ich selbst einige Ideen und bin mal gespannt, welche davon letzten Endes wirklich umgesetzt werden. Das liegt ja schließlich alleine in der Hand unserer Geschäftsführung.

Aber ich wette, dass einige von uns gute Ideen entwickeln können. Und schon wenn wir durch diverse Verbesserungen und neue Ideen mehrere Hundert neue Kunden und Spender für uns gewinnen könnten, würde das dem WTM sehr helfen.
« Letzte Änderung: 29. Mai. 2012, 19:29:37 von Helluo Librorum »
"Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill


Neugier

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #6 am: 29. Mai. 2012, 20:10:38 »
Dieses Thema ist ein leidliches Thema,
denn mehr als Mundpropaganda kann man nicht machen. Vor gut 2 Jahren (ich war noch im Stöber-Treff) hatte ich von der GBH die vierteljährlich erscheinende Mieterzeitung in der Hand und sah eine ganze Seite mit "Arbeed" als Info und Werbung. Ich sagte damals zu unserer Soz-Päd, das wäre doch auch was für WTM. Die Antwort war, das dürfen wir nicht.
Da ich weiß, dass die GBH auch viele Wohnungsräumungen hat, wäre dies ein Anfang.

Glaub mal nicht, dass Du der Einzigste bist der sich bisher Gedanken gemacht hat. Es gab schon viele Ideen und Vorschläge. Aber wenn man "Alles" nicht darf, hört man damit auf.
Ich bin so wie ich bin, so isses!

Helluo Librorum

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #7 am: 29. Mai. 2012, 20:52:02 »
Dieses Thema ist ein leidliches Thema,
denn mehr als Mundpropaganda kann man nicht machen. Vor gut 2 Jahren (ich war noch im Stöber-Treff) hatte ich von der GBH die vierteljährlich erscheinende Mieterzeitung in der Hand und sah eine ganze Seite mit "Arbeed" als Info und Werbung. Ich sagte damals zu unserer Soz-Päd, das wäre doch auch was für WTM. Die Antwort war, das dürfen wir nicht.
Da ich weiß, dass die GBH auch viele Wohnungsräumungen hat, wäre dies ein Anfang.

Glaub mal nicht, dass Du der Einzigste bist der sich bisher Gedanken gemacht hat. Es gab schon viele Ideen und Vorschläge. Aber wenn man "Alles" nicht darf, hört man damit auf.

Also dass man "alles" nicht darf, sehe ich bisher nicht so. Wie gesagt konnte ich Astrid schon einmal für meine ersten Ideen gewinnen. Direkte Werbung ist offenbar verboten, o.k.

Aber man kann eben auch indirekt für sich werben, gerade durch besondere Aktionen oder zusätzlichen Kundenservice. Und dass wir Flyer z.B. zu den Stöberwelten und dem Osterbasar verteilen, ist nicht verboten. Wenn man dann gewisse Aktionen darauf mitbewirbt, wird das kaum auch verboten sein. Und dass über gewisse Sachen in den Wochen- und Tageszeitungen geschrieben wurde, ist ja auch ein Fakt.

Also ist schon mehr möglich als "nur" Bekanntmachung durch Mundpropaganda.

Und das von dir beschriebene Beispiel wäre eben die nicht erlaubte direkte Werbung.
"Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill


Andreas G. Wilsdorf

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #8 am: 22. Jun. 2012, 09:41:27 »
Sodele Leute und Leutinnen.

Es ist geschafft wir sind aus dem Motraum im Stöbertreff raus und in der Helmkestraße angekommen. Unser Büro ist in der Großen Halle, gleich neben der Alltagsbegleitung angesiedelt.
Unsere Emailadresse lautet

public1@werkstatt-treff.de das ist Ingo Howind

public2@werkstatt-treff.de das bin ich Andreas G. Wilsdorf

unsere Telfonnummer ist 300395828

Andreas G. Wilsdorf

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #9 am: 05. Jul. 2012, 13:01:32 »
Soziale Netwerke  -

Wozu gedacht – Wozu benutzt – Welche Zukunft

Facebook –
 
Als Facebook  im Jahre 2004 gegründet wurde, war es eine kleine studentische Austauschplattform.   Und ursprünglich gedacht zur Bewertung von Jahrgangsfotos einer Universität.

Daraus wurde eine weltweite privat genutzte Kommunikationsplattform. Menschen tauschen sich aus über alles was sie beschäftigt. Dann entdeckte auch die Werbung Facebook als Plattform. Einige Firmen begannen Facebook zu nutzen wie sie alle Medien benutzen sie überschwemmten es mit Webeanzeigen.

Aber auch Menschen mit übler Gesinnung entdeckten Facebook. Pädophile suchen nach „niedlichen“ Kinderbildern. Mobbing von Mitschülern und Arbeitskollegen erreichte ungeahnte Ausmaße. Und Datensammler von Werbefirmen die Informationen über Nutzer sammeln um entsprechende angepasste Werbung an diese zu senden.

Einige entdecken nun in Facebook, sozialen Netzwerken allgemein,  dass sie mit ihren Kunden und Kollegen, mit Fachleuten kommunizieren können, statt one to many – many to many. Genau das ist die Zukunft und der bestmögliche  Nutzen. Und die, die es erkennen haben auch in Zukunft einen realen Nutzen davon.

Darum ist es wichtig über den richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken bescheid zu wissen. Und das nicht nur Über Facebook und Twitter. Das Medium ist dabei sogar zweitrangig wenn man weiß welche Verhaltensweisen angebracht sind und welche nicht.

Rubbel die Katz

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #10 am: 16. Jul. 2012, 19:16:58 »
Hallo, was ist denn eure genaue Aufgabe im WTM? Unter Soziale Medien kann ich mir nichts vorstellen. Soziale Medien heißt für mich z.B. die Zeitung von Asphalt, Hinz und Kunz...Soziale Medien ist ja auch ein dehnbarer Begriff. Z.B. kann man eine Zeitung aus öffentlichen Geldern finanzieren. Oder extra ein Zeitung nur für Sozialschwache erstellen mit Stellen, an die sich jeder wenden kann, wenn man z. B. Obdachlos ist, Essen braucht....usw. Der begriff Soziale Medien ist ja auch sooooo groß.

Joe Cool

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Antw:Projekt: Soziale Medien
« Antwort #11 am: 17. Jul. 2012, 08:16:52 »
Hallo Rubbel die Katz!

Soziale Medien bedeutet heute, der Umgang mit Computer und Internet. Unser Arbeitsbereich soll, so wir in Anspruch genommen werden oder gefragt werden, den Kolleginnen und Kollegen beim WTM die digitalen Medien und den Gebrauch von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Youtube, Flickr und wie sie alle heißen, nahezubringen. Wir sollen über mögliche Gefahren informieren und Zusammenhänge erklären.
Angestrebt wird, jeden Mitarbeiter auf gleichen Kenntnisstand zu bringen, wenn er/sie sich im World Wide Web bewegen. Die genaue Definition ist schwierig, aber der Arbeitsbereich ist auch gerade erst ein halbes Jahr alt.
Wir arbeiten auch fürs WTM-Forum und stellen dort Artikel zu aktuellen Themen und/oder nützliche Informationen ein.
Wenn Du Fragen hast, kannst du uns gern in unserem Büro besuchen.

Gruß
Ingo

 

     
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