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Kantine / Speiseplan 22.4.-26.4.19
« Letzter Beitrag von amphore am 18. Apr. 2019, 12:29:16 »
... anbei der Speiseplan der vierten Aprilwoche, guten Appetit ...
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Finde Dein Licht.


„Ich spüre heute, wenn ich Frauen begegne, die zu Hause schlecht behandelt werden“

Es gibt sicher viele Möglichkeiten, wenn man beschreiben möchte, was eine soziale Einrichtung,
wie der WTM im Sozialen leistet: zuallererst für einzelne Menschen, aber auch nachhaltig für
die Gesellschaft. Beides ist von außen nicht einfach wahrzunehmen. Nicht, dass es im Verborgenen
geschieht, aber es geht sehr oft um sehr persönliche und vertrauliche Themen – um nicht zu sagen
Probleme. Durchaus auch große Probleme. Vertraulichkeit spielt hier eine nicht zu überschätzende Rolle.


Vermutlich ist es auch so, dass es vielen Menschen ganz recht ist, wenn man von solchen Problemlagen am
besten gar nichts mitbekommt. Man möchte einfach daran keinen Anteil nehmen. Ich habe schon sehr viele
Geschichten gehört. Von ganz unterschiedlichen Menschen, aus ganz unterschiedlichen Welten. Die Geschichte,
die ich heute weitergebe, passt sehr gut (wie ich finde) in dieses Forum. Es ist keine schöne Geschichte,
aber sie endet. Das zumindest ist gut daran. Auch, wenn das Ende selber traurig ist.

Selbst Erlebtes hat eine eigenen Zeithorizont

Erlebtes ist erlebt und lässt sich nicht mehr ungeschehen machen. Oft bleiben Narben auf der Seele zurück.
Oft, zum Glück, heilen die Wunden, aber es braucht Zeit. Nicht selten viel Zeit. Oft Jahre, viele Jahre.
Wenn man Geschichten hört, z.B. von Trauer, Leid, Verlust, man kann da eigentlich nur zuhören und das
Gesagte auf sich wirken lassen. Empathisch wirken lassen. Bestenfalls. Vielleicht bekommt man dabei eine
Ahnung davon, was der andere Mensch aushalten musste. Dennoch dürfte es schwierig sein, eher wohl
unmöglich, das Leid aus einer Geschichte mit einer Erzähldauer von höchstens fünf Minuten nachzuempfinden,
wenn das Erlebte selbst über Jahre gedauert hat. Jahre, in denen die Bedrohung, die Angst, die Furcht, der
Schmerz, die Verzweiflung immer da waren. Immer. Beim Aufstehen, beim Essen, beim Lieben, beim Spazierengehen,
beim Spielen mit den Kindern: immer.

Der Mann bestimmt

Ich habe diese Geschichte erst vor Kurzem erzählt bekommen. Die Geschichte selber spielte schon vor langer Zeit.
Erzählt hat sie mir eine betroffene Frau und Mutter. Die Frau war irgendwann Mal verheiratet und es waren Kinder da.
Kleine Kinder. - Von der Mutter geliebte Kinder. Mit dem Mann gab es mehr und mehr Probleme.
Die Frau durfte eigenständig eigentlich nichts machen und musste zu Hause sitzen. Der Mann hat alles bestimmt
und er war gewalttätig. Immer wenn die Kinder nicht da waren, war das Risiko groß, dass die Frau ihre physische
Unterlegenheit schmerzhaft spüren sollte, „Ich musste ja nur was Falsches sagen, schon bekam ich eine geschossen“.

Damals waren noch viele Frauen ohne Ausbildung geblieben. Sie haben jung geheiratet, Kinder bekommen, den
Haushalt in Schuss gehalten und die Familie zusammengehalten. Dafür war sie abhängig von ihrem Ehemann.
Oft eben auch ausgeliefert. Und das nicht nur dem Gefühl nach. So war das auch in dieser Geschichte.

Ausbrechen als ultimo ratio

Die Frau hielt das bald nicht mehr aus und ist zum Sozialamt gegangen. Dort hat sie nach dem, was man heute
einen „1,- Euro Job“ nennt, gefragt. Obwohl die Geschehnisse schon sehr, sehr lange zurückliegen, kann sich die
Frau noch genau erinnern, wie der Weg in das Büro des Sachbearbeiters war und sie weiß auch noch, was auf den
Hinweisschildern gestanden hat: „Arbeitsgelegenheiten, Treppe runter und dann links“. „Ich bin dann zu Herrn B.
in das Büro…“ Sie weiß auch ohne nachzudenken noch den Namen des Mitarbeiters. Sie schaut mich an und ich weiß,
dass sie in meinem Gesicht leichte Anzeichen von Verwunderung ausmachen möchte. Das jedenfalls sagt mir mein
Gefühl. Ich glaube, die Frau möchte sichergehen, dass ich bei ihrer Geschichte auch mitkomme und ganz dabei bin,
damit ich möglichst genau nachempfinden kann, was es für sie bedeutet hat. Und ja, die Verwunderung ist da. Was
wiederum ein Zeichen für sie sein könnte, dass ich bis hierher nicht wirklich zugehört habe.

„Natürlich erinnere ich mich noch an seinen Namen, das war damals für mich ein großer Schritt“. Der Mann
habe ihr gesagt, dass sie nicht arbeiten müsse, sie sei doch Mutter von kleinen Kindern.
„Ich wollte aber unbedingt was machen, ich musste zu Hause raus“. Das hat er auch verstanden
und gesagt, ich solle zum WTM gehen und mich dort vorstellen. Das würde ganz informell gehen.
„Nein, habe ich da zu ihm gesagt.“ Die Frau gestikuliert und schaut mich taxierend an,
so, als erwarte sie wieder eine Reaktion. Wieder als Indiz dafür, dass ich aufmerksam zuhöre. Und tatsächlich, dass
„Nein“ bewirkte bei mir, dass ich einen Moment stutzte, im selben Moment aber – wenn das überhaupt geht, eine
Ahnung hatte, was sie mir als nächstes würde erzählen wollen. So kam es auch: „Ich hätte ja nicht einfach zu
Hause sagen können, ich gehe jetzt Arbeiten“. Sie schaut für einen Moment seitlich nach unten auf den Boden.
„Da hätte ich mir doch als erstes gleich wieder eine gefangen“.

Es musste also eine Aufforderung vom Amt vorliegen. Schriftlich, mit der Post. Offiziell. Der Sachbearbeiter
hat die Einladung dann verschickt und so ist die Frau, die hier ohne Namen bleiben soll, nach einem
längeren, und man kann wohl zurecht sagen, harten Leidensweg, zum WTM gekommen. Es muss wohl
nicht noch extra erwähnt werden, wie am Boden zerstört die Frau gewesen war.

Hilfe in der Sozialen Arbeit

Im Bereich „Soziale Arbeit“ sind beim WTM immer einige SozialpädagogInnen beschäftigt. So war das
auch damals. „Die haben mich über Monate hinweg wiederaufgebaut. Nach sehr vielen Gesprächen fühlte
ich mich auch stark genug und bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Ich habe mich 11 Monate später
von meinem Mann getrennt und die Scheidung eingereicht.“

Wie die Frau über die Hilfe spricht, die sie von den SozialpädagogInnen bekommen hat, weckt in mir ein
Gefühl ehrlichen Respekts. SozialpädagogInnen werden heutzutage sehr viel und dringend gebraucht und
was da auf fachlich-menschlicher Ebene geleistet wird, das verdient einfach Respekt. Der bleibt leider oft
auf der Strecke: nicht hier beim WTM, hier weiß man den Wert zu schätzen, aber im Allgemeinen in der
Gesellschaft, dort fehlt die richtige Wertschätzung sehr oft immer noch. Die Frau ist, das kann ich mit Sicherheit
sagen, sehr dankbar für die Hilfe, die ihr gerne gegeben worden war. Sehr dankbar.

Hartes Ende
 
Die Frau hatte mich gebeten, die Geschichte hier enden zu lassen. Vielleicht wäre das besser gewesen.
Ich finde aber, dass sozusagen dieser noch folgende letzte Akt auch noch zu diesem Drama dazu
gehört – einfach, um die ganze Tragweite des Geschehens sichtbar zu machen. So habe ich ihn aufgeschrieben
und mit der Frau darüber gesprochen. Sie hat zugestimmt.

Diese Geschichte soll nun damit enden, dass Jahre später der Ex-Mann und Vater der Kinder leider verstorben ist.
Sie sei sogar zur Beerdigung gegangen, sagt die Frau, „wegen der Kinder“ und betont: „nicht wegen ihm“. Sie
habe sich dann doch sehr gewundert. „Mir kamen tatsächlich die Tränen, als sie den Sarg hinabgelassen haben.“
Sie schaut mich etwas verunsichert an, als sie das sagt und ich sehe, dass die Erinnerungen an diese Zeiten in
ihrer Vergangenheit noch immer die Kraft haben, sie emotional sehr zu bewegen. „Das war dieser eine Satz vom
Pastor, der hat diesen einen Satz gesagt. ‚Wir sollten dankbar dafür sein, was dieser Mensch uns gegeben hat‘.“
Man denkt, dass manche Worte in bestimmten Situationen nur schwer zu ertragen sind.
Die Frau sagt, sie habe, als diese Worte gesprochen wurden, an ihre wunderbaren Kinder gedacht. „Nur an sie.“


https://www.probeweis.de/de/



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Garten / Antw:WTM-Garten: Wissen, Können, Erfahrung und ein grüner Daumen
« Letzter Beitrag von Redakteur am 17. Apr. 2019, 10:20:55 »
Der Frühling kommt: bestimmt.
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Garten / WTM-Garten: Wissen, Können, Erfahrung und ein grüner Daumen
« Letzter Beitrag von Redakteur am 17. Apr. 2019, 09:29:23 »

Der Frühling kann jetzt kommen.


"Es kommt darauf an, was man daraus macht"

Im Bereich Garten des Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. (WTM) gibt es elf Beschäftigte. Einer von ihnen ist Alfred. Er ist 56 Jahre jung. Um ihn geht es hier vorrangig. Der Bereich Garten kümmert sich um den Gemüse- und Kräuteranbau im WTM-eigenen Garten. Dazu kommen u.a. die Pflege der Gartenanlage mit Hochbeeten und Gewächshaus und des gesamten Geländes des Werkstatt-Treffs in Hannover-Hainholz. In jedem Frühjahr stellt der WTM für den NABU Krötenzäune in der Region Hannover aus.

Es ist Anfang April und die Sonne scheint. Trotzdem ist es kalt. „Zu kalt zum Säen“, sagt Alfred. Alfred ist beim WTM Anleiter für den Arbeitsbereich Garten. Er entscheidet über den richtigen Zeitpunkt, wann was gemacht wird. Dass seine Entscheidungen richtig sind, darauf verlassen sich hier alle. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass Alfred als Chef daherkommt. Er strahlt eine ruhige, entspannte Autorität aus. Ehrlich, bodenständig. „Ich habe den Beruf Gärtner nicht gelernt, ich bin von Haus aus Maurer.“ Wie er zum Gartenbau gekommen ist, frage ich ihn, worauf er knapp antwortet. „Wir hatten immer einen Garten, da lernst du das alles?“

Ich begleite Alfred zum WTM-Garten. Hier vom Hauptgebäude sind das gerade Mal 200 m. Das hatte sich eher zufällig ergeben. Ich war neulich im Garten zum Fotografieren und hatte mir jetzt gerade ein paar Fragen dazu aufgeschrieben. Plötzlich stand Alfred in der Tür. Wie aus heiterem Himmel, aber aus einem anderen Grund. Danach wollte ich die Gelegenheit nutzen und bin mitgegangen.

Im Garten warten schon zwei seiner Mitarbeiter. Alfred signalisiert ihnen wortlos - mit einer spartanischen Kopfbewegung ohne merklichen Einsatz seiner Hände, dass er jetzt erst noch mit mir sprechen möchte. Ich habe die Geste wahrgenommen und mich gefragt, ob das tatsächlich das bedeuten sollte, was ich dachte. Seine Mitarbeiter haben ihn verstanden.

Die Natur bestimmt den Rythmus

Die Blumenbeete sehen aus, als warteten sie schon sehnsüchtig auf die Einsaat. So, wie wir nach dem Winter auf die Wärme. Alfred mahnt zu Geduld. „Vor Ende April ist da nichts zu machen, nachts haben wir ja noch immer Frost.“ Ich zeige auf das Gewächshaus und denke, da geht vielleicht schon was. Die Sonne blendet und Alfred blickt mit leicht zusammengekniffenen Augen hinüber. Er versteht mein Ansinnen auch ohne Worte. „Da drin wachsen schon Petersilie und Schnittlauch.“ Sie hätten auch gerade Tomaten gesät, sagt er und präzisiert, dass sie die immer von Grund auf selbst ziehen. „Wir lassen etwa die Hälfte davon im Gewächshaus, die andere Hälfte kommt später in die Hochbeete, von denen einige zu Beginn des Jahres ganz neu gebaut worden sind. Zwei sollen noch dazukommen, sodass insgesamt bald ein Dutzend großer und kleiner Hochbeete für den Anbau zur Verfügung stehen.

Alfred strahlt Lebenserfahrung aus. Wie sehr ihn die vielen Jahre geprägt haben, in denen er als Maurer tätig war, ist schwer zu beurteilen. Auch ist es nicht so leicht zu sagen, was es mit einem Menschen macht, wenn er tagein, tagaus Steine – rauhes Material immerhin, zu Wänden aufeinanderreiht. Schwere Arbeit. Meistens draußen unter freiem Himmel, bei Wind und Wetter.
Im Frühjahr wandern die meisten Kröten zur gleichen Zeit

Zugegeben: mein Blick schweifte gerade über den kleinen Garten und ich dachte, wie wenig ich doch eigentlich über Pflanzen, deren Zucht und richtigen Anbau weiß. Da sagte Alfred unvermittelt, „Wir haben gerade Krötenzäune aufgestellt“. Der Themenwechsel kam mir für den Moment ganz gelegen. Nicht das ich um eine Frage verlegen gewesen wäre, aber ich konnte einmal durchatmen und dem Gespräch mit dieser Wendung seinen Lauf lassen.

Und keine Frage: das Thema Krötenzäune ist sehr interessant und betrifft eben auch den WTM. Jedes Jahr kommt für die Zeit im März eine Anfrage vom NABU in Hannover. Beim NABU weiß man, wo in der Stadt und Region Krötenzäune aufgestellt werden müssen. Alfred erledigt diese Aufgaben mit einem Team an WTM-Freiwilligen. „Wir stellen dieses Mal Zäune in Garbsen an einem geplanten Wohngebiet auf. Dort haben sie vermutlich eine in Europa ganz seltene Krötenart entdeckt. Das wird gerade nochmal geprüft und wenn sich das bestätigt, dürfen die dort nicht bauen“. Alfred stellt das ganz sachlich fest. Sachlich ist übrigens ein Attribut, dass gut zu Alfred passt. Ein anderes ist unaufgeregt. Andere Menschen würden das mit den Kröten und dem Wohngebiet vielleicht gleich bewerten wollen. Denn nicht alle Menschen finden bei sich Verständnis für die manchmal weitragenden Entscheidungen eines konsequenten Umwelt- und Naturschutzes.

Alfred kommentiert das jedenfalls nicht und auch aus seiner Stimmer lässt sich nicht heraushören, wie seine Meinung dazu ist. Kein Zuspruch, keine Ironie, kein Spott: nichts. So etwas verläuft sich auch schnell in Spekulationen und Stammtisch-Palaver. Das sind beides nicht Alfreds Sachen. Für ihn zählt jetzt, dass die Krötenzäune ordentlich aufgestellt werden.

Sachlich und unaufgeregt: Gut möglich, dass gerade solche Eigenschaften einen guten Anleiter ausmachen.

Ernte für den Eigenbedarf - meistens

Die Ernte der Tomaten, Salate und der vielen verschiedenen Kräuter geht fast ausschließlich an die Kantine des WTM. Ich erfahre, dass es nur gelegentlich vorkommt, dass gerade mehr reif wird und geerntet werden muss, als in der Kantine gebraucht wird. „Das dürfen die Mitarbeiter dann mitnehmen.“

Ob er denn zur Aussaat Biosamen kauft, möchte ich wissen, worauf Alfred erwidert: „Darauf achte ich nicht, es kommt doch darauf an, was man daraus macht. Hier kommt nur organisches Material drauf.“ Ich frage ihn nach Kompost. „Wir kompostieren hier alles was möglich ist“, sagt er fachmännisch und zeigt dabei auf eine Ecke im hinteren Teil des Gartens. Etwas versteckt hinter einer Holzwand ist noch der Komposthaufen zu sehen. „Wir sammeln das, schichten das richtig aufeinander: Laub, Grünzeug, Erde und wenden das einmal“. Wie lange es dauern würde, bis der Kompost fertig sein würde, hake ich nach. Das würde vom Wetter abhängen, sagt Alfred, wobei er sich nicht auf einen genauen Zeitraum festlegen wolle, aber es würde wohl länger als sechs Monate brauchen.
Ich habe Mal gelernt, dass ein gesunder Boden voll mit Regenwürmer ist. Also Frage ich danach, wie es hier damit aussieht. „Nicht einen einzigen, die müsstest du schon hier aussetzen“, klärt mich der Anleiter auf, was mich dann doch erstaunt. Ich frage mich, ob das in Großstädten üblich ist. Dort leben vielleicht einfach keine Regenwürmer.

Hochbeete bringen mehr Ertrag

Wir gehen zu einem der Hochbeete. Alfred streicht mit der Hand über die Folie, die innen an den neuen Beeten befestigt ist und das Holz vor Feuchtigkeit schützen soll. „Hochbeete faulen von innen.“ Ich sehe an einem älteren Hochbeet, wie das Holz schon fortgeschritten verwittert ist. Das ist wohl eins derer, die bald noch erneuert werden sollen.

Die Beete werden ausschließlich aus gebrauchtem Holz zusammengebaut. „Dies sind Verschalungsbretter vom Bau, zur Deckenverschalung.“ Ich erkenne die Metallschienen an den Enden und bin überrascht, was mir ein „ja, stimmt“ entlockt. Ich finde es gut, dass der WTM so konsequent ist, wenn es um Nachhaltigkeit geht.

Alfred legt noch eins drauf: „Guck Mal hier: dieses Hochbeet.“ Ja, und? - denke ich. „Das ist die alte Werkbank aus dem WTM-Bereich Haustechnik.“ Tatsächlich, irgendwie „sehe“ ich erst jetzt die dicken sauber abgeschliffenen Bretter und auch erst jetzt erkenne ich, dass da insgesamt doch eine ganze Menge Arbeit drinsteckt, auch wenn Alfred immer wieder beteuert, dass das eher nicht der Fall wäre. Wie auch immer, die Hochbeete stehen bereit und bald wird es warm und es kann ausgesät werden. Endlich.

Jetzt machen sich allmählich seine Mitarbeiter bemerkbar. Sichtlich ungeduldig wollen sie nun endlich wissen, was als nächstes zu tun ist.
Obwohl ich Mal gelernt habe, dass man zum Schluss nicht noch mit neuen Sachen kommen soll, will ich das hier dennoch etwas erwähnen: Alfred ist humorvoll, verlässlich und verbindlich.



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Kleidung / 50% auf ausgewählte Kleidung
« Letzter Beitrag von Redakteur am 13. Apr. 2019, 11:43:08 »

"Gebrauchtes neu erleben": Osterrabatt auf ausgewählte Mode (auch Neuware) in der "Stöber-Treff Werksmeile" (STWm).

50% auf Jeans, Leggings, Shorts und Hosen
Gültig vom 15.04.2019 bis zum 18.04.2019.

Öffnungszeiten:
Mo. - Do.: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Fr.: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Werkstatt-Treff
Helmkestr. 20
30165 Hannover

Tel.: 0511 3003958-0
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Kantine / Speiseplan 15.4.-19.4.19
« Letzter Beitrag von amphore am 12. Apr. 2019, 07:50:53 »
... anbei der Speiseplan der Karwoche, guten Appetit ...
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Weitere Stadtteile / Kostenlose Führungen in die Natur
« Letzter Beitrag von Redakteur am 11. Apr. 2019, 17:06:28 »

Grünes Hannover 2019

Über 200 kostenlose Führungen in die Natur gibt es in 2019.
Die Führungen werden von Fachleuten begleitet und finden
in Hannover Stadt und Region statt.

Info auf "hannover.de": https://bit.ly/2v02Kna

Programmheft: https://bit.ly/2Ub5Tu8 (download)




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Fragen und Antworten / Förderkreis WTM trifft sich wieder im Mai
« Letzter Beitrag von Redakteur am 10. Apr. 2019, 15:05:04 »


Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM)

Nächster Termin des Förderkreises WTM:

Der Förderkreis WTM trifft sich das nächste Mal am Donnerstag, 16.05.2019, in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Helmkestraße 20, 30165 Hannover.

Der Förderkreis WTM sieht seine vorrangige Aufgabe in der Lobbyarbeit für den WTM und seine Themen. Wer Interesse hat und den WTM auf diese Weise unterstützen möchte, der kommt bitte vorbei.

Förderkreis-WTM auf der Vereins-Webseite: http://www.werkstatt-treff.de/html/2018_Foerderkreis.html



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Gedenkveranstaltung: Jahrestag der Befreiung des Frauen-KZ Conti-Limmer

Wann? 10.04.2019 16:30 Uhr bis 10.04.2019 17:30 Uhr   
Wo? Gedenkstein, Sackmannstraße Ecke Stockhardtweg, 30453 Hannover

Hintergrund-Informationen:https://bit.ly/2U671iS

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Weitere Stadtteile / ADFC-Radfahrkurse für AnfängerInnen / noch Plätze frei
« Letzter Beitrag von Redakteur am 08. Apr. 2019, 12:26:59 »

Radfahren ohne Angst lernen

Der Wochenend-Kurs für Anfänger/innen hat noch Plätze frei.
Der Kurs findet statt an den Tagen Samstag/Sonntag, 25./26.05.2019
und am Samstag/Sonntag, 01./02.06.2019 jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr

Ort: Gymnasium Limmer
Kosten: 80,- Euro – Sozialtarif möglich

Anmeldungen zu den Kursen sind möglich unter:

c.niebuhr@adfc-hannover.de oder region@adfc-hannover.de

Alle ADFC-Radfahrkurse: https://adfc-hannover.de/fahrradkurse/



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