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Weitere Stadtteile / Hannover: Fête de la Musique 2019
« Letzter Beitrag von Redakteur am Heute um 12:06:09 »
Musikfestival Hannover / weltweit:

21. Juni 2019 von 13:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Fête de la Musique 2019 - Info, Programm, Bühnenstandorte


https://bit.ly/2WPmUvk
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Kantine / Speiseplan 17.6.-21.6.19
« Letzter Beitrag von amphore am 14. Jun. 2019, 07:36:58 »
... anbei der Speiseplan der dritten Juniwoche, guten Appetit ...
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Politisches / Nachhaltig: sozial, ökologisch, ökonomisch
« Letzter Beitrag von Redakteur am 13. Jun. 2019, 08:55:29 »

WTM-Stöberwelten: Tauschen macht Spaß und Produkte "leben" länger.

Warum wird auf einmal so viel über Nachhaltigkeit gesprochen?

Professor Dr. Klaus Töpfer war einst geschätzter Umweltminister und
Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in
Nairobi. Er hatte bereits in den 1980er Jahren auf das Thema aufmerksam
gemacht. Doch erst viel später hat das Thema Eingang in den breiteren
gesellschaftlichen Diskurs gefunden.


Nachhaltigkeit war lange Zeit als ein rein ökologisches Thema besetzt. Viele erinnern
sich noch an den ersten großen Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro. Damals wurden
Ziele vereinbart, von denen man meinte, sie erreichen zu können. Zuletzt wurde 2015
in Paris mit großem Pomp verkündet, dass man jetzt endlich die Wende schaffen wolle.
Das 2 C°-Ziel wurde ausgerufen. Nun liegt ein neuer Bericht zur Biodiversität vor. Darin
heißt es, dass Jede zehnte Art auf dieser Erde vom Aussterben bedroht. Ein Ergebnis
mit genug Sprengkraft, um auch aus überzeugten Optimisten, Pessimisten zu machen.
Nachhaltigkeit geht anders.

WTM-nachhaltig: sozial, ökologisch, ökonomisch

Beim WTM hat man von Anfang an, das war vor 35 Jahren, bewusst auf Nachhaltigkeit
gesetzt, und zwar in allen Kernbereichen: sozial, ökologisch und ökonomisch. Das Soziale
wurde dabei explizit in der Vereinssatzung akzentuiert: „Der Mensch steht im Mittelpunkt.“
Die ca. 200 Stellen beim WTM werden zu einem Teil mit festen Sätzen über das Jobcenter
für Langzeitarbeitslose finanziert. Damit sind aber bei Weitem nicht alle Kosten gedeckt.
Die Organisationsform Verein mag darüber hinwegtäuschen, aber der WTM muss den
Überhang selber erwirtschaften. Das ist wie bei jeder größeren Unternehmung, Mal eine
kleinere, oft aber eine größere Herausforderung.

Hand-in-Hand

Das gelingt u.a. mit den derzeit vier „Stöber-Treffs“, den WTM-Sozialkaufhäusern
(ökonomisch nachhaltig) in Hannover. Dazu ist großes Engagement vieler Menschen
und die Treue aller Kundinnen und Kunden nötig. Diese finden beim WTM unter dem Motto
„Gebrauchtes neu erleben“ (ökologisch nachhaltig) hochwertige Waren zu günstigen Preisen.
Sie wissen, dass sie mit ihrem Einkauf auch die sozialen und ökologischen Ziele des WTM
unterstützen. Dieses Hand-in-Hand von Menschen mit unterschiedlichem finanziellem und
soziokulturellem Hintergrund ist Voraussetzung dafür, dass der WTM seine Ziele auch weiterhin
erreicht und noch vielen langzeitarbeitslosen Menschen neue Lebens- und Berufsperspektiven
geben kann.

Professor Dr. Klaus Töpfer schloss sich übrigens kürzlich im Deutschlandfunk der Meinung an,
die den ungezügelten Konsum als einen Haupttreiber der Umweltzerstörung identifiziert. Es sei
für eine Umkehr noch nicht zu spät, heißt es (wieder). Man müsse jetzt nur „unverzüglich und
entschlossen“ gegensteuern, so der Politiker. Alleine die Erfahrung mit Rio und Paris haben aber
gezeigt, dass man hierbei auf Politiker, Wissenschaftler und Konzerne nicht warten darf. Das wurde
von Kindern und Jugendlichen verstanden. Deswegen gibt es die „Fridays for Future“. Der WTM
könnte als „Blaupause“ für eine nachhaltige, also dauerhafte, Zukunft dienen.



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Verkauf / Ergebnisse der freiwilligen Kundenbefragung in den WTM Stöber-Treffs
« Letzter Beitrag von Redakteur am 13. Jun. 2019, 08:43:11 »

Werk empfängt am WTM Eingangstor.


Ergebnisse der freiwilligen Kundenbefragung:

Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM): Einkaufen in den vier „Stöber-Treffs“


Der Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM) hat die in der letzten Ausgabe der „vinnpost“
angekündigte Befragung in den WTM-Sozialkaufhäusern, den „Stöber-Treffs“, erfolgreich
abgeschlossen. Die Befragung wurde zusammen mit der Hochschule für angewandte
Wissenschaften und Kunst (HAWK) in Hildesheim durchgeführt. Der WTM wollte gerne
herausfinden, was den Menschen an den „Stöber-Treffs“ gefällt und welche Kundenwünsche
zukünftig noch stärker berücksichtigt werden können.[/size]


Ausnahmslos alle befragten Menschen (100%) sind mit der Präsentation der Waren und der Sauberkeit
in den „Stöber-Treffs“ zufrieden. Es sind übrigens überwiegend Frauen, die dort einkaufen. Für viele von
Ihnen sind die Stöber-Treffs sogar die erste Adresse, wenn sie etwas Bestimmtes suchen.
Die Qualität der angebotenen Waren wird als sehr gut eingeschätzt. Die meisten Befragten (79%) nehmen
die Preise als angemessen wahr, für 16% der Befragten sind die Preise niedrig, nur 5% sind der Ansicht,
dass die Preise noch niedriger sein könnten.

Der WTM will noch sichtbarer werden

Unabhängig vom Geschlecht werden die Menschen in allen Altersgruppen in erster Linie über Freunde
und Bekannte auf den WTM aufmerksam. Zusätzliche direkte Werbung zu Angeboten in den
Sozialkaufhäusern, z.B. per E-Mail oder per Post, wird von 80% der Befragten (viele von ihnen
kommen regelmäßig) nicht gewünscht. Von den älteren Befragten gaben 96% an, dass sie weder
die WTM-Webseite noch die sozialen Medien zur Informationsbeschaffung nutzen. Angeregt
wurde, in den Stadtteilen mehr Hinweisschilder, Informationsplakate und Flyer aufzuhängen, bzw.
auszulegen oder zu verteilen. Hier wird sich der WTM mit seinen vielsprachigen Informationsmaterialien
um größere Verbreitung und mehr Sichtbarkeit bemühen.

Junge Menschen als Zielgruppe

Deutlich wurde im Laufe der Befragung, dass der WTM bei jungen Leuten, z.B. Studierenden,
weniger bekannt ist. Gerade dies
ist auch eine Zielgruppe, in der es viele Menschen gibt, die nur über geringe finanzielle Mittel
verfügen. Deshalb erarbeitet der WTM jetzt ein Kommunikationskonzept für die sozialen Medien,
das sich explizit an das jüngere Publikum richtet. Alle Befragten zeigten sich grundsätzlich zufrieden
mit den vom WTM angebotenen Waren: Möbel, Kleidung, Bücher, CDs, elektrische Geräte,
Fahrräder, Hausrat. Obwohl es im Bereich Hausrat bereits ein großes Angebot gibt, wünschen
sich dennoch viele der Befragten eine noch größere Auswahl an Töpfen, Pfannen und Geschirrsets
und insgesamt noch mehr Waren und Platz.

Viele der Befragten haben angegeben, dass ihnen der soziale und nachhaltige Aspekt des WTM
bewusst ist. Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis.

Anregungen und Vorschläge? Bitte gleich eine E-Mail an: public1@werkstatt-treff.de
Wir freuen uns.





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WTM Tipps & Tricks / Mehr Fahrradfahren
« Letzter Beitrag von Redakteur am 12. Jun. 2019, 09:29:57 »

Dem Fahrrad gehört die Zukunft

Ja, ja: Politik und Bürokratie - schlimmer als auf den Everst steigen.
Bevor Deutschland und die Welt (glaube ich das wirklich? :-) ) ein Fahrradparadies
werden, wird noch ein bisschen Zeit vergehen. Oder auch noch mehr als ein
bisschen. Vor 20 Jahren war es noch viel schlechter. Sagen wir Mal, es tut sich was:
hier und da.

Einige Städte und Kommunen schneiden mit ihrem Verkehrskonzept besser ab als
andere. Glücklich kann sich schätzen, wer heute schon in einer fahrradfreundlichen
Stadt wohnt.
Wenn mehr Leute auf das Fahrrad steigen und eine bessere Infrastruktur
für den Fahrradverkehr einfordern, besteht eine durchaus berechtigte Chance,
dass sich da kurz- oder mittelfristig etwas tut: über kurz oder lang.

Also Leute: Rauf auf das Fahrrad.

Fahrradfahren ist eine wunderbare Art der Forbewegung. Manche sagen, besser sogar
als zu Fuss gehen. :-) :-) :-) Bewegen, draussen, flott.

Fahrräder kann man neu kaufen (wer hätte das gedacht :-) ), aber eben auch gebraucht
(nachhaltig!) (z.B. mit Bescheinigung / Hartz IV auch beim WTM in der "Stöber-Treff
Werksmeile" / ca. zwischen 30,- € und 70,- €).

Ein Fahrrad lässt sich ganz gut selbst reparieren (nachhaltig!). Wer sich dafür interessiert, aber
sich nicht traut oder auskennt, der findet Werkzeug und Hilfe in den Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstätten
in der Stadt (einfach Mal googeln, wegen Adresse und Öffnungszeiten).

Manche Leute bauen sich sogar aus (fast) komplett gebrauchten Teilen auch ihr eigenes Fahrrad
zusammen. (Super Sache).

"Leute: Rauf aufs Rad."
"People: Go ride your bike"

Dass man auch kompliziertere Sachen ganz gut selber machen kann (wenn man weiß wie /
"das ist keine Raketentechnik"), zeigt an einem Beispiel der "Bicycle Repairman" vom WTM.
Er setzt Metallkugeln der Kugellagerung an der hinteren Nabe (nach Reinigung und Pflege
aller Teile) wieder ein: https://www.facebook.com/WTMeV/videos/1324704577676752/?t=96

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Hainholz - Vinnhorst / DADA Dienstag
« Letzter Beitrag von Redakteur am 11. Jun. 2019, 11:01:07 »

Stadtteilkultur Hannover:

"Auch in diesem Jahr veranstaltet der Kulturtreff Hainholz wieder den DADADienstag.

Jeden Dienstag um 17.30 Uhr treten Künstler*innen auf der Wiese vor dem Kulturtreff auf.
Heute Abend z.B. die Linden Legendz.

Noch sind Termine frei. Interessierte Künstler*innen melden sich am besten direkt im Kulturtreff Hainholz
unter 0511 350 45 88."

Kulturtreff Hainholz: https://bit.ly/31oaONc

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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:„…von nun an ging’s bergab“
« Letzter Beitrag von Redakteur am 07. Jun. 2019, 09:08:14 »
Wenn man sagen kann: Hartz IV-BezieherInnen werden
durchaus auch gemobbt /diskriminiert (z.B. bei der Wohnungssuche)
und der Erhalt der Würde des Menschen ist, sowohl im Sozialen, als auch im Leben
unter der Armutsgrenze, nicht unbedingt sichergestellt: dann muss jemand
dafür sorgen, dass die Gesellschaft da solidarischer handelt und Gesetze
(z.B. das Grundgesetz) geachtet werden.

Warum schreitet die Politik da nicht ein? (Anscheinend sind die sich für die sozial
Schwache einsetzenden PolitikerInnen nicht gewählt worden: komisch eigentlich).
 


 
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:„…von nun an ging’s bergab“
« Letzter Beitrag von Heusinger am 06. Jun. 2019, 21:52:33 »
Das Schlimmste ist ja nicht das offene Abgelehnt-Werden mit einem gesellschaftlichen Makel wie Hartz 4; ich könnte jetzt auch sagen die Schublade Asperger etc. Sondern das Hintenrum-Schräg-Anschauen auf der einen, die Verschämtheit auf der anderen Seite. Dadurch hat derjenige nichts greifbar und darum auch die schlechtest denkbaren Karten, etwas geradezurücken. Es liegt etwas in der Luft und das baut sich nie ab, sondern allerhöchstens immer mehr auf.
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Kantine / Speiseplan 10.6.-14.6.19
« Letzter Beitrag von amphore am 06. Jun. 2019, 16:20:53 »
... anbei der Speiseplan der zweiten Juniwoche, guten Appetit ...
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