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Kantine / Speiseplan 18.2.-22.2.19
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... anbei der Speiseplan der dritten Februarwoche, guten Appetit ...
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Kantine / Speiseplan 11.2.-15.2.19
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« Letzter Beitrag von Redakteur am 06. Feb. 2019, 09:31:55 »
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Sachbücher / "Fragiler Alltag - Lebensbewältigung in der Langzeitarbeitslosigkeit"
« Letzter Beitrag von Redakteur am 04. Feb. 2019, 12:34:04 »
Studie: "Fragiler Alltag - Lebensbewältigung in der Langzeitarbeitslosigkeit"

Langzeitarbeitslosigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die Studie "Fragiler Alltag - Lebensbewältigung in der Langzeitarbeitslosigkeit" wurde 2015 vom Sozialwissenschaftlichen-Institut der Evangelischen Kirche (SI-EKD) publiziert. Die Studie wurde von Dr. Antje Bednarek-Gilland, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut, durchgeführt.

Das Vorwort wurde von Maria Loheide beigesteuert. Sie ist Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband.

Dr. Bednarek-Gilland beschäftigt sich auf 116 Seiten mit einem neuen Ansatz, wie man langzeitarbeitslosen Menschen eine neue Perspektive geben kann. Sie spricht dabei vom „Fähigkeitenansatz“.
Dabei schaut sie nicht in erster Linie – wie es gewöhnlich gemacht wird, auf die formalen Qualifikationen (Schul- und Berufsabschlüsse) der Betroffenen. Häufig handelt es sich sowieso um Menschen ohne oder mit nur geringer Qualifikation. Außerdem sind Langzeitarbeitslose bei Bewerbungen schon so oft gescheitert, dass in dieser Richtung kaum noch ein vielversprechender Ansatz besteht.

Fähigkeiten bieten vielfältigere Ansatzmöglichkeiten

Dr. Bednarek-Gilland argumentiert, dass langzeitarbeitslose Menschen gerade in ihrem leidvollen Weg in die und in der (Langzeit-) Arbeitslosigkeit spezielle Fähigkeiten und Kompetenzen erworben hätten. Erprobte Fähigkeiten und Kompetenzen, die sich bereits bewährt haben. Dabei handelt es sich um Dinge, wie: (spezifische) Kommunikation mit dem Jobcenter (Ämter, Behörden), Kommunikation mit der persönlichen Ansprechpartnerin, mit der Leistungsabteilung, rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Jobcenter (evtl. Sozialgericht, Arbeitsgericht), mit Krankenkassen oder Gläubigern, Konflikte in der Familie und im sozialen Umfeld aufgrund der Arbeitslosigkeit, gesundheitliche Krisen, Isolation, Armut, akut von Armut bedroht, alleinerziehender Elternteil, Pflege von Familienangehörigen.

Arbeitslosenzahlen stehen auch für menschliche Probleme

Dass der „Fähigkeitenansatz“ viel Potential hat, lässt sich aus den von Dr. Bednarek-Gilland zahlreich geführten Interviews mit Betroffenen schließen. Erstaunlich offen geben diese Einblicke in ihre Erfahrungen, die sie in unterschiedlichsten Kontexten gesammelt haben: sozial, emotional, physisch und psychisch. Jeder Mensch hat andere persönliche Voraussetzungen wie er mit den jeweiligen Anforderungen (der Langzeitarbeitslosigkeit) umgeht. Manche Menschen sind richtig gut darin, sich Strategien zu erarbeiten, wie sie mit konfliktträchtigen, belastenden Situationen so umgehen können, das sie „relativ“ unbeschadet auch längere Problemphasen überstehen, ohne z.B. depressiv zu werden.
Wie auch immer: Langzeitarbeitslosigkeit steckt niemand einfach so weg. Und, je länger ein Mensch arbeitslos ist, je mehr Probleme entstehen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Problemlage irgendwann so komplex wird, dass die Situation den Menschen als hoffnungslos erscheint. Man kann sich diesen Problemen aber auch gar nicht entziehen (Feierabend von der Arbeitslosigkeit? Wie soll das gehen?). Sie entstehen im persönlichen Umfeld und begleiten einen ständig. Die Menschen leben also in fortwährenden Konflikten mit der Umwelt: familiäre Beziehungen, Kinder, Schulden, Isolation, Vereinsamung, Ängste - und früher oder später auch mit sich selbst: Selbstzweifel, kein Selbstvertrauen, keine Zuversicht, Mutlosigkeit. Das schlägt schließlich auf die Gesundheit durch. Viele langzeitarbeitslose Menschen werden krank. Dabei sind Depressionen sehr verbreitet.


Teilhabe am Arbeitsmarkt

Die persönlich geführten Interviews zeigen noch eines: viele Langzeitarbeitslose gelten als Menschen mit sogenannten „multiplen Vermittlungshemmnissen“. Dieser Begriff verbreitete sich ab 2011. Zuerst in Nordrhein-Westfalen. Dabei orientierte man sich dort an den Plänen der Nachbarn in den Niederlanden. Die sprachen in deutscher Übersetzung von: „sozial Behinderten“. Das zeigt deutlich, welchen Wert man diesen Menschen zumisst. Solche Vermittlungshemmnisse sind u.a.: Krankheit, Sucht, Alter, Sprache, Langzeitarbeitslosigkeit, fehlende Qualifikation. Dabei ist die fehlende Qualifikation oft das zuerst auftretende Problem und das gilt besonders für junge Menschen. Kommen mehrere dieser Vermittlungshemmnisse zusammen, spricht man von "multiplen Vermittlungshemmnissen".

Für langzeitarbeitslose Menschen ist der Weg in den ersten Arbeitsmarkt beschwerlich, manchmal auch gar nicht mehr möglich. Für letztere muss es selbsverständlich auch Angebote geben, z.B. ein zweiter Arbeitsmarkt. Auch voll gefördert: damit die Menschen am Arbeitsmarkt teilhaben können und sozial stabilisiert werden. Als langzeitarbeitslos gilt jemand, der mindestens zwölf Monate ohne Arbeit ist. Menschen, die schon fünf oder noch mehr Jahre arbeitslos sind gelten zwar noch als erwerbsfähig. Das bedeutet aber nicht, dass sie auch voll beschäftigungsfähig sind. Diese Menschen können oft zuerst in einer neuen Beschäftigung nur einfache Tätigkeiten (z.B. Mangel an Konzentrationsfähigkeit) ausführen und das manchmal für nicht mehr als drei Stunden am Tag (Ausdauer, Krankheit).


Es ginge, würde man es wirklich wollen

Die Studie macht deutlich, dass, wenn man diese Menschen wirklich erfolgreich in den Arbeitsmarkt integrieren will, dass der Weg nur in sehr kleinen Schritten gegangen werden kann. Kleine Schritte, mit sehr individuell angepassten Programmen und sehr viel Geduld. Programme, die die Fähigkeiten und Kompetenzen – kleinteilig sozusagen, in den Vordergrund stellen – anstatt komplexe Anforderungen, wie abgeschlossene mehrjährige Ausbildungen in den Fokus zu nehmen. Letzteres könnte dann später als ein Ziel hinzukommen. Nur so bestünde Hoffnung, dass die Menschen wieder Lust bekommen: auf Beschäftigung, auf Kontakte zu anderen Menschen, auf Lernen, auf Austausch und sich tatsächlich, unterstützt von persönlichen Begleitern neue Perspektiven erarbeiten und sich wieder trauen, ihre inzwischen sehr klein gewordene Komfortzone zu verlassen. Die Menschen müssen viel mehr ermutigt und motiviert werden, soviel und solange bis sie das wieder selber können und auch wieder Lust verspüren und damit auch die Kraft finden, sich neuen beruflichen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen.
 
(Die im Januar 2019 neu eingeführten Vermittlungsinstrumente der großen Koalition weisen in die richtige Richtung. Damit sollen Stellen für Langzeitarbeitslose (mindestens sechs Jahre arbeitslos) für fünf Jahre finanziell gefördert werden. Die Betroffenen bekommen einen persönlichen Coach, der sie bei allen auftretenden Problemen unterstützen soll. Nach fünf Jahren sollen sie fit für den Arbeitsmarkt sein. Infrage kommen dafür etwa 150.000 Menschen, von insgesamt 800.000 Langzeitarbeitslosen. Für alle von ihnen muss man hoffen, dass hier jetzt tatsächlich ein Paradigmenwechsel stattfindet.)

Der „Fähigkeitenansatz“ ist meiner Meinung nach so genial wie einfach. Warum nur, so mag man fragen, wurde das nicht schon immer so gemacht. Wenn man sich ein bisschen mit den Jobcentern, mit Hartz IV, der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auskennt, weiß man, dass sich die Politik gerade hierbei an Zahlen orientiert (Statistiken, die aber keine Sachkenntnis des Themas ersetzen) und auf einheitliche Lösungen zur Verwaltung der Massen setzt. Der große Wurf gelingt dabei leider nur äußerst selten.

Ich finde diese Studie außerordentlich lesenswert. Besonders Politikerinnen und Politiker sollten sie lesen. Das würde die Chancen auf eine menschliche Lösung dieses riesigen Problems deutlich erhöhen. Eine Lösung, die den Menschen, dem Arbeitsmarkt und der Gesellschaft gut täte. Es würde auch das Verständnis der Politikerinnen und Politiker für die Anprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Jobcentern erhöhen, denn die sprechen - anders als die Menschen aus der Politik selbst, jeden Tag mit Betroffenen, und wissen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht nur menschlich am Ziel vorbei gehen.


Redakteur



Link zur Studie: https://www.siekd.de/wp-content/uploads/2018/06/Fragiler_Alltag.pdf



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Kantine / Speiseplan 4.2.-8.2.19
« Letzter Beitrag von amphore am 01. Feb. 2019, 07:51:04 »
... anbei der Speiseplan der ersten Februarwoche, guten Appetit ...
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Kantine / Speiseplan 28.1.-1.2.19
« Letzter Beitrag von amphore am 25. Jan. 2019, 07:37:59 »
... anbei der Speiseplan der letzten Januarwoche, guten Appetit ...
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Stöberwelten / Stöberwelten am 18.05.2019 von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
« Letzter Beitrag von Redakteur am 22. Jan. 2019, 10:27:35 »

Stöberwelten: Tauschen macht Freude

Am 18.05.2019 finden im Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM) wieder die beliebten Stöberwelten statt. Der Tausch- und Flohmarkt zieht jedes Mal ein großes tauschfreudiges Publikum an. Eröffnet wird die Veranstaltung wie in den Jahren zuvor von bekannten Lokal-Politikerinnen.
 

Werkstatt-Treff Mecklenheide e. V.
Helmkestraße 20
30165 Hannover

Web: http://www.werkstatt-treff.de


Der Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V. (WTM) ist ein seit 1984 eingetragener gemeinnütziger Verein. Er beschäftigt als Maßnahmen-Träger und Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen circa 200 Langzeitarbeitslose verschiedener Herkunft. Der WTM stellt als paritätische Mitgliedsorganisation den Mensch mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Die Arbeit im WTM orientiert sich an ökologischen und ökonomischen (Sparsamkeit) Grundsätzen.
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Politisches / "Bedingungsloses Grundeinkommen
« Letzter Beitrag von Redakteur am 22. Jan. 2019, 10:11:05 »
Im Jahr 2018 wurde ein bedingungsloses Grundeinkommen auch in höheren PolitikerInnen-Kreisen diskutiert. Es gibt inzwischen viele Menschen, die sich für ein solches "bedingungsloses Grundeinkommen" ausprechen. Es gibt auch tatsächlich viele Argumente, die sich für ein "Dafür" vorbringen lassen. Genauso gibt es aber auch viele Argumente für ein "Dagegen".
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Kantine / Speiseplan 21.1.-25.1.19
« Letzter Beitrag von amphore am 18. Jan. 2019, 07:35:50 »
... anbei der Speiseplan der vierten Januarwoche, guten Appetit ...
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Fragen und Antworten / WTM Förderkreis freut sich über weitere UntersützerInnen
« Letzter Beitrag von Redakteur am 16. Jan. 2019, 09:36:58 »
„WTM-Förderkreis“ nimmt Arbeit auf

Der Werkstatt-Treff Mecklenheide (WTM) hat seit dem 22. August 2018 einen Förderkreis – den „WTM-Förderkreis“. Vorrangige Aufgabe ist die Lobbyarbeit für den WTM und für prakti-sche und soziale Fragen zum Thema „Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit“. Der WTM beschäftigt als gemeinnütziger Verein derzeit ca. 200 vorher langzeitarbeitslose Menschen mit zum Teil „multiplen Vermittlungshemmnissen“.
 
Hannover. Der „WTM-Förderkreis“ ist bereits seit dem Gründungstreffen im August hochkarätig besetzt. Engagierte Politikerinnen und Politiker auf Bezirks- und Regionsebene, sowie Verantwortliche aus sozialen Organisationen bringen ihre Expertise und Zeit ein. „Wir wollen, dass die hervorragende Arbeit des WTM in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird“, beschreibt Bianka Titze vom Paritätischen Hannover die Kernaufgabe des Förderkreises.
Der WTM sammelt seit 1984 Erfahrungen mit Menschen, die zum Teil schon sehr lange arbeitslos gewesen sind. Für die Betroffenen ist es außerordentlich schwierig, aus eigener Kraft wieder eine Tätigkeit zu finden [1]. Harry Grunenberg, Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide, freut sich: „Es ist großartig, dass der WTM in drei Stadtbezirken mit Menschen arbeitet, die auf dem ersten Arbeitsmarkt so gut wie keine Chance hätten.“

Sinnvolle Aufgaben in verschiedenen Bereichen

Der WTM unterhält drei Sozialkaufhäuser („Stöber-Treffs“) und bietet sinnvolle Aufgaben in: Hauswirtschaft, Büro, Garten, Holz, Kantine, Lager, Fahrrad, Recycling, Transport und Ver-kauf. Langzeitarbeitslosigkeit wird in der Gesellschaft immer noch als Makel wahrgenommen: „Die sind doch nur faul“. Darunter leiden die Menschen und ihre sozialen Kontakte, besonders auch die in der eigenen Familie [2]. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an geförderten Maßnahmen stabilisieren sich über ihre Tätigkeiten. Das Leben findet wieder ins Gleichgewicht.

Lobby für das Thema Langzeitarbeitslosigkeit

Es geht dem „WTM-Förderkreis“ aber ausdrücklich auch um eine bundesweit stärkere Lobby für Themen rund um Langzeitarbeitslosigkeit. Die Gesellschaft soll weiter für diese Themen sensibilisiert werden, damit zukünftig neue Lösungswege möglich werden, um den über 850.000 Langzeitarbeitslosen in Deutschland noch besser helfen zu können [3]. Bei allem persönlichen Engagement müssen dafür auch immer genügend finanzielle Mittel bereitgestellt werden.

Die Jobcenter fördern bereits viele Stellen

Des Weiteren sollen Gespräche mit den politisch Verantwortlichen in der Region Hannover geführt werden, um auszuloten, ob und wie die Förderpraxis der JobCenter positiv verändert werden kann. Die Politikerinnen und Politiker des „WTM-Förderkreis“ wollen das Thema auch in ihren Fraktionen in den Bezirken voranbringen. „Es handelt sich um eine gesamtge-sellschaftliche Aufgabe, der sich niemand entziehen darf“, fasst Hans-Herbert Ullrich, Frakti-onsvorsitzender im Stadtbezirksrat Misburg-Anderten für die Gruppe „Die LINKE und PIRA-TEN“ die grundsätzliche Haltung des Förderkreises zusammen.

„Interessante und gute Sachen“

Der WTM ist bislang in drei Stadtbezirken tätig: Herrenhausen-Stöcken, Nord und Bothfeld-Vahrenheide. In allen drei Bezirken betreibt der Verein die Sozialkaufhäuser „Stöber-Treffs“. Zum Verkauf kommen dort gespendete, gut erhaltene und zum Teil in den WTM-Werkstätten aufbereitete Gebrauchsgegenstände, Möbel, Bücher, Recycling-Artikel und allerlei andere nützliche Dinge.
Edeltraut-Inge Geschke, Bezirksbürgermeisterin im Stadtbezirk Nord, hebt drei wichtige Punkte hervor: „Die Stöber-Treffs sind eine wunderbare Adresse für unsere Stadtteilbewoh-ner, um dort gut erhaltene Dinge als Spenden abzugeben. Zweitens finden Langzeitarbeitslose eine sinnvolle Tätigkeit und steigern somit ihr eigenes Wertgefühl. Und drittens haben Einkommensschwache Haushalte hier Gelegenheit, günstig neue Alltagsdinge einzukaufen. Es gibt dort so viele interessante und gute Sachen, dass wir selbst schon das eine oder an-dere gekauft haben.“

Der „Förderkreis-WTM“ setzt auf breite Vernetzung mit PolitikerInnen, Institutionen und BürgerInnen. Wer sich für den Förderkreis engagieren möchte ist herzlich willkommen.

Tel.:     0511 3003958-0 (Zentrale)
E-Mail: werkstatt-treff-mecklenheide@t-online.de

[1] „Einmal langzeitarbeislos, immer langzeitarbeitslos?“, Zeit-Online vom 16.04.2018 https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-04/hartz-iv-langzeitarbeitslosigkeit-dauer-anstieg


[2] Fragiler Alltag, Lebensbewältigung in der Langzeitarbeitslosigkeit von Dr. Antje Bednarek-Gilland, Sozialwissenschaftliches Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland, 2015; https://www.si-ekd.de/download/Fragiler_Alltag_29_09_2015.pdf

[3] „Langzeitarbeitslosigkeit, Entwicklung - Ursachen - Lösungsansätze“, Holger Schäfer, Policy-Paper 06/2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft; https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/policy_papers/PDF/2018/IW-Policy-Paper_2018_6_Langzeitarbeitslosigkeit.pdf


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