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Humorvolles, Nachdenkliches / Eine bayrische Geschichte
« Letzter Beitrag von Globus87 am Heute um 08:41:45 »

Der Kohlenwagen

Ein großes, schwer beladenes Kohlenfuhrwerk fuhr auf dem Tramwaygeleise, als eben ein Wagen der elektrischen Straßenbahn daher kam.

Der Kutscher des Kohlenfuhrwerks sagte: »Wüst, ahö, wüst«, und fuhr so langsam aus dem Geleise, als wäre die elektrische Bahn nur eine Straßenwalze.

Er bewerkstelligte auch, daß er gerade noch mit dem hinteren Rade an den Wagen stieß. Das Rad brach, und der Kohlenwagen senkte sich krachend mitten in das Geleise.

»Du Rammel, du g'scheerter, kannst net nausfahren?« schrie der Kondukteur.

»Jetzt nimma, du Rindviech!« antwortete der Kutscher. Und er hatte ganz recht, denn eine Kohlenfracht kann man nicht auf drei Rädern wegbringen.

Der Kondukteur legte dem Fuhrmanne noch einige Fragen vor. Ob er glaube, daß er das nächstemal aufpassen wolle; ob er vielleicht nicht aufpassen wolle, und ob noch ein solcher dummer Kerl Fuhrmann sei.

Dies alles brachte den Kutscher nicht aus seiner Ruhe.

Er stieg ab und stellte fest, daß das Rad vollständig kaputt sei. Und da er infolge dieser Tatsache die Meinung gewann, daß sein Aufenthalt von längerer Dauer sein werde, zog er die Tabakpfeife aus der Tasche und begann zu rauchen.

Erst jetzt faßte er den Kondukteur näher ins Auge, und als er ihn genug besichtigt hatte, erklärte er dem sich ansammelnden Publikum, daß er nicht aufpasse, weder auf die Tramway, noch auf den Kondukteur.

Und dann lud er die Aktiengesellschaft, sowie deren sämtliche Bedienstete zu einer intimen Würdigung seiner Rückseite ein. In diesem Augenblick drängte sich ein Schutzmann durch die Menge und stellte sich vor den Wagen hin.

»Was gibt's da? Was ist hier los?« fragte er.

»A hinters Radl is los«, sagte der Kutscher.

»So? Das wer'n wir gleich haben«, erwiderte der Schutzmann, und ich glaubte, daß er ein Mittel angeben wolle, wie man dem umgestürzten Wagen am schnellsten auf die Räder hilft.

Der Schutzmann zog ein dickes Buch aus der Brusttasche, öffnete es und nahm einen Bleistift heraus, der an dem Deckel steckte.

Während er ihn spitzte, kam wieder ein elektrischer Wagen angefahren. Der Lenker desselben machte großen Lärm, als er nicht vorwärts konnte, und der Schaffner blies heftig in sein silbernes Pfeifchen.

»Was ist denn das für ein unverschämtes Gefeife? Wollen S' vielleicht aufhören zu feifen?« fragte der Schutzmann und blickte den Schaffner durchdringend an, während er den Bleistift mit der Zunge naß machte.

»So«, sagte er dann, indem er sich wieder zu dem Kutscher wandte, »jetzt sagen Sie mir, wie Sie heißen tun.«

»Matthias Küchelbacher.«

»Mat-thi-as Kü-chel-bacher. Wo tun Sie geboren sein?«

»Han?«

»Wo Sie geboren sein tun?«

»Z' Lauterbach.«

»So? In Lau-ter-bach. Glauben S' vielleicht, es gibt bloß ein Lauterbach? Wollen S' vielleicht sagen, wo das Höft ist? Tun S' ein bissel genauer sein, Sie!«

Inzwischen hatte sich die Menge, welche den Wagen umstand, immer mehr vergrößert.

Ein Herr in der vordersten Reihe untersuchte mit sachverständiger Miene den Schaden. Er bückte sich und sah den Wagen von unten an; dann ging er vor und faßte die lange Seite scharf ins Auge, und dann bückte er sich wieder und klopfte mit seinem Stocke auf die drei ganzen Räder. Und dann sagte er, es sei bloß eines kaputt, und wenn es wieder ganz wäre, könne man sofort wegfahren.

Die Umstehenden gaben ihm recht. Ein Arbeiter sagte, man müsse versuchen, ob man den Wagen nicht wegschieben könne. Er spuckte in die Hände und stellte sich an das hintere Ende des Wagens. Dann sagte er: »öh ruck! öh ruck!« und schüttelte den Wagen, und spuckte immer wieder in seine Hände, bis ihn die Schutzleute zurücktrieben. Diese entwickelten jetzt eine große Tätigkeit. Sie gaben acht, daß die Zuschauer sich anständig benahmen und in einer geraden Linie standen. Das war nicht leicht. Wenn sie oben fertig waren, drängten unten die Neugierigen wieder vor, und deshalb liefen sie hin und her und wurden ganz atemlos dabei.

Noch dazu mußten sie acht geben, daß jeder Schutzmann, der hinzukam, seinen Platz erhielt; wenn ein Vorgesetzter erschien, mußten sie ihm alles erzählen, und wenn ein neuer Tramwaywagen daherfuhr, mußten sie dem Kondukteur einschärfen, daß er nicht durch die anderen Wagen durchfahren dürfe.

Ich weiß nicht, wie die Sache ausgegangen ist, weil ich nach zwei Stunden zum Abendessen gehen mußte. Aber ich las am nächsten Tage mit Befriedigung in den Blättern, daß der Polizeidirektor, der Minister des Innern und unsere zwei Bürgermeister am Platze erschienen waren.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-718/4
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Kantine / Speiseplan 26.2.-2.3.18
« Letzter Beitrag von amphore am Heute um 07:48:44 »
... anbei der Speiseplan zum Februarausklang, guten Appetit ...
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 21. Feb. 2018, 12:34:32 »

Alle Kinder haben eine Devise, nur nicht Otto, der hat ein Motto.

Das Ehepaar sitzt beim Essen. Er schiebt dem Hund seinen Teller zu.
"Aber Otto", meint sie vorwurfsvoll, "du willst doch wohl nicht dein Essen dem Hund geben?"
"Nein", brummt er mürrisch, "nur tauschen!"

Gestern schloss die ostfriesische Landesbibliothek.
Das Buch wurde geklaut.

Was macht ein Ostfriese bei Ebbe?
Er verkauft Bauland an Japaner ...

Häschen kommt in die Universität und fragt einen Studenten: "Haddu aufgepasst?"
"Ja natürlich."
"Haddu Kinder?"
"Ja, zwei."
"Haddu doch nicht aufgepasst."

Warum haben Ostfriesen einen platten Hinterkopf?
Weil ihnen beim Wassertrinken immer der Klodeckel auf den Kopf fällt.

"Mami, Mami, ich will nicht nach Australien."
"Sei still und grab weiter."

Warum dürfen die Ostfriesen nicht mehr auf den Wiener Donauturm?
Weil sie immer die Hubschrauber füttern wollen!

Was passiert, wenn ein Osfriese einen Bauernhof überfällt?
Ganz einfach: Die Mülltonnen sind leer und die Katzen sind schwanger!

Warum essen Ostfriesen keine eingemachten Gurken?
Weil sie den Kopf nicht ins Glas bekommen.

"Du Schatz" ruft der Ehemann "was würdest du tun, wenn ich im Lotto gewinne?"
"Ich würde mir die Hälfte nehmen und ausziehen!" antwortet die Frau.
"Ich habe 12 € gewonnen. Hier sind deine 6 €. Und tschüss!"

Der große Blondinenkongress in Berlin findet dieses Jahr unter dem Motto "Blondinen sind doch nicht doof" statt. Um dem Motto gerecht zu werden, ist der erste Preis der Tombola an ein Rätsel geknüpft. Als nun die Kandidatin auf der Bühne steht, wird ihr vom Preisrichter folgende Frage gestellt: "Wie viel ist 2x3?"
Die Blondine grübelt. Nach einigen Minuten kommt die zögernde Antwort: "5?" "Leider falsch", erwidert der Preisrichter und aus tausenden Blondinenkehlen ertönt rhythmisch die Aufforderung: "Gib ihr noch 'ne Chance, gib ihr noch 'ne Chance!"
Nun gut, sagt sich der Preisrichter und fragt: "Wie viel ist 3x2?" Nach einer kurzen Konzentrationsphase kommt die Blondine zu dem Entschluss, dass auch diese Frage mit 5 zu beantworten sei, worauf aus dem Publikum energisch eine weitere Chance verlangt wird.
Um sich nicht den Zorn des Publikums zuzuziehen, stellt der Preisrichter noch eine letzte Frage: "Wieviel ist 2x3-1?" Totenstille im Publikum, die Blondine rechnet mit Zuhilfenahme ihrer kirschrot lackierten Fingernägel, die Spannung steigert sich bis ins Unermessliche, da kommt ihre Antwort "5!"
Die Menge der Blondinen tobt und fordert lautstark: "Gib ihr noch 'ne Chance, gib ihr noch 'ne Chance!"

Die Familie sitzt Samstag abends in der Küche beim Essen. Da kommt Vati freudig aus dem Wohnzimmer gestürzt und ruft: "Leute wir haben 6 Richtige im Lotto!" Alles jubelt.
Vati verschwindet wieder im Wohnzimmer. Nach kurzer Zeit kommt Fritzchen ins Wohnzimmer und sagt ganz aufgeregt zum Pappi: "Pappi, Mutti ist soeben tot vom Stuhl gefallen vor lauter Freude."
Darauf Vati: "Tja, Fritzchen, wenn's mal läuft dann läufts!"

Herr Meier hat den Lotto-Jackpot geknackt.
Fragt ein Reporter: "Und was machen Sie jetzt mit den 34 Millionen?"
"Schulden bezahlen!" antwortet der Gewinner.
"Und was ist mit dem Rest?"
"Den zahle ich später."   

Das Motto des Jagdvereins: Lernen Sie schießen und treffen Sie neue Freunde.

Ein Ostfriese gibt seinen Lottoschein ab. Auf dem Nachhauseweg trifft er eine gute Fee.
Sagt die Fee: "Du hast einen Wunsch frei".
Sagt der Ostfriese: "Ich hätte gerne die Zeitung vom Sonntag, mit den Lottozahlen!"
ZACK! Er hält die Zeitung in der Hand, vergleicht die Zahlen und sagt schließlich: "Scheiße, schon wieder nur 1 Richtiger!"

Tinas Vater ägert sich: "Das ist ja wie vehext! Ich hab schon wieder keine einzige Zahl im Lotto richtig!"
Tröstet ihn Tina: "Mach dir nichts draus! Mir ging's bei der Mathearbeit genauso!"     

Was ist das Motto eine Domina?
Was ihn nicht umbringt, macht ihn nur noch härter.

http://witze.net/otto-witze
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Kantine / Speiseplan 19.2.-23.2.18
« Letzter Beitrag von amphore am 16. Feb. 2018, 07:44:58 »
... anbei der Speiseplan der vierten Februarwoche, guten Appetit ...
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 15. Feb. 2018, 11:56:01 »
Ich hatte mich heute mit meiner Schwiegermutter für einen schönen Tag im Stadtpark verabredet.
An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei der Bundeswehr für die Scharfschützenausbildung bedanken.

Ich mag es überhaupt nicht, wenn die Bettler auf der Straße ihren Becher mit den Münzen nach mir schütteln. Ich finde das schlimm, wenn die mir auch noch unter die Nase reiben, dass sie mehr Geld haben als ich.

Gestern noch stand ich am Rand eines Abgrunds.
Heute bin ich einen Schritt weiter.

Trinkspruch:
Manchmal trinke ich Wasser, um meine Leber zu überraschen.

Faulheitsspruch:
Wie, zu Fuß gehen? Hab doch vier gesunde Reifen!

Lustiger Hinfallspruch:
Ich bin nicht gefallen. Ich habe den Boden attackiert.

Chuck Norris streichelt keine Tiere, die Tiere streicheln sich selbst, wenn er in der Nähe ist...

Chuck Norris braucht die Toilette nicht zu spülen. Er sagt einfach "Buh!" und schon haut die Scheiße von alleine ab.

Chuck Norris spricht während der Fahrt mit dem Busfahrer.

Chuck Norris verwählt sich nicht. Wenn du abhebst, warst du am falschen Telefon.

Chuck Norris hat einen Grizzlybär-Teppich. Der Bär lebt, hat bloß Angst, sich zu bewegen.

Wenn Chuck Norris mit nassen Fingern an der Steckdose rumfummelt, kriegt das Kraftwerk einen Schlag.

Chuck Norris entführt Aliens.

Wimpern hat Chuck Norris nicht. Das sind AUGENBÄRTE.

Chuck Norris ist so gut bestückt...es reicht sogar für eine Fernbeziehung.

Wenn Chuck Norris einen Raum betritt, stehen sogar die Stühle auf!

Chuck Norris hat keine Pickel. Die hätten ohnehin zu viel Angst von Chuck Norris ausgedrückt zu werden.

Chuck Norris hat bei seiner Geburt den Rahmen mit rausgerissen.

Chuck Norris hat schon mehr Leute vermöbelt als IKEA!!

Chuck Norris hat bei Burgerking einen Big Mac bestellt - und hat ihn ohne Wiederworte bekommen!

Wenn Chuck Norris über die Wiese geht, riecht er nicht an Blumen, die Blumen riechen an ihm.

Warum haben die Amerikaner sich entschieden Atombomben auf Japan abzuwerfen und nicht einfach Chuck Norris hinzuschicken?
Ist humaner!

Chuck Norris spuckt Lamas ins Gesicht.

Chuck Norris wurde letztens von der Polizei angehalten... Die Polizisten sind mit einer Verwarnung davon gekommen.

Chuck Norris kackt Lichtschwerter.

Herr Norris benutzt keine Kondome, denn es gibt nichts, was vor ihm schützen könnte.

Wenn du Chuck Noris fragst, wie späht es ist, sagt er 2 Sekunden.
Wenn du fragst: "Was? 2 Sekunden?" hast du schon längst einen Roundhouse Kick in der Fresse.

Chuck Norris Frau hat mal eine Gans verbrannt,
er ging selber raus und kam nach 20 Sekunden wieder mit einer lebendigen Gans. Er schluckte sie in einem Stück und würgte sie genau so schnell wieder hoch; fertig gegart und mit Beilage!!! Als seine Frau ihn fragte, wie er das könne, verpasste er ihr einen Roundhousekick und sagte "MAN STELLT CHUCK NORRIS KEINE FRAGEN!"

Wie trinkt Chuck Norris seinen Kaffee? Antwort: Schwarz ohne Wasser!

Es kursiert das Gerücht, dass Chuck Norris gegen einen Piraten gekämpft und verloren haben soll.
Die Wahrheit ist, dass Chuck Norris dieses Gerücht selbst verbreitet hat, um noch mehr Piraten anzulocken.

Manche erzählt sich, dass unter dem Bart von Chuck Norris kein Kinn ist, sondern eine dritte Faust.

Chuck Norris kann Einbeinige tunneln!

Wenn Chuck Norris ein Ei essen möchte, pellt er das Huhn.

Was geht den Opfern von Chuck Norris als Letztes durch den Kopf: SEIN FUSS.

Vor kurzem hat die Polizei Chuck Norris in seinem Auto angehalten, weil Chuck auf der Autobahn 200 statt 100 gefahren ist. Es kam schnell zu einer Einigung. Die Polizei durfte mit einer mündlichen Verwarnung weiterfahren.

Endlich weiß man, warum sich das Universum ausdehnt. Alles versucht sich so weit wie möglich von Chuck Norris zu entfernen.

Chuck Norris' Hund sammelt seine Haufen selbst ein, weil sich Chuck für niemanden bückt.

Wenn Chuck Norris zu seinem Hund “Sitz!” sagt, setzten sich all Leute, die es gehört haben.

Chuck Norris bekommt auch Geld für Flaschen ohne Pfand.

Chuck Norris fährt in England einfach auf der rechten Seite.

Chuck Norris hat versucht Gewicht zu verlieren. Jedoch verliert Chuck niemals.

Chuck Norris kann Drehtüren eintreten.

Chuck Norris hat beim Pokern gewonnen, mit Pokemon-Karten.

Chuck isst keinen Honig, er kaut Bienen!

Chuck Norris kommt nie ins Haus rein! Das Haus hat Angst innere Blutungen zu kriegen.

Warum sieht Chuck Norris im Spiegel nicht sein Spiegelbild?
Es kann nur einen Chuck Norris geben!

Einmal hat Herr Norris eine ganze Torte gegessen, bevor ihm jemand sagen konnte, dass eine Stripperin drin war.

Chuck Norris darf die Straße neben dem Zebrastreifen überqueren.

Chuck Norris hatte mal einmal ein Wettrennen mit der Zeit. Die Zeit läuft immer noch.

Besser mit Chuck Norris teilen als von Chuck Norris geteilt zu werden.

Wenn es wie Hühnchen riecht, wenn es wie Hühnchen aussieht und wenn es wie Hühnchen schmeckt, aber Chuck Norris sagt, es ist Rind, dann ist es Rind.

Schau dir mal die Witze hier an: http://www.aberwitzig.com/chuck-norris-witze-5.php#ixzz57Al3kwuX



Chuck Norris darf bei Ikea auch die gelbe Tasche mitnehmen.

Chuck Norris kann einen Hut aus einem Hasen zaubern.










Chuck Norris darf vom Beckenrand springen.

 Bill Gates lebt in ständiger Angst, dass der PC von Chuck Norris abstürzt.





































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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 14. Feb. 2018, 10:35:33 »
Was haben ein Hund und ein kurzsichtiger Frauenarzt gemeinsam?
Eine feuchte Nase.

Was sagt ein Blinder, wenn er über den Fischmarkt geht?
Na Mädels heute wieder alle geil !!!

Warum können 40% aller verheirateten Männer nach einem Geschlechtsverkehr nicht gleich einschlafen?
Weil Sie erst nach Hause fahren müssen!

Wie bezeichnet man einen Toilettenbesucher, der eine akademische Ausbildung hat?
Ein Klugscheißer

Was sagt eine Frau, die auf Pinocchios Gesicht sitzt?
Los, lüge !!!

Was ist ca. 20 cm lang, steif und am Ansatz behaart und wird in eine feuchte Öffnung hineingeschoben wo es schnell hin und her bewegt wird?
Eine Zahnbürste!

Was sucht ein Arbeitsloser unter dem Rock einer Frau?
Die offene Stelle!

Was ist mutiger Sex?
Wenn man mit einer Kannibalin Oralsex praktiziert.

Wie bezeichnet man in der Umgangssprache ein eisenhaltiges Abführmittel?
Handschellen

Auf der „Reeperbahn in Sankt Pauli“ hat man letzte Nacht einen Sarg gefunden. Warum konnte man diesen nicht öffnen?
Es lag ein Zuhälter drin.

Äußerst seltene Körperflüssigkeit mit 14 Buchstaben?
Beamtenschweiß

Warum können Kugelschreiber nicht schwanger werden?
Weil sie eine Spirale eingesetzt bekommen haben.

Was fragt eine frisch gewaschene Unterhose eine gebrauchte Unterhose?
Warst du im Urlaub? Du bist so braun.

Was sollte man auf keinen Fall machen, wenn einem die Scheiße bis zum Halse steht?
Den Kopf hängen lassen!

In welchem Monat essen Frauen, die abnehmen möchten, automatisch weniger?
Im Februar - Nur 28 Tage!

Welches Tier dreht sich nach dem Tod noch mehrmals um 360 Grad?
Das Grillhähnchen

Was hat 40 Zähne und dahinter verbirgt sich ein behaartes Monster?
Der Reißverschluss eines Mannes!

Warum hat der Weihnachtsmann einen so großen Sack?
Weil er nur einmal im Jahr kommt!

Warum trinken Mäuse keinen Alkohol?
Weil sie den Kater fürchten.

Welche Straße ist ca. 15 bis 44 km breit, 60 km lang und verbindet zwei Kontinente, aber weder ein Auto noch ein LKW können auf ihr fahren?
Die Straße von Gibraltar.

Welche Auswirkungen hätte es für Männer und Frauen gleichermaßen, wenn es C & A nicht mehr in Deutschland gäbe?
Das Alphabet hätte nur noch 24 Buchstaben.

Muss ein Schmuggler, der an der deutsch-italienischen Grenze mit Zigaretten erwischt wird, nach deutschem oder italienischem Recht verurteilt werden?
Gar nicht!!! Es gibt keine „deutsch-italienische Grenze“.

Welsches Tier balanciert den ganzen Tag auf einer Stahlkugel und schreibt auch noch dabei?
Der Kugelschreibär

Warum öffnen manche Beamte bei Dienstbeginn die Bürofenster?
Weil es gesund sein soll, bei offenem Fenster zu schlafen.

Was machen 20 mänliche Pimme.. im Bus?
Eine Spitztour!

Bei welchem Mord findet die Polizei keine Leiche, obwohl sie einen Verdächtigen sucht?
Beim Rufmord

Was hat ein Engel, der in den Mist gefallen ist?
Kotflügel

Wie kann man einen Rätselfan warten lassen?
Ich erzähle es dir später.

http://www.raetseldino.de/scherzfragen-erwachsene.html
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 12. Feb. 2018, 10:21:44 »
"Herr Ober, ich habe genau gesehen, dass Sie den Daumen in der Suppe hatten!" - "Äh. Sie haben recht, wissen Sie, ich habe ein Geschwür am Daumen, das soll ich warmhalten." - "Dann stecken Sie sich Ihren Daumen doch in den Arsch!" - "Naja, das mach ich normalerweise auch, aber wie soll ich das machen, wenn ich zwei Suppen bringen soll?"

"Essen sie gerne Wild?" - "Nein, lieber ruhig und unauffällig."

Herr Ober, bringen sie mir doch bitte das, was der Herr dort drüben ißt." - "Ich glaube nicht, daß er sich das wegnehmen läßt."

Der Kellner: "Tut mir leid, mein Herr, aber dieser Tisch ist reserviert." Der Gast: "Gut, dann stellen Sie ihn weg, und bringen Sie mir einen anderen!"

Ein Rabbi im Restaurant. Er bestellt sich eine Suppe. Der Kellner bringt diese und stellt sie auf den Tisch. Er dreht sich um und will gehen, da spricht ihn der Rabbi an: "Probieren sie mal die Suppe!" Kellner: "Kein Problem, wenn die Suppe zu kalt ist, tausche ich sie aus." Rabbi: "Nein - nein, probieren Sie sie selber mal!" Kellner: "Aber mein Herr, ist gar kein Problem, ich bringe Ihnen eine neue, wunderbar frisch und warme Suppe." Rabbi: "Probieren Sie!" Kellner: "Also." Rabbi: "Probieren, habe ich gesagt!" Der Kellner setzte sich: "Wo ist denn der Löffel?" Rabbi: "Eben!"

"Herr Ober, mit meiner Suppe stimmt was nicht!" - "Ach was, die ist doch wohl in Ordnung, schauen Sie, die ist ganz lecker." Der Ober ißt die Suppe fast aus und als er auf den Boden des Tellers kommt, sieht er einen toten Frosch. Er kotzt alles wieder in den Teller. "Sehen sie, soweit war ich auch schon!"

"Herr Ober", beschwert sich ein Gast, "ich hatte eigentlich einen Schaumwein bestellt. Meiner schäumt überhaupt nicht!" - "Was haben Sie erwartet? Haben Sie etwa schon mal eine Ochsenschwanzsuppe wedeln sehen?"

Fragt der Gast den Ober: "Wo bleibt meine Serviette?" Kurze Zeit später kommt der Ober mit einer Rolle Klopapier. Der Gast regt sich schrecklich auf. Doch der Ober bleibt cool: "Für manche ist es Klopapier, für andere die längste Serviette der Welt!"

Herr Ober, mein Teller ist ganz feucht!" - "Feucht? Nein, das ist nur die Suppe!"

"Herr Ober, hier sind ja gar keine Stühle!" - "Sie hatten doch nur einen Tisch bestellt!"

Gast: "Herr Ober, das Steak riecht nach Schnaps!" Da tritt der Ober drei Schritte zurück und fragt: "Immer noch?"

Ober: "Und, mein Herr, wie fanden Sie das Steak?" Gast: "Nach langem Suchen unter einem Salatblatt!"

"Herr Ober, Sie haben auf der Rechnung das Datum mitaddiert!" - "Gewiß mein Herr. Zeit ist Geld!"

"Herr Ober, ich warte jetzt schon fast eine Stunde. Haben Sie mich vergessen?" - "Aber nein! Sie sind doch der Schweinskopf mit Knödelfüllung!"

"Herr Ober, Herr Ober, ich hab’ ein Anliegen!" - "Ja und? Meinen Sie vielleicht, ich hätte die ganze Zeit einen stehen?"

"Herr Ober, jetzt habe ich schon sechsmal mein Schnitzel bestellt und es ist immer noch nicht da!" - "Ja, Massenbestellungen brauchen immer etwas länger!"

"Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!" - "Komisch, die wollte doch auf das Eis, zum Schlittschuhfahren."

"Herr Ober, in der Suppe schwimmt eine Wespe!" - "Tja, die Fliegen waren leider alle."

Ober: "Tut mir leid mein Herr, die Hühner sind ausgegangen." Gast: "Kein Wunder, in so ‘nem miesen Lokal würde ich auch nicht bleiben

"Die Brötchen sind ja von gestern. Ich will welche von heute haben." - "Dann kommen Sie morgen wieder."

"Herr Ober - in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät." - "Wie meinen?"

"Herr Ober, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Braten zu achtfünfzig und elffünfzig?" - "Der teurere Braten schneidet sich leichter." - "Dann ist er also zarter?" - "Das nicht, aber wir geben ein schärferes Messer dazu!"

"Aber Herr Ober, das Muster auf der Butter ist viel zu schön um sie anzuschneiden." - "Nicht war? Hab ich mit meinem Kamm gemacht!"

"Herr Ober, das Schnitzel ist aber ganz schön zäh!" - "Kann ich Ihnen statt dessen ein Kotelett bringe." - "Aber ich habe das Schnitzel schon angebissen." - "Wir haben auch angebissene Koteletts."

"Herr Ober, warum heißt dieses Gericht eigentlich Räuberspieß?" - "Warten Sie mal die Rechnung ab, mein Herr!"

"Herr Ober, dieses Schnitzel ist aber sehr klein!" - "Das tut mir sehr Leid!" - "Es ist auch noch sehr zäh!" – "Dann seien Sie doch froh, daß es so klein ist!"

"Herr Ober - wieso sind zwei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?" - "Weil man Spiegeleier nachzählen kann."

Gast: "Also, ich nehme das mit Käse überbackene Rinderhack-Medallion in Teighülle und dazu frittierte Kartoffelstiftchen in einer würzigen Tomatensauce." Ober: "Okay! Einmal Cheeseburger mit Fritten und Ketchup."

Herr Ober, was machen die ganzen Leute an meinem Tisch?" - "Ja, sie haben doch einen Auflauf bestellt!"

Gast: "Was würden Sie mir empfehlen?" Ober: "Das Restaurant zwei Häuser weiter."

"Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?", fragt der Ober den seekranken Passagier. "Oder sollen wir es gleich für Sie über Bord werfen?"

"Herr Ober, was macht meine Leber." - "Bin ich Arzt?"

"Herr Ober, meine Suppe ist kalt." - "Klar, sie haben sie ja auch schon vor einer Stunde bestellt!"

Gast: "Herr Ober, hier in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!" Darauf antwortet der Ober: "Aber sprechen Sie nicht so laut, sonst will jeder eine haben!"

"Herr Ober, ich möchte gerne Rumkugeln!" Meint der Ober zum Gast: "Tun Sie sich keinen Zwang an. Der Boden ist gerade frisch geputzt."

"Herr Ober, ich möchte zahlen!" - "Ja, mein Herr, sie hatten." - "Hunger und Durst."

"Herr Ober in meiner Suppe schwimmt Baumrinde!" - "Natürlich, sie sitzen ja auch am Stammtisch."

"Herr Ober, auf meinem Salat hüpft eine Fliege!" – "Für 8.50 Euro können Sie auch kein Ballett erwarten."

Seit einer Stunde turtelt ein farbiges Paar in einem Nachtklub in den amerikanischen Südstaaten. "Was mach’ ich den nur?" fragt der Ober den Manager. "Meine weissen Gäste werden sauer." - "Ganz einfach" sagt der Manager, "du kassierst sofort; und wenn sie neu bestellen, verdoppelst du jedesmal die Preise, zwei, vier, acht, sechzehn Dollar pro Drink und so weiter, du wirst sehen, wie schnell die abhaun!" Nach einer halben Stunde kommt der Ober ratlos wieder. "Was soll ich denn noch tun, Jetzt sind sie schon bei 128 Dollar pro Runde!" - "Idiot!" schreit der Manager, "schmeiss das weisse Gesindel raus!"

"Herr Ober, die Tischdecke ist aber nicht sehr appetitlich." - "Tut mir leid, ich wußte ja nicht, daß sie sie mitessen wollten."

Fragt ein verdutzter Gast: "Herr Ober - was bitte sind Leberknödel à la Boris Becker?" - "Ganz einfach, der Herr, die schmettert Ihnen der Koch von der Küche aus zu!"

Im Restaurant. Max beschwert sich, weil das Fleisch zäh ist. Der Koch erbost: "Ich grillte schon Steaks, als sie noch in den Windeln lagen!" - "Mag sein. Aber warum servieren sie sie erst jetzt?"

"Herr Ober, spielt hier die Musik, was der Gast wünscht?" - "Selbstverständlich, mein Herr!" - "Dann soll sie Billard spielen, bis ich mit dem Essen fertig bin!"

Der Oberkellner zu Horst: "Mein Herr, sie können nicht den ganzen Abend hier am Tisch sitzen ohne zu bestellen!" Horst darauf: "Na schön, dann bestellen sie der Köchin einen schönen Gruß!"

https://www.lachmeister.de/lustige-witze/restaurant/index-seite-2.html
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 12. Feb. 2018, 09:22:09 »
Wisst ihr was der Unterschied zwischen dem Menschen und einer Maus ist?
Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Eine Maus würde niemals eine Mausefalle erfinden.

Treffen sich zwei Haie.
Sagt der eine: "Schau mal ich habe eine Plastikhand gekauft, wenn ich die über Wasser halte kommt bestimmt ein Mensch ..."

Warum stand im Sozialismus der Mensch im Mittelpunkt?
Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden konnte ...

Welche politische Gesinnung hatten Adam und Eva?
Sie waren die ersten Kommunisten im realen Sozialismus. – Wer sonst könnte ein Leben ohne Kleidung, ohne eigene Wohnung und ohne eine funktionierende Infrastruktur für einen paradiesischen Zustand halten?

Was passiert, wenn in der Wüste der Sozialismus eingeführt wird?
10 Jahre nichts. Dann wird der Sand knapp.

Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?
Im Kapitalismus gibt es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist es genau umgekehrt.

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass man in der Schweiz den Sozialismus einführen könnte?"
Antwort: "Im Prinzip ja, aber es wäre schade um das schöne Land."

Frage an Radio Eriwan: "Kann man auch in den USA den Sozialismus einführen?"
Antwort: "Im Prinzip ja, aber die DDR kann nur eine Großmacht ernähren."

Erich Honecker spricht auf der Straße mit Vertretern der Arbeiterklasse. Eine ältere Oma fragt ihn: "Genosse Generalsekretär, ist der Sozialismus eigentlich von den Wissenschaftlern oder von den Politikern erfunden worden?"
Darauf Honecker stolz: "Von den Politikern natürlich!"
Darauf die Oma: "Na, das denke ich mir. Die Wissenschaftler hätten es vorher bestimmt an Ratten ausprobiert!"

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass ein sozialistischer Betriebsleiter einen sozialistischen Betrieb leiten kann?"
Antwort: "Im Prinzip ja, aber haben Sie schon mal einen Zitronenfalter gesehen, der Zitronen falten kann?"

In der HO gibt es Bananen. Zumindest das Gerücht. Oder sie sollen noch geliefert werden? Was auch immer. Prompt ist um acht Uhr morgens schon eine kilometerlange Schlange da. Um zwölf Uhr kommt der Geschäftsleiter.
Der Leiter: "Leute, die Bananen reichen nicht für alle. Also, eigentlich haben wir im Sozialismus ja nichts gegen Juden, bla, laber, drucks ..." Die Juden verstehen auch so und gehen nach Hause.
Man wartet bis vier. Der Leiter: "Also, um genau zu sein, es sind WIRKLICH nicht viele Bananen. Es reicht nur für die Parteimitglieder." Die anderen murren und ziehen ab.
Man wartet bis acht. Der Leiter: "Es ist nur ganz wenig. Nur die ausgezeichneten und zuverlässigen Parteimitglieder werden etwas bekommen." Der Rest ärgert sich und zieht auch ab.
Als alle weg sind außer einer Handvoll, sagt der Leiter: "Ihr seid treue Kommunisten, euch kann ich es sagen: Es gibt keine Bananen. Nicht jetzt und nicht später."
Da sagt der eine Aktivist zum anderen: "Scheiß Juden, immer werden sie bevorzugt behandelt!"

Ein hoher Parteifunktionär besucht eine LPG.
Der LPG-Vorsitzende - treuer Sozialist - verkündet voller Stolz: "Genosse Parteisekretär! Seit zwanzig Jahren bauen wir nun schon Weizen in unserer LPG an und es kam noch nie vor, dass wir Mehltau hatten!"
Darauf der Parteifunktionär: "Genosse! Ich lobe mir deinen Einsatz für die sozialistische Landwirtschaft! Natürlich bin ich mir bewusst, dass es auch in unserem Staat hier und dort Engpässe bei der Versorgung gibt, aber ich werde mich persönlich darum kümmern, dass Ihr in Zukunft welchen bekommt ..."

Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig wie er ist stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.
Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: "Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?" Sagt der Mann: "Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen ... Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben."

Ein altes Mütterchen wendet sich in Ost-Berlin an einen Volkspolizisten.
"Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus 'Prinzip'?"
Der wundert sich und meint: "So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht."
Darauf sie: "Das muss es aber geben. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat doch gesagt, dass es im Prinzip alles zu kaufen gibt."

DDR - eine Frau geht durchs Kaufhaus. Sie fragt eine Verkäuferin: "Sagen Sie mal, haben Sie hier keine Schuhe?"
Verkäuferin antwortet: "Keine Schuhe gibt es eine Etage tiefer, hier haben wir keine Hosen."
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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Witzesammlung WTM
« Letzter Beitrag von Globus87 am 12. Feb. 2018, 09:11:37 »
Zwei Gärtner unterhalten sich. "Es heißt ja, dass es Pflanzen gut tut, wenn man mit ihnen spricht."
"Okay. Dann gehe ich jetzt nach hinten und beleidige das Unkraut!"

Hobbygärtner brauchen ihre Tomaten nicht mehr an Stöcke binden.
Sie lösen Viagra in der Gießkanne auf und düngen die Pflanzen damit.

Was ist die gefährlichste Jahreszeit?
Der Sommer: Die Sonne sticht, die Salatköpfe schießen, die Bäume schlagen aus und der Rasen wird gesprengt.

Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!"
Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Waffen versteckt!"
Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne was zu finden."
Die Antwort ihres Mannes: "So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"

Sagt ein Mann zu seiner Frau: "Ach Erna gieß doch mal draußen das Blumenbeet."
"Aber Heinrich es regnet doch."
"Egal, dann nimm'nen Schirm mit."

Stehen zwei Pilze im Wald, sagt der eine zum anderen: "Na was geht?"
Sagt der andere: "Halt's Maul, Pilze können nicht reden."

Kommt der Gehilfe zum Gärtner ins Gewächshaus gerannt: "Meister, auf dem Chrysanthemenbeet wird gerade die Chefin vernascht !"
Der Gärtner rennt los, läuft zum Chrysanthemenbeet und kommt wieder zurück ins Gewächshaus."Und ?"
Meint der Gärtner erleichtert: "Das Beet war abgeerntet!"

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
"Lieber Achmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail.
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Dein Sohn Achmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn.
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Achmed"

Ein Missionar läuft in Afrika durch den Dschungel. Auf einmal stolpert er über eine Wurzel. Da stürzen lauter Eingeborene aus den Pflanzen hervor und halten den Missionar fest. Der Häuptling fragt ihn: "Tod oder Bulla-Bulla?" Der Missionar hat keine Ahnung, was Bulla-Bulla ist, aber es ist auf jeden Fall besser als der Tod. Also antwortet er: "Ich wähle Bulla-Bulla!" Daraufhin halten ihn 4 Eingeborene fest und der Häuptling fickt ihn in den Arsch.
Der Missionar ist am nächsten Tag ziemlich fertig, und es kommt wie es kommen muss: Er stolpert wieder über eine Wurzel. Wieder kommen die Einheimischen, und wieder wählt er Bulla-Bulla, wenn auch nur sehr widerwillig, und wieder wird er in den Arsch gefickt.
Am nächsten Tag ist er dermassen geschafft, dass er wieder über eine Wurzel stolpert. Wieder kommen die Eingeborenen, wieder stellt der Häuptling ihn vor die Wahl. Der Missionar hält es nicht mehr aus, er denkt "Lieber sterben als noch einmal diese Tortur!" und antwortet "Ich wähle den Tod!" Da deutet der Häuptling feierlich mit dem Finger auf ihn und sagt: "Tod durch Bulla-Bulla!"

Ein Inder beim Scheidungsanwalt. "Warum wollen Sie sich scheiden lassen?", fragt der Anwalt.
Darauf der Inder: "Ich bin ja nur ein einfacher Bauer. Aber ich weiß, wenn ich Reis pflanze, ernte ich Reis. Und wenn ich Mangobäume pflanze, dann ernte ich Mango!"
"Kommen Sie doch endlich zur Sache!"
"Ich habe kleine Inder gesät und kleine Chinesen geerntet!"

http://witze.net/pflanzen-witze

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Humorvolles, Nachdenkliches / Antw:Hátt á gula bílnum
« Letzter Beitrag von Globus87 am 09. Feb. 2018, 11:14:58 »
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